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Alle vier Bände der Bestseller-Reihe in einer E-Box! (Die Elite) von Summer, Vivien (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 07.09.2017
  • Verlag: Impress
eBook (ePUB)

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Alle vier Bände der Bestseller-Reihe in einer E-Box! (Die Elite)

Die E-Box zur Bestseller-Serie 'Die Elite'! Die kurz vor ihrer Volljährigkeit zutage tretende Gabe des Feuers katapultiert die bislang unscheinbare Malia direkt in die High Society des Landes. Sie ist nun Teil der ELITE und alle Augen ruhen auf ihr. Doch während andere ihr ganzes Leben lang auf diese Chance hoffen, geht für Malia ein Albtraum in Erfüllung. Denn im Gegensatz zum Rest der Welt steht sie dem streng elitären Gesellschaftssystem schon lange kritisch gegenüber und das nicht ohne Grund. Dass sie dann auch noch dem bislang unerreichbaren High Society Boy Christopher Collins als Schülerin zugewiesen wird, scheint ihr Untergang zu werden. Denn obwohl ihr Herz schon lange für ihn schlägt, weiß sie, dass sie gerade ihm am wenigsten vertrauen sollte... //Die E-Box enthält alle Bände der Bestseller-Serie 'Die Elite': -- Spark (Die Elite 1) -- Fire (Die Elite 2) -- Blaze (Die Elite 3) -- Dust (Die Elite 4)// Vivien Summer wurde 1994 in einer Kleinstadt im Süden Niedersachsens geboren. Lange wollte sie mit Büchern nichts am Hut haben, doch schließlich entdeckte auch sie ihre Liebe dafür und verfasste während eines Freiwilligen Sozialen Jahres ihre erste Trilogie. Für die Ausbildung zog sie schließlich nach Hannover, nahm ihre vielen Ideen aber mit und arbeitet nun jede freie Minute daran, ihr Kopfkino zu Papier zu bringen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 1331
    Erscheinungsdatum: 07.09.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646603767
    Verlag: Impress
    Größe: 10241 kBytes
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Alle vier Bände der Bestseller-Reihe in einer E-Box! (Die Elite)

1

Zoés Worte hallten wie ein düsteres Echo in meinen Ohren wider. Sie umkreisten mich in einem ungeheuren Tempo, in dem ich selbst nur dastand und nicht wusste, wie ich auf diese schlimme Prophezeiung hin reagieren sollte.

Ich sollte also jetzt - vollkommen unvorbereitet - in diese Maschine einsteigen und zu Präsident Longfellow gebracht werden, um mit ihm unsere Kooperation auszuhandeln. Dabei musste ich nur noch bedenken, dass Chris nicht weggesperrt wurde, dass niemand der Rebellen um sein Leben fürchten musste, und ach ja, dass ich nicht wider Erwarten festgehalten und gefoltert würde.

Durchaus tolle Aussichten, wenn man mich fragte. Aber das tat ja ganz offensichtlich niemand.

Stattdessen wurde ich von allen Seiten erwartungsvoll angestarrt, nachdem ich mich nach Zoés Kundgabe, New Asia in den Hintern zu treten, immer noch nicht gerührt hatte.

Meine Muskeln, meine Knochen, selbst mein Blut schien von einer Sekunde zur anderen mit Stickstoff versetzt zu sein. Ich war in diesem Angstschock gefangen, weshalb ich mich keinen Millimeter bewegen konnte. Lediglich meine Augen huschten hilfesuchend zu Chris, der mich mit hochgezogener Braue ein paar Schritte von mir entfernt musterte und zu warnen schien, indem er seine Lippen streng verzog.

"Hab ich mich undeutlich ausgedrückt?", sprach Zoé mich wieder an, aber ich konnte nicht anders, als ihren Blick blinzelnd zu erwidern, als hätte ich sie nicht verstanden.

Irgendwie hatte ich das auch nicht.

Sie konnten mich doch nicht wirklich zum Präsidenten schicken, ohne dass wir wenigstens einmal darüber gesprochen hatten, was ich überhaupt sagen sollte - oder was ich tun sollte, würde er mich einsperren. Wir hatten über keine einzige Eventualität gesprochen.

Im Augenwinkel sah ich, wie Jasmine einen Schritt vortrat. Sie legte mir die Hand auf den Oberarm, aber ich spürte es kaum.

"Du musst das nicht tun, wenn du nicht willst, hörst du?"

Ich wollte gerade nicken, als Zoé genervt die Luft ausstieß. "Ich glaube, du hast hier noch was zu klären, Chris. Und Gnade dir Gott, sollten wir umsonst hierhergeflogen sein."

Er seufzte. "Gib uns eine Minute", meinte er ernst, woraufhin er meinen zwei Begleiterinnen zunickte.

Jasmine strich noch einmal beruhigend sowie aufmunternd über meine Schulter und trat dann ebenfalls den Rückzug an. Gern hätte ich noch irgendetwas zu ihr gesagt, aber mein Mund war so trocken, dass ich nicht mal schlucken konnte.

Als Zoé sich kopfschüttelnd ebenfalls zum Gehen wandte und den Soldaten mit einem Wink befahl ihr zu folgen, beschleunigte mein Puls ruckartig. Mein Körper ahnte bereits, dass Chris gleich jegliches Mittel recht sein würde, um mich wieder zu beruhigen. Dabei hatte ich nicht mal Lust darauf, dass er sich mir mehr als einen Meter näherte.

Ich war - neben der Verarbeitung meiner Angst - immer noch damit beschäftigt, das Bild von Zoé und ihm aus dem Kopf zu bekommen. Bisher vergebens. Schließlich hörte man nicht alle Tage direkt aus seinem Mund, mit wem er welche Art Beziehung gehabt hatte. Dass es ausgerechnet Zoé war, hätte mich eigentlich nicht wundern dürfen. Dennoch war es komisch.

Aber wie konnte ich ihm das schon zum Vorwurf machen, dass er quasi eine Affäre mit seiner Ausbilderin hatte? Er war schließlich meiner.

Kaum war Zoé außer Hörweite, überbrückte er den Abstand zwischen uns, blieb aber dennoch einen Schritt von mir entfernt stehen. Besser wurde die Situation dadurch trotzdem nicht.

"Ich weiß, dass wir kaum darüber gesprochen haben, aber du brauchst dir keine Gedanken zu machen", sagte er und legte den Kopf schief. Wollte er mir damit signalisieren, dass er Verständnis für meine Lage hatte? - Weit gefehlt: Das altbekannte Funkeln trat in seine Augen. "Zoé wird dich nicht alleinlassen."

Juhu. Noch mehr Zeit, die ich mit Chris' Betthäschen verbringen durfte.

Er mus

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