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Vampir on the Rocks von Sands, Lynsay (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.03.2021
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Vampir on the Rocks

Vampire kommen selten allein Seit fast einem Jahrhundert ist Ildaria Garcia auf der Flucht, denn sie zieht Ärger magisch an. Jetzt haben ihre Eskapaden als einsame Rächerin die Aufmerksamkeit der anderen Vampire geweckt! Schon wieder muss sie in eine neue Stadt ziehen - wo sie sich schon bald in den Armen eines großen, tätowierten Muskelpakets wiederfindet. Clubbesitzer Joshua Giscard bedeutet Gefahr, dessen ist sie sich sicher. Doch das Feuer zwischen ihnen brennt heiß, und ihr wird schnell klar, dass Joshua ihr Lebensgefährte ist. Als Ildarias Feinde sie aufspüren, müssen sie sich beide ihren Dämonen stellen, um nicht alles zu verlieren ... 'Romantic-Fantasy-Fans werden diese Geschichte über unsterbliche Liebe und Hingabe geradezu verschlingen!' LIBRARY JOURNAL Band 31 der erfolgreichen Vampirserie um die liebenswerte Argeneau-Familie

Die kanadische Autorin Lynsay Sands hat zahlreiche zeitgenössische und historische Romane verfasst. Sie studierte Psychologie, liest gern Horror- und Liebesromane und ist der Ansicht, dass ein wenig Humor 'in allen Lebenslagen hilft'. Mit der ARGENEAU-Serie gelang ihr der große Durchbruch in den USA.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 377
    Erscheinungsdatum: 26.03.2021
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736313873
    Verlag: LYX
    Serie: Argeneau 31
    Originaltitel: Argeneau 31
    Größe: 937 kBytes
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Vampir on the Rocks

Prolog

Schmerz holte Jack aus der Bewusstlosigkeit zurück, ein bis in die Knochen reichender Schmerz, der seinen ganzen Körper erfasste und ihn das Gesicht verziehen ließ, noch bevor er überhaupt die Augen aufgemacht hatte. Bedauerlicherweise wurde alles nur noch schlimmer dadurch, dass er das Gesicht verzog, also bemühte er sich um eine ausdruckslose Miene, um zumindest diese Schmerzen zu lindern. Dann endlich schlug er die Augen auf. Das wiederum bewirkte ein erneutes Aufflammen der rasenden Schmerzen, doch diesmal ignorierte er sie und zwang sich, aus verquollenen Augen einen Blick auf die dunkle Umgebung zu werfen, in der er sich befand. Fantasievolle Graffiti waren mit Leuchtfarbe an die Wände gemalt worden. Doch er wusste, dass sich um ihn herum noch mehr befand, nur leuchtete das nicht im Dunkeln. Was das war, hatte er sehen können, als er das letzte Mal bei Bewusstsein gewesen war, denn da hatten seine Kidnapper Lampen mitgebracht, um für Licht zu sorgen. Er hatte auch die Risse in den Bodenkacheln wahrgenommen, auf denen der Stuhl stand. Jedenfalls ging Jack davon aus, dass dies das letzte Mal gewesen war, dass er sein Bewusstsein wiedererlangt hatte. Wo er sich befand, vermochte er dennoch nicht zu sagen. Er war bewusstlos hergebracht worden als Folge eines Hakens, den er abbekommen hatte, da er es an Aufmerksamkeit hatte fehlen lassen. Die war auf Lacy gerichtet gewesen, weil man ihr eine Waffe an den Kopf gehalten hatte.

Kaum hatte er an sie gedacht, hörte er ein leises Wimmern vom anderen Ende des Raums. Er drehte den Kopf so weit zur Seite, dass er Lacy sehen konnte. Sie lag zusammengerollt gegen die Wand gelehnt da. Diese Körperhaltung und die jämmerlichen Laute, die sie von sich gab, hatten ihm schon Sorge bereitet, als er zum ersten Mal bewusstlos geworden war. Er hatte befürchtet, dass die Entführer ihr in der Zwischenzeit etwas angetan haben könnten, doch das war nicht der Fall. Ihre Reaktion war darauf zurückzuführen, dass sie Angst hatte, was Jack nur zu gut verstehen konnte, denn als Traumdate hatte sich das Ganze eindeutig nicht entpuppt. Dennoch hätte er gern auf ihr Schluchzen und Jammern verzichten können, das sie von sich gegeben hatte, als die Männer auf ihn einprügelten.

Es hatte in ihm den Wunsch geweckt, ihr eine Ohrfeige zu verpassen, denn schließlich war er derjenige, der die Schläge einstecken musste. Und trotzdem hatte sie sich so angehört, als wäre sie diejenige, auf die so brutal eingeprügelt wurde. Seufzend machte er für einen Moment die Augen zu und dachte daran, dass seine Partnerin Deedee längst seine Fesseln gelöst und mit ihm Seite an Seite gekämpft hätte, um hier rauszukommen. Aber das war nicht Deedee, sondern Lacy, die man weder gefesselt noch geschlagen hatte. Sie lag noch immer dort, wo sie von den Männern hingelegt worden war, als man sie herbrachte. Seit er das erste Mal das Bewusstsein wiedererlangt und festgestellt hatte, dass sie beide allein waren, war es ihm einfach nicht gelungen, diese Frau davon zu überzeugen, dass sie aufstehen und ihm helfen sollte. Sie war so verängstigt, dass sie ihm nicht einmal zuhören wollte. Sie war sogar so verängstigt, dass sie nicht mal in der Lage war, ihr eigenes Leben zu retten, von seinem ganz zu schweigen. Er wünschte, er hätte einfach weitergekämpft, anstatt in dem Moment zu kapitulieren, als man ihr eine Waffe an den Kopf gehalten und damit gedroht hatte, ihr das Hirn wegzupusten, wenn er sich nicht sofort ergab.

Zu dem Zeitpunkt hatte Jack noch geglaubt oder zumindest gehofft, dass er sie beide früher oder später in Sicherheit würde bringen können, wenn er sich zunächst einmal ergab. Der Gedanke war ihm lieber gewesen als die Aussicht darauf, mit ansehen zu müssen, wie man sie ermordete. Jetzt allerdings standen die Chancen zu entkommen denkbar schlecht, und er fragte sich, ob er nicht besser weitergekämpft hätte und dabei das Risiko eingegangen wäre, d

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