text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Tony Ballard #74: Satans Bogenschütze von Morland, A. F. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.06.2016
  • Verlag: Uksak E-Books
eBook (ePUB)
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Tony Ballard #74: Satans Bogenschütze

Er hieß Yercell und verbarg sich zwischen den Dimensionen. Wo er auftauchte, verloren Menschen ihr Leben. Er holte sich ihre Seelen und lieferte sie in der Hölle ab. Rufus, dem Dämon mit den vielen Gesichtern, gelang mit ihm ein grausamer Schachzug. Er setzte Yercell in London ein, und schon bald hing mein Leben nur noch an einem seidenen Faden. Denn Yercells Pfeil wies auf mich, Tony Ballard, den Dämonenhasser, und nichts schien mich mehr retten zu können, denn Yercell war Satans Bogenschütze!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 120
    Erscheinungsdatum: 17.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738904079
    Verlag: Uksak E-Books
    Serie: Tony Ballard .74
    Größe: 740 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Tony Ballard #74: Satans Bogenschütze

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

"Edition A. F. Morland" ist ein Imprint von Alfred Bekker & Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte des Titelbild-Logos by Jörg Martin Munsonius/Edition Bärenklau

Illustrator: Michael Sagenhorn, 2016

Er hieß Yercell und verbarg sich zwischen den Dimensionen.

Wo er auftauchte, verloren Menschen ihr Leben. Er holte sich ihre Seelen und lieferte sie in der Hölle ab.

Rufus, dem Dämon mit den vielen Gesichtern, gelang mit ihm ein grausamer Schachzug. Er setzte Yercell in London ein, und schon bald hing mein Leben nur noch an einem seidenen Faden.

Denn Yercells Pfeil wies auf mich, Tony Ballard, den Dämonenhasser, und nichts schien mich mehr retten zu können, denn Yercell war Satans Bogenschütze!

Er hieß Jeremy Church, machte seinem Namen aber nicht alle Ehre. Nichts Anständiges war in seinen Handlungen. Sein Geschäft war Raub, Prostitution, Drogenhandel, Terror und Mord. Ein Gangster übelster Sorte. Aufgewachsen in Soho, wo er gelernt hatte, Probleme mit den Fäusten zu regeln, und auch heute noch wurde jeder niedergeknüppelt, der sich ihm in den Weg stellte.

Church war ein böser Mensch, an dessen Seele der Teufel einst seine Freude haben würde. Ein Platz in der Hölle war ihm sicher.

Mit siebzehn gründete Church seine erste Gang. Sie brachen in Lagerhallen ein, überfielen Geschäftsleute, plünderten deren Läden, erpreßten Schutzzölle. Damit legte Church den Grundstein für sein weiteres Wirken.

Er kam mit anderen Unterweltgrößen zusammen. Man schmiedete Pläne. Die meisten wurden realisiert, ohne daß die Polizei etwas dagegen unternehmen konnte. Das Geld häufte sich auf Jeremy Churchs Bankkonto. Er konnte größere Unternehmungen finanzieren, brauchte nicht mehr überall selbst mitzumachen, konnte andere für sich arbeiten lassen, war an den Coups prozentual beteiligt.

Als sich ihm eine günstige Gelegenheit bot, stieg er ins Rauschgiftgeschäft ein. Seine Dealer übernahmen die Stadt wie ein Parasitengeflecht und überschwemmten die Szene mit hochprozentigem Stoff, an dem zahlreiche Fixer starben. Die Medien versuchten sich auf Church einzuschießen, aber er fand Wege, jene Leute, die etwas zu sagen hatten, zu kaufen und zum Schweigen zu bringen.

Personen, die sein Blutgeld nicht annehmen wollten, brachte Jeremy Church auf eine andere Weise zur Räson. Da gab es zum Beispiel den Ex Boxer George Gabby, der für ihn arbeitete.

Wo Gabby hinschlug, da wuchs kein Zahn mehr.

Das konnten viele bestätigen.

Auch der Juwelier Raoul Kellerman konnte davon ein Lied singen. Er hatte sich erdreistet, sich in Jane Jingle, die Freundin Churchs, zu verlieben, und Jane hatte diese Liebe erwidert. Sie hatte Church den Laufpaß gegeben und war zu Kellerman gezogen.

Doch diese Situation hatte sich nicht lange gehalten, denn Jeremy Church betrachtete das Mädchen als sein persönliches Eigentum. Da Kellerman es ihm weggenommen hatte, schickte er ihm George Gabby und Trevor Bloom. Die beiden machten den Juwelier fertig und holten Jane Jingle gegen ihren Willen zu Ch

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen