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Star Trek - Vanguard 5 Vor dem Fall. von Mack, David (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.11.2011
  • Verlag: Cross Cult
eBook (ePUB)
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Star Trek - Vanguard 5

Auf einer postapokalyptischen Welt in der Taurus-Region findet der Sternenflottengeheimagent Cervantes Quinn eine uralte Shedai-Verbindung. Unglücklicherweise haben die Klingonen sie zuerst gefunden und eine Armee ausgeschickt, um sie sich zu holen. Lichtjahre entfernt auf Vulkan folgt Reporter Pennington einem geheimnisvollen Hilferuf und jagt letztendlich interstellare Kriminelle mit einem nicht für möglich gehaltenen Partner: T'Prynn, die Frau, die einst seine Karriere sabotierte und nun vor dem Gesetz flüchtet.
Währenddessen lebt Diego Reyes, der ehemalige Commander der Sternbasis 47 das Leben eines Gefangenen an Bord eines klingonischen Raumschiffes. Aber seine ehemaligen Feinde wollen keine Rache. Tatsächlich ist der einzige Mann, der weiß, warum Reyes noch am Leben ist, derjenige, der seine Entführung durchgeführt und seinen Tod vorgetäuscht hat - der mysteriöse Kanzler Gorkon.
All ihre Schicksale sowie die Zukunft dreier großer Mächte sind mit einer Sache verbunden: dem geheimnisvollen Myrdonyae-Artefakt. Und wenn Doktor Carol Marcus und Ming Xiong nicht rechtzeitig seine Rätsel entschlüsseln, könnte es sie alle zerstören.
Der fünfte Teil der erfolgreichen Star-Trek-Saga aus dem klassischen Gene-Rodenberry-Universum!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 378
    Erscheinungsdatum: 23.11.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783942649650
    Verlag: Cross Cult
    Serie: Star Trek, Vanguard Bd.5
    Übersetzt von: Übersetzung: Pannen, Stephanie
    Originaltitel: Star Trek - Vanguard: Precipice
    Größe: 1314kBytes
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Star Trek - Vanguard 5

Kapitel 3

18. Februar 2267

Rote Wüste erstreckte sich bis jenseits des Horizonts und erfüllte Tim Pennington mit schmerzender Einsamkeit.

Er stand allein im Schatten einer automatisierten Wassersammelstation am Rande der Wüste vor ShiKahr, der Hauptstadt Vulkans.

Hinter ihm verschwand der riesige Primärstern von 40-Eridani – der, wie Pennington während seines monatelangen Aufenthalts auf Vulkan erfahren hatte, Nevasa genannt wurde – hinter den gezackten Gipfeln der L-langon-Bergkette, während seine binären Gefährten ein paar Grade darüber ihre Bahnen zogen. Im Süden dominierte die gigantische Kugel von Vulkans Schwesterplanet, T'Khut, den Himmel.

Seine Reise zu diesem abgelegenen Knotenpunkt in ShiKahrs städtischem Wasserversorgungsnetzwerk war nicht leicht gewesen. Er hatte seine Kurzzeitunterkunft vor Sonnenaufgang verlassen. Die Stadt, die sich ringförmig erstreckte, mit Alleen, die sich wie ein Speichennetz aus ihrem Zentrum her ausbreiteten, hatte ein Massenverkehrssystem, das leicht zu benutzen war, und es hatte Pennington bis an den äußeren Rand gebracht. Dort war er von einem Hovercraft mitgenommen worden, das zu ein paar kleinen Siedlungen in den Shival-Ebenen unterwegs war. Der Fahrer hatte ihn ungefähr zehn Kilometer vor der Sammelstation aussteigen lassen. Von dort war Pennington allein über die felsigen Gebirgsausläufer gewandert.

Eine nörgelnde innere Stimme sagte ihm, dass er seine Zeit verschwendete. Dass er nicht alleine hätte gehen sollen, ganz egal, was von ihm verlangt worden war. Dass er vielleicht besser jemandem hätte Bescheid sagen sollen, bevor er ShiKahr verlassen hatte.

Jetzt ist es sowieso zu spät , dachte er.

Ein trockener Wüstenwind peitschte Sand auf der Ebene unter seinem Ausgangspunkt auf. Schon bald würde daraus ein Sandsturm werden, der immer weiter anwuchs, während er sich ostwärts bewegen und in der Nacht die Stadt heimsuchen würde.

Er schüttelte seinen Kopf, war enttäuscht von sich selbst. Na toll, jetzt hänge ich hier draußen fest. Warum lerne ich nie dazu? Ich folge immer meinem Bauchgefühl und benutze nie meinen Kopf. So gerate ich ständig in diese Schlamassel .

Pennington hätte Vulkan vor Wochen verlassen sollen. Nun begann er sich zu wünschen, dass er es auch getan hätte.

Dann fühlte er den Zettel in seiner Jackentasche und erinnerte sich an die sonderbare Begegnung vor drei Wochen im Raumhafen von ShiKahr, die ihn dazu gebracht hatte, zu bleiben ...

"Ich habe gute und schlechte Neuigkeiten, Tim", sagte Dr. Jabilo M'Benga, als er im ShiKahr-Raumhafen aus der geschäftigen Masse aus Vulkaniern und allerlei Fremden auftauchte.

Pennington riss seinen Blick vom Datenlesegerät, auf dem er die neuesten Überschriften der Föderationsnachrichten überflogen hatte. "Was gibt es denn?"

Der Sternenflottenarzt runzelte leicht seine Stirn. "Die schlechte Nachricht: Ich kann nicht mit dir nach Vanguard zurück." Ein begeistertes Lächeln brach durch seine Maske geheuchelten Trübsinns. "Der Grund dafür ist die gute Nachricht. Ich wurde zur Medizinischen Abteilung der Sternenflotte auf die Erde zurückbeordert und warte dort auf eine Anstellung auf einem Raumschiff."

Mit einem brüderlichen Klaps auf M'Bengas Schulter sagte Pennington: "Das sind ja tolle Neuigkeiten, Kumpel! Falls wir auf diesem Staubball eine Kneipe find

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