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Der kleine Lord Fauntleroy / Little Lord Fauntleroy (Zweisprachig Englisch-Deutsch) von Burnett, Frances Hodgson (eBook)

  • Verlag: Books on Demand
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Der kleine Lord Fauntleroy / Little Lord Fauntleroy (Zweisprachig Englisch-Deutsch)

Englisch-deutsche Parallelübersetzung auf jeweils gegenüberliegenden Seiten. "Nachdem sein Vater wegen einer nicht standesgemäßen Ehe von seinem adligen Großvater verstoßen worden und wenige Jahre darauf verstorben ist, wächst der kleine Cedric Errol als armer Halbwaise in Amerika auf. Seine Kindheit ist trotz aller Armut unbeschwert - bis eines Tages ein Anwalt im Auftrag seines Großvaters anreist, um Cedric als dessen einzigen Erben und zukünftigen Inhaber seines Titels und seines Vermögens zu sich nach England zu holen. Dort angekommen, will sein aufbrausender selbstsüchtiger Großvater, der Earl of Dorincourt, den neuen "Lord Fauntleroy" lehren, sich wie ein Aristokrat zu verhalten, doch das Zusammensein mit dem unverdorbenen und liebevollen Cedric lehrt ihn im Gegenzug viel mehr: Nach und nach schleichen sich Mitgefühl und Liebe in das versteinerte Herz des alten Mannes ..."

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 372
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783750467200
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 961 kBytes
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Der kleine Lord Fauntleroy / Little Lord Fauntleroy (Zweisprachig Englisch-Deutsch)

I

C EDRIC himself knew nothing whatever about it. It had never been even mentioned to him. He knew that his papa had been an Englishman, because his mamma had told him so; but then his papa had died when he was so little a boy that he could not remember very much about him, except that he was big, and had blue eyes and a long mustache, and that it was a splendid thing to be carried around the room on his shoulder. Since his papa's death, Cedric had found out that it was best not to talk to his mamma about him. When his father was ill, Cedric had been sent away, and when he had returned, everything was over; and his mother, who had been very ill, too, was only just beginning to sit in her chair by the window. She was pale and thin, and all the dimples had gone from her pretty face, and her eyes looked large and mournful, and she was dressed in black.

"Dearest," said Cedric (his papa had called her that always, and so the little boy had learned to say it),-"dearest, is my papa better?"

He felt her arms tremble, and so he turned his curly head and looked in her face. There was something in it that made him feel that he was going to cry.

"Dearest," he said, "is he well?"

Then suddenly his loving little heart told him that he'd better put both his arms around her neck and kiss her again and again, and keep his soft cheek close to hers; and he did so, and she laid her face on his shoulder and cried bitterly, holding him as if she could never let him go again.

"Yes, he is well," she sobbed; "he is quite, quite well, but we-we have no one left but each other. No one at all."
Kapitel 1

C EDRIC selbst wußte überhaupt nichts davon. Es war ihm gegenüber noch nie erwähnt worden. Er wußte, daß sein Papa ein Engländer gewesen war, weil seine Mama es ihm gesagt hatte; aber sein Papa war gestorben, als er noch ein ganz kleiner Junge war, so daß er sich nicht sehr an ihn erinnern konnte, außer daß er groß war, blaue Augen und einen langen Schnurrbart hatte und daß es eine großartige Sache war, von ihm auf seinen Schultern im Zimmer herumgetragen zu werden. Nach dem Tod seines Papas hatte Cedric herausgefunden, daß es am besten war, nicht mit seiner Mama über ihn zu sprechen. Als sein Vater krank war, war Cedric fortgeschickt worden, und als er zurückgekehrt war, war alles vorüber; und seine Mutter, die auch sehr krank gewesen war, fing gerade erst an, in ihrem Stuhl am Fenster zu sitzen. Sie war blaß und dünn, und alle Grübchen waren aus ihrem hübschen Gesicht verschwunden, ihre Augen sahen groß und traurig aus, und sie war in Schwarz gekleidet.

"Liebste", sagte Cedric (sein Papa hatte sie stets so genannt, und so hatte der kleine Junge gelernt, es auch zu sagen), "Liebste, geht es meinem Papa besser?"

Er spürte, wie ihre Arme zitterten und so drehte er seinen lockigen Kopf und sah ihr ins Gesicht. Es lag etwas in seinem Ausdruck, das ihm das Gefühl gab, daß er weinen müßte.

"Liebste", sagte er, "geht es ihm gut?"

Dann sagte ihm plötzlich sein liebevolles kleines Herz, daß er besser beide Arme um ihren Hals legen und sie immer wieder küssen und seine weiche Wange an ihre legen sollte; und er tat es, und sie legte ihr Gesicht auf seine Schulter und weinte bitterlich und hielt ihn, als wollte sie ihn nie wieder gehen lassen.

"Ja, es geht ihm gut", schluchzte sie. "Es geht ihm sehr, sehr gut, aber wir - wir haben niemanden mehr außer uns. Überhaupt niemanden."

Then, little as he was, he understood that his big, handsome young papa would not come back any more; that he was dead, as he had heard of other people being, although he could not comprehend exactly what strange thing had brought all this sadness about. It was because his mamma always cried when he spoke of his papa that he secretly made up his mind it was better not to speak of him very often to her, and he found out, too, that it w

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