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Star Trek - Picard Die letzte und einzige Hoffnung von McCormack, Una (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 12.02.2020
  • Verlag: Cross Cult
eBook (ePUB)
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Star Trek - Picard

'Vor 15 Jahren . . . haben Sie uns aus der Dunkelheit geführt. Sie kommandierten die größte Rettungsarmada aller Zeiten. Dann . . . das Unvorstellbare. Was hat Sie dies gekostet? Ihren Glauben. Ihren Glauben an uns. Ihren Glauben an sich selbst. Erzählen Sie uns, warum Sie die Sternenflotte verlassen haben, Admiral?'

Jedes Ende hat einen Anfang . . . und dieser fesselnde Roman beschreibt detailiert, welche Ereignisse zu dem führten, was in der neuen Star-Trek-TV-Serie erzählt wird und er stellt neue Personen im Leben von Jean-Luc Picard vor - einem der populärsten und einzigartigsten Charaktere der gesamten Science-Fiction.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 400
    Erscheinungsdatum: 12.02.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864257582
    Verlag: Cross Cult
    Größe: 583 kBytes
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Star Trek - Picard

2

Logbuch des Admirals: Eine Woche ist vergangen und bis jetzt haben wir keine romulanischen Leben retten können. Dennoch bin ich mit unserem Fortschritt zufrieden. Welche Befehle Victor Bordson auch gegeben hat, jedem Antrag wurde nachgekommen. Personal, Büros, Ausstattung und das Versprechen auf fünfzehn Transportschiffe der Wallenberg-Klasse innerhalb von vier bis sechs Wochen. Hier im Hauptquartier habe ich alle Voraussetzungen für ein solides Team - und weiteres Fachwissen kommt von diversen Abteilungen wie dem Kolonialamt. Bald werde ich die Erde verlassen und die erste Flotte von Schiffen in den romulanischen Raum führen. Es ist eine große Erleichterung zu wissen, dass ich die Lobbyarbeit für diese Mission Bordsons sorgfältigen Händen überlassen und die Arbeit fortführen kann, die getan werden muss.

Außerdem muss ich die Bemühungen von Captain Kirsten Clancy loben, die hauptsächlich für die Verbindung mit dem romulanischen Militär zuständig ist. Sie verhandelt mit beträchtlichem Erfolg den Zugang der Sternenflotte zu den Planeten, die Hilfe am nötigsten haben. Erstaunlicherweise wurde es uns gestattet, unbegleitet im romulanischen Raum zu reisen - vorausgesetzt, wir folgen genauen und zuvor festgelegten Routen. Ich nehme an, dies bedeutet, dass ihre Ressourcen bereits voll ausgelastet sind. Ich bin jedoch darauf vorbereitet, dass gelegentlich ein getarntes Schiff unseren Fortschritt überwacht, sobald wir die Neutrale Zone verlassen.

Unsere erste Mission wurde auf drei Welten eingegrenzt: Tavaris IV, Ectis II und Insitor V. Diese drei Welten befinden sich natürlich nicht im romulanischen Heimatsystem, werden aber wahrscheinlich zu den ersten gehören, die von den internen Veränderungen innerhalb des Imperiums beeinträchtigt werden. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass uns die Romulaner bitten werden, zuerst zu Ectis zu fliegen. Es handelt sich um eine kleine Bergbaukolonie, die darauf angewiesen ist, vom Heimatsystem mit lebensnotwendigen Vorräten wie zum Beispiel Lebensmitteln versorgt zu werden. Neben dem Transport der Siedler haben wir auch angeboten, sie bei der Eingewöhnung an ihrem Ziel (wenn dieses festgelegt wurde) zu unterstützen, doch die romulanische Regierung hat der Sternenflotte versichert, dass in dieser Hinsicht alles unter Kontrolle ist. Die Bewohner von Ectis II sind im Großen und Ganzen wohl recht wohlhabend: Meinen Informationen nach sind die Bergbautätigkeiten weitestgehend automatisiert und die Ingenieure und Techniker, die die Systeme warten, genießen einen relativ hohen Lebensstandard. Ich vermute, dass dies eigene Probleme mit sich bringen wird: So komfortabel wir die Quartiere auf unseren Schiffen auch gestalten, können wir ihnen doch nicht das Zuhause ersetzen, das sie zurücklassen müssen. Ich habe ein kleines Team damit beauftragt, zu überlegen, was getan werden kann, um unsere Schiffe hinsichtlich der Einrichtung und Aufteilung angenehmer für unsere Gäste zu gestalten. Ich kann keinesfalls rechtfertigen, eine große Menge der Ressourcen darauf zu verwenden, doch es scheint mir, dass eine schlichte Erwägung dieses Themas einen wesentlichen Beitrag leisten wird, um unseren Gästen zu helfen, sich an ihre neuen Umstände zu gewöhnen.

In der Zwischenzeit muss ich mich an meine eigenen neuen Umstände gewöhnen. Ich erhalte regelmäßige Nachrichten von Deanna, die mich daran erinnert, die Auswirkungen auf mein Wohlergehen nicht zu unterschätzen, nachdem ich das Schiff und die Mannschaft zurücklassen musste, die so lange mein Zuhause und - ich muss es sagen - meine Familie gewesen sind. Das schiere Ausmaß dieser Aufgabe - und das Tempo, in dem die Anzahl der Mitarbeiter dieser Mission wächst - lässt mir nicht viel Zeit, um darüber nachzudenken, was ich zurückgelassen habe, doch ich gebe zu, dass ich die Abwesenheit einer Person, der ich mich anvertrauen kann, anstrengend finde.

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