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Der Aufstand der Drachenreiter - Jade Band 3 der Serie Der Aufstand der Drachenreiter von Fürst, Alexander (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.05.2013
  • Verlag: edition zweihorn
eBook (ePUB)
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Der Aufstand der Drachenreiter - Jade

Fester denn je ist Achill entschlossen, das Land Imperia von dem dunklen Tyrannen zu brefreien. Doch eine Grauen erregende Macht ergreift mehr und mehr Besitz von seinem Innersten Besitz und treibt ihn zu irrsinnigen Taten. Selbst die Liebe vermag es nicht, Achill zu retten, und auch seine tiefsten Freundschaften zerbrechen. Aber noch hat der letzte Drachenreiter nicht das Vertrauen der Rebellen verloren. Und ebdlich beginnt Achills große Schlacht, eine Schlacht, an der ganz Imperia teilnimmt. Der Autor dieses Buches Alexander Fürst wurde am 23.05.1993 geboren. Bereits mit 13 Jahren veröffentlichte er diesen ersten Band seiner Drachenreiter-Trilogie mit dem Titel 'Saphir', die zwei Jahre später ihre Vollendung im abschließenden dritten Buch 'Jade' fand. Zurzeit wohnt er in München und studiert Computeranimation. In seiner Freizeit liest und musiziert er gern. www.alexander-fuerst.de

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 300
    Erscheinungsdatum: 03.05.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783943199642
    Verlag: edition zweihorn
    Größe: 1425 kBytes
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Der Aufstand der Drachenreiter - Jade

Achill schlug die Augen auf. Sonnenstrahlen hatten sich ihren Weg in die Höhle gebahnt und drangen durch das dichte Blattwerk des Bettvorhangs. Der Junge schob ihn beiseite, rieb sich schlaftrunken die Augen und streckte seine müden Glieder. Er stellte fest, dass seine Freunde noch schliefen.
Es war eine Woche vergangen, seitdem die Feuer des Krieges zwischen den Elfen und Zwergen durch Hector erloschen waren. In diesen Tagen hatten die Reiter geholfen, wo sie konnten. Obwohl Magdalena ihnen verboten hatte, für ihr Volk zu sorgen - schließlich hatten sie es vor dem Untergang bewahrt -, waren die Reiter dreimal jagen gegangen und hatten reichlich Beute mitgebracht. Die Toten hatten eine angemessene Bestattung erhalten und fast alle Familien, die auseinandergerissen worden waren, waren wieder beisammen, zumindest die Mitglieder, die überlebt hatten. Immer noch mussten Hunderte das Bett hüten. Hunderte hatten so heftige Wunden erlitten, dass sie immer noch dem Tod näher standen als dem Leben. Die Stadt war dank der herausragenden elfischen Begabung, die Magie zu nutzen, mittlerweile wieder halb aufgebaut worden. Hinter der inneren Naturmauer standen bereits erneut der hohe Turm, die Waffenkammer und der große Saal. Aber nichts strahlte mehr im selben Glanz wie früher. Es war, als läge ein Schatten über der Stadt. Zudem breitete sich nun der Wald unaufhörlich aus und bedrohte die Stadt. Nebelschwaden bedeckten immer noch den Erdboden und der eine oder andere wurde nachts von Albträumen geplagt. Die Nachtmahre, die die schlimmen Träume mit sich brachten, waren hartnäckig, trotz vieler Abwehrzauber kamen sie immer wieder. Denn sie waren hungrig.
Jeder dachte es, doch keiner wagte es, den ungeheuren Verdacht auszusprechen: Elfania starb.
Den Platz im Albtraumwald hatten die Elfen eigentlich schon verloren. Aber wenn sie die schützenden Bäume verließen, so würde die Militärmacht des Königs über sie herfallen. Es war hier nur ein Spiel mit der Zeit. Das unaufhörlich Voranschreitende, den Untergang ihres Volkes, konnten die Elfen nicht mehr zurückhalten. Mit dem letzten Krieg gegen die Zwerge war ihr Schicksal besiegelt worden. Nie wieder würden sie sich erholen können.
Achill stieg die Steintreppe zum See hinab , bückte sich vor der Wasseroberfläche und betrachtete gedankenverloren sein Spiegelbild. Einmal mehr wunderte ihn die Wandlung. Er sah so anders aus. Hätte man ihm dieses Spiegelbild vor zwei Jahren gezeigt und behauptet, so wirst du einmal aussehen, mit einem von der Last des Krieges gekennzeichneten Gesicht, er hätte es nicht geglaubt. Achill hielt die Luft an und tauchte seinen Kopf unter Wasser. Ein, zwei Sekunden genoss er die erfrischende Kälte, die über sein Gesicht strich, dann zog er sein Haupt wieder aus dem Nass und warf seine Haare nach hinten. Obwohl sie vollkommen durchnässt waren, knotete er sie mittels eines Lederbandes zu einem Zopf.

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