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Verbündete der Schatten von Adrian, Lara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.05.2018
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Verbündete der Schatten

Der Stammesvampir Aric Chase ist ein Tagwandler mit außergewöhnlichen Kräften und gehört zu den mächtigsten Familien des Ordens. Trotz dieser Privilegien möchte er sich endlich im Einsatz beweisen. Seine Chance kommt, als er Informationen über die Geheimorganisation Opus Nostrum beschaffen soll. Ihm zur Seite wird die kämpferische Kaya gestellt. Vom ersten Moment an entfacht die verschlossene junge Frau eine nie gekannte Leidenschaft in ihm. Doch in ihrer Vergangenheit lauern Geheimnisse, die nicht nur sie selbst in den Abgrund reißen könnten. 'Die Serie wird einfach immer besser, ich kann es kaum erwarten, das nächste Buch in den Händen zu halten.' Feeling Fictional Band 15 der Midnight-Breed-Serie von Spiegel-Bestseller-Autorin Lara Adrian Lara Adrian lebt mit ihrem Mann in Florida. Neben ihrer äußerst erfolgreichen Vampirserie Midnight Breed hat sie unter dem Namen Tina St. John auch mit historischen Liebesromanen eine große Fangemeinde gewonnen. Mit For 100 Days - Täuschung legte sie außerdem ihren ersten zeitgenössischen Liebesroman vor.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 300
    Erscheinungsdatum: 25.05.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736306455
    Verlag: LYX
    Serie: Midnight Breed .15
    Originaltitel: Claimed in Shadows
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Verbündete der Schatten

1

Aric Chase zitterte innerlich vor Ungeduld, während der gepanzerte schwarze SUV durch den frühabendlichen Verkehr Londons raste. Mathias Rowan, der Teamleiter des Ordens in dieser Stadt, saß am Steuer, und seine Miene war so ernst und angespannt, wie Aric es noch nie bei dem Stammesvampir gesehen hatte.

Der bereits dritte Anruf, seit sie die Kommandozentrale verlassen hatten, um zum Flughafen nach Heathrow zu fahren, ließ Rowans Funkgerät summen. "Statusbericht", verlangte er über die kabellose Kommunikationseinheit.

"Zwei tote Menschen und ein Schwerverletzter", gab einer der Stammesvampire seines Patrouillentrupps durch. Die Stimme, die aus dem Lautsprecher drang, klang sehr ernst. "Hier ist ein richtiges Blutbad angerichtet worden, Commander. Der Rogue, der dafür verantwortlich ist, wurde von uns eingeäschert, aber wir wissen alle, dass diese Mistkerle immer in Horden auftreten."

"Ja, ich weiß", erwiderte Rowan mit belegter Stimme. "Halt mich auf dem Laufenden, Thane. Sag Deacon und den anderen vom Team, dass sie alles tun sollen, um die Situation unter Kontrolle zu behalten. Glaub ja nicht, dass Lucan Thorne keine Ausgangssperre verlangen wird. Denn falls das erforderlich sein sollte, um für die Sicherheit der menschlichen Bevölkerung zu sorgen und dafür, dass sie uns nicht in die Quere kommt, macht er das sofort."

Der erfahrene Teamleiter hatte allen Grund, besorgt zu sein. In den Staaten und überall auf der Welt hatte der Orden sich im Laufe der vergangenen zwanzig Jahre, seit die Menschheit von der Existenz der Stammesvampire erfahren hatte, immer wieder mit Katastrophen herumschlagen müssen. Doch derart erbarmungslose Anschläge wie in den letzten Wochen waren neu, und die schlimmsten gingen auf das Konto einer im Untergrund arbeitenden Terrororganisation, die sich Opus Nostrum nannte.

Die Mitglieder wahrten geschickt ihre Anonymität, doch ihre Taten sorgten weltweit für Schlagzeilen. Angefangen hatte es vor ein paar Wochen mit dem Versuch, einen Bombenanschlag auf den Friedensgipfel zu verüben, an dem Stammesvampire und menschliche Würdenträger aus dem Rat der Vereinten Nationen teilnehmen sollten. Dieser Plan war vom Orden durchkreuzt worden. Doch dass es Opus nicht gelungen war, die Mitglieder des Rates der Vereinten Nationen und mit ihnen Lucan Thorne, den Vorsitzenden und Gründer des Ordens, umzubringen, hatte die Organisation und die Angriffe, die sie verübte, nur noch unverfrorener werden lassen.

Es war erst ein paar Nächte her, dass ein schwerer Anschlag die Stadt erschüttert hatte. Wegen Opus Nostrum war das Londoner JUSTIS-Gebäude, das Hauptquartier der mächtigen Strafverfolgungseinheit, die aus Stammesvampiren und Menschen bestand, jetzt nur noch ein qualmender Schutthaufen. Und noch weniger Zeit war seit einem Vorfall vergangen, bei dem in Washington als Sicherheitskräfte getarnte Opus-Mitglieder im Gebäude des Rates der Vereinten Nationen am helllichten Tage bei einer Versammlung das Feuer eröffnet und alle menschlichen Teilnehmer des Rates erschossen hatten, ehe sie die Waffen gegen sich selbst richteten.

Und jetzt waren zu dem kruden Mix, aus dem Opus bestand, offensichtlich auch noch Rogues hinzugekommen. Der Orden vermutete aus gutem Grund, dass der in letzter Zeit zu verzeichnende Anstieg von Blutgier unter den Stammesvampiren auf Drogen zurückzuführen war. Es war nicht das erste Mal, dass jemand versuchte, aus den Abkömmlingen von Arics Art blutgierige Monster zu machen, doch es würde bei Gott das letzte Mal sein.

Opus Nostrum musste das Handwerk gelegt werden. Es war Arics größter Wunsch, Teil des Teams zu sein, das dafür sorgte. Er wartete nur darauf, eine Gelegenheit dafür zu bekommen.

Und das bedeutete, dass er zurück ins Hauptquartier in D.C. musste, wo es richtig zur Sache ging.

Mathias Rowan schien zu spüren, in welche Richtung Arics Gedanken gingen, denn er warf ihm einen kurzen Bl

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