text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Die drei ???, Meuterei auf hoher See (drei Fragezeichen) Die drei Fragezeichen von Hitchcock, Alfred (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.04.2010
  • Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
eBook (ePUB)
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Die drei ???, Meuterei auf hoher See (drei Fragezeichen)

Statt sich bei einem gemütlichen Segeltörn im pazifischen Ozean die Sonne auf den Bauch brennen zu lassen, geraten Justus, Peter und Bob, die jungen Detektive aus Rocky Beach, auf hoher See in eine Meuterei. Binnen Minuten gerät das Forschungsschiff 'Wavedancer' in die Gewalt eine fanatischen Wissenschaftlers. Unter seinem Kommando steuert das Schiff in unbekannte Gewässer.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 01.04.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783440125069
    Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
    Größe: 1536 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Die drei ???, Meuterei auf hoher See (drei Fragezeichen)

Nächtliche Verfolgung (S. 59-60)

Die drei ??? und Kapitän Jason standen gemeinsam auf der Brücke. Sie lauschten angespannt dem Piepsen des Sonars, das immer schneller wurde. "Wie tief ist es?", fragte Peter. "Ganz dicht unter der Oberfläche. Nur ein paar Meter." "Draußen ist es stockdunkel. Wir sollten die Scheinwerfer aufs Wasser richten, damit wir es sehen können", schlug der Zweite Detektiv vor. "Nein!", warnte der Professor. "Dann verscheuchen wir es vielleicht. Wartet! Jetzt kommt es!"

Das Piepsen wurde hektisch, dann glitt der Punkt knapp am Zentrum des Bildschirms vorbei und setzte seinen Weg fort. Sie hielten den Atem an. Sekunden geschah nichts. Dann begann die "Wavedancer" leicht zu schaukeln. Das Schaukeln hielt eine Weile an, bevor die Wellen sich wieder beruhigten. Die zeitlichen Abstände des Sonarechos wurden länger und schließlich verschwand der Punkt vom Bildschirm. "Es muss riesig gewesen sein, wenn es das Wasser so in Bewegung versetzt hat!", rief der Professor. "Wir müssen sofort das U-Boot klarmachen, Käpt'n! Wir müssen runter, solange es noch irgendwo dort unten ist!" "Nein", sagte Kapitän Jason streng. "Nicht bei Nacht!" "Aber, Käpt'n", begann nun auch Bob.

"Es entfernt sich von uns!" "Es ist zu gefährlich im Dunkeln. Und man würde ohnehin nichts sehen, außer mit den Instrumenten. Und die haben wir auch hier oben." "Dann müssen wir hinterher!", entschied der Professor. "Es darf uns nicht entwischen!" "In Ordnung!" Kapitän Jason gab volle Fahrt und ergriff das Ruder. Innerhalb kurzer Zeit hatte die "Wavedancer" gedreht und beschleunigt und raste mit fünfundzwanzig Knoten über das ruhige Wasser. "Nichts zu sehen", meldete Justus, der gebannt auf die Monitore starrte. "Doch! Da ist es wieder!" Der blinkende Punkt war am Rand des Bildschirms erschienen.

"Wir holen langsam auf!" "Geht es nicht schneller, Käpt'n?", rief der Professor. "Es schwimmt direkt auf den Rand des Abgrunds zu!" "Das mögen die Motoren zwar nicht, aber ich mache noch etwas mehr Dampf", sagte Kapitän Jason. Das Schiff heulte auf und schoss dann noch ein wenig schneller durch die Nacht. "Wir schaffen es!", rief Bob aufgeregt. "Wir holen auf!" Nach zwei Minuten hatten sie den Punkt fast eingeholt. Doch plötzlich stöhnte Professor Clark auf. "Es hat den Abgrund erreicht und taucht ab!" Die Signale wurden schwächer, bis schließlich keines der Instrumente mehr eine Bewegung registrierte.

"Verflucht!" Clark schlug mit der Faust auf die Konsole. "Es ist über die Schwelle geschwommen und in der Tiefe verschwunden! Wahrscheinlich hat das Schiff zu viel Lärm gemacht und es ist geflohen." Doch seine Enttäuschung hielt nicht lange an, sondern wandelte sich bald darauf in Begeisterung. "Aber wir haben etwas Greifbares! Ich wusste es! Schade, dass Dr. Helprin bereits schlafen gegangen ist. Was sagen Sie nun, Käpt'n?"

"Ich will Sie ja nicht enttäuschen, Professor, aber halten Sie es nicht für möglich, dass das ein Wal war? Die sind sehr zahlreich in dieser Gegend." Professor Clark schüttelte entschieden den Kopf. "Niemals. Es kam aus der Tiefsee. Wenn es ein Wal gewesen wäre, wäre er nach oben gekommen, um zu atmen. Das aber hätten wir gesehen oder gehört." "Da haben Sie allerdings recht. In Ordnung, Professor Clark. Bei Tagesanbruch werden drei Leu

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen