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Die 39 Zeichen - Die Katakomben von Paris Band 1 von Riordan, Rick (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.10.2010
  • Verlag: cbj avanti
eBook (ePUB)
5,99 €
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Die 39 Zeichen - Die Katakomben von Paris

39 geheimnisvolle Zeichen ... Eine unglaubliche Mission ... Und ein Geheimnis, das das Schicksal der ganzen Welt verändern kann ...

Graces Brief führt die Geschwister Amy und Dan auf den Spuren von Benjamin Franklin nach Boston und Philadelphia. Hier hoffen die beiden im Benjamin Franklin National Memorial etwas zu finden, das sie der Lösung des ersten Rätsels näher bringt. Doch die anderen Teams sind ihnen dicht auf den Fersen. Als das Museum plötzlich in einer gewaltigen Explosion erbebt, können die beiden sich gerade noch retten ...

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Er ist der Erfinder der weltweit erfolgreichen Serie 'Die 39 Zeichen' und Autor des ersten Bandes.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 224
    Erscheinungsdatum: 01.10.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641050351
    Verlag: cbj avanti
    Serie: Die 39 Zeichen Bd.1
    Originaltitel: 39 Clues - The Maze of Bones, Vol. 1
    Größe: 669kBytes
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Die 39 Zeichen - Die Katakomben von Paris

Neuntes Kapitel (S. 76-77)

Dan fand, dass Explosionen toll waren, aber nur solange man nicht selbst mittendrin war. Den ganzen Weg bis zur Unabhängigkeitshalle wiegte Amy Saladins Katzenbox im Arm, als hinge ihr Leben davon ab. Nellie schimpfte lautstark, weil sie so leichtsinnig gewesen waren. Dans Ohren waren immer noch taub, sodass sie sich anhörte, als spräche sie vom Grund eines Aquariums zu ihm. "Ich kann das einfach nicht glauben!", rief Nellie fassungslos. "Eine richtige Bombe? Ich dachte, ihr macht Witze!" Amy wischte sich über die Augen. "Die Starlings ... sie sind einfach weg." "Vielleicht sind sie okay", versuchte Dan sie zu beruhigen, doch es klang wenig überzeugend. Sie waren nicht geblieben, bis die Polizei gekommen war, sondern in Panik geflohen.

Dan hatte also keine Ahnung, ob den Drillingen etwas zugestoßen war. Er hielt es jedoch für ein schlechtes Zeichen, dass sie Sineads Handy neben dem eingestürzten Dach gefunden hatten. Nellie riss das Steuer herum und sie bogen in die Sixth Street ab. "Also, Kinder, das hier ist ernst. Irgendwer hat versucht, euch umzubringen. Ich kann euch nicht babysitten, wenn ..." "Du kannst nicht unser Au-pair sein", warf Dan schnell ein. "... ist auch egal!"

Sie parkte das Auto vor der Unabhängigkeitshalle. Die Sonne ging gerade unter, und im Abendlicht sah dieser Ort genauso aus wie in den Videos, die sie in der Schule gesehen hatten. Sie standen vor einem zweistöckigen Backsteingebäude mit einem hohen weißen Turm, das von vielen alten Bäumen und hübschen Blumenbeeten umgeben war. Die Statue irgendeines Kerls aus der Revolutionszeit stand davor. Die Halle sah im Vergleich zu all den riesigen modernen Häusern, die ringsherum standen, nicht sehr beeindruckend aus, doch damals, als sie gebaut worden war, war es wahrscheinlich das größte Gebäude in der Stadt gewesen.

Dan konnte sich vorstellen, wie Franklin und all seine Freunde sich mit ihren gepuderten Perücken und komischen dreieckigen Hüten auf den Stufen versammelt und über die Unabhängigkeitserklärung oder die Verfassung oder vielleicht sogar über Bens letzten Antrag zur Erforschung von Fürzen debattiert hatten. Diese Vorstellung ließ ihn an Tests in amerikanischer Geschichte denken, die für ihn fast so gruselig waren wie explodierende Museen.

"O.k., Leute", erklärte Nellie, "ich bin raus. Worum auch immer es hier geht - es ist viel zu gefährlich geworden. Ich werde euch zu eurer Tante zurückbringen." "Nein!", rief Dan. "Nellie, das kannst du nicht tun. Sie wird ..." Er verstummte, als er sah, wie Nellies blau glitzernde Augen sich verengten. "Sie wird was?" Dan schielte zu Amy und hoffte, dass sie ihm half, doch sie stand immer noch unter Schock und starrte einfach nur aus dem Fenster.

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