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Dat Petermänken von Borchardt, Erika (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.01.1996
  • Verlag: EDITION digital
eBook (PDF)
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Dat Petermänken

Dat Petermänken Sammlung von in plattdeutscher Sprache überlieferten Sagen, Redensarten und Berichten über den Schloßgeist der Landeshauptstadt. Nach Sachgebieten geordnet. Mit einem Nachwort über die in der deutschen Mythologie herausragende Sagengestalt. INHALT: De lütt Husgeist (Dat Peitermänken in`t Sweriner Sloß; De Profet ut de Smäd) Wo dat Petermänken herkamen ded (De Aftog von de Twargs; De verwünscht Prinz; De letzt Inwahner von dat oll Swerin; De Afstamm von`t Fürstenhus; Wen hett Petermänken verwünscht?) Wo Petermänken wahnt (Dat Sloß ünner`t Water; Dat Sloß up de Insel) Een lütt bäten Späuk, Högerie un Profetie (Woans Petermänken hausiert; De Faxenmaker; Wenn he vergnäugt is; Woans een Spitzbauw ruterkem; Worüm `ne Diern väl Geld kreg; Woans een Soldat tau Geld kem; Wenn Krieg kamen deit; Nah`n Sloßbrand 1913; Muul hollen!) Woans Petermänken erlöst warden künn (Wat würr passieren nah de Erlösung?; Een Sandfahrer süht dat oll Swerin; Wecker em erlösen künn; Dat Füerloch in`n See; Een Soldat fat`t sick mit Petermänken; Een Soldat sall mit em fechten; Een Soldat sall Petermänken dodstäken; Een Soldat sall em den Kopp afhaugen; Een Soldat sall Petermänkens Säbel blankschüern; De Kocksch ded sick verfiern; Dat lütt Wesen in de Moll; Een Soldat sall Petermänkens Geld deelen; Een Soldat sall em de Slaettels halen; Een Soldat is to fuhl; De besapen Nachtwächter; Binah erlöst) Petermänken luert ümmer noch (Bet up den hütigen Dag; He bliwwt läwent) Das Petermännchen - eine herausragende Gestalt in der deutschen Sagenwelt Worterklärungen Quellen Jürgen Borchardt: Jahrgang 1944, Dipl.-Germanist und Anglist, Dr. phil. War Leistungssportler, Beton- und Straßenbauer. Arbeitete nach dem Hochschulstudium als Philosoph, Journalist sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Landesbibliothek Schwerin. Ehrenamtlich in der Filmklubbewegung der DDR sowie im Kulturbund tätig. Vorsitzender des Kulturvereins Sagenland Mecklenburg-Vorpommern e. V. Autor und Herausgeber von Geschichten sowie literatur- und kulturhistorischer Arbeiten über Mecklenburg. Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau Erika Borchardt. Bibliografie (Auswahl) Autor/ Mitautor: Mecklenburgs Herzöge. Porträts, 1991 Petermännchen. Der Schweriner Schlossgeist. Sachbuch, 1992 Petermännchen. Der geheimnisvolle Zwerg. Geschichten, 1994 Zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Protokolle von Gesprächen mit Zeitzeugen aus Schwerin 1945-52, 1995 Schloss Basthorst. Architektur und Geschichte, 2004 Das sagenhafte Schwerin. Wanderführer, 2006 Sagenhafte Orte. Um den Schweriner See. Wanderführer, 2007 Zwei Kahnschnecken voller Gold. Sagengeschichten aus Pinnow, Godern und Raben Steinfeld, 2009 Mitarbeit/Herausgeber: UR-KUNDEN über Schwerin. Aus Briefen und Berichten, Romanen und Erzählungen, 1985 Reifezeugnisse über Schwerin. Aus Briefen und Berichten, Romanen und Erzählungen, 1985 Literatur am Neubeginn, 1945 -1951, Beiträge zum mecklenburgischen Literaturerbe, 1986 Zwischen Reichsgründung und Erstem Weltkrieg, Beiträge zum mecklenburgischen Literaturerbe, 1987 Aus der Goethe-Zeit, Beiträge zum mecklenburgischen Literaturerbe, 1989

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 74
    Erscheinungsdatum: 01.01.1996
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783931646639
    Verlag: EDITION digital
    Größe: 522 kBytes
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Dat Petermänken

De besapen Nachtwächter Dat wir bald eis so kamen. As sei up`n Slott mal grot fiert hebben, hett ok de Nachtwächteröfter so`n bäten in de Kack rinkäken un sin Deil von all dat Äten un Drinken mit afkrägen. As hei nu wedder so recht lustig sin Runn möckt, steiht mit`n Mal dat lütt Petermänken vör em un seggt, hei süll doch mal, wenn de Klock ein wir, raupen: De Klock hett drütteihn slan. Die will dat ok, aewer hei is dor nich mit farig word`n. "De Klock hett drütt..." hett hei bloß raupen, dunn süht hei achter sick aewerall dat swarte Blaut ut de Ird quillen, un ut`n See blänkern un blitzen all de Törm von dat olle Slott. Hei verfiert sick so, dat hei dat Wurt nich tau Enn bringt.

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