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Die drei ???, und der schreiende Nebel (drei Fragezeichen) Die drei Fragezeichen von Buchna, Hendrik (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.10.2011
  • Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
eBook (ePUB)
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Die drei ???, und der schreiende Nebel (drei Fragezeichen)

Ein Hilferuf führt die drei ??? in ein abgelegenes Wüstenstädtchen, wo sie Zeugen unfassbarer Vorkommnisse werden. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem unheimlichen Nebel, der alle in Angst und Schrecken versetzt? Und woher stammen die grässlichen Schreie, die durch die weißen Schwaden dringen? Die drei Detektive nehmen die Ermittlung auf - und kommen dem Grauen auf die Spur ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 08.10.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783440132692
    Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
    Größe: 1220 kBytes
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Die drei ???, und der schreiende Nebel (drei Fragezeichen)

Schatten der Vergangenheit (S. 67-68)

Nachdem sie ins Haus des Professors zurückgekehrt waren, berichteten die Jungen von ihren jeweiligen Befragungen. Währenddessen blätterte Bob im ersten der beiden Nachschlagewerke, die der Professor herausgesucht hatte. Grübelnd knetete der Erste Detektiv seine Unterlippe. "Vernachlässigen wir mal kurz die Frage nach den Kreaturen und konzentrieren uns auf die Tat selbst. Wir sind uns sicherlich alle einig darin, dass sich niemand einfach so in seine Atome auflösen kann.

Der Captain und seine Entführer müssen sich also vom Ort des Geschehens wegbewegt haben." Bob nickte. "Du hast es ja vorhin selbst gesagt: Von irgendeinem Luftfahrzeug war nichts zu sehen oder zu hören. Weder ein Helikopter noch ein Zeppelin oder etwas Ähnliches. Das hätten wir nach der Auflösung des Nebels auf jeden Fall bemerken müssen. Nach oben kann der Captain also nicht entführt worden sein." "Einen Weg nach unten haben wir allerdings auch nicht gefunden", wandte Mr Brewster ein. "Wenn da eine Luke wäre, die sich binnen Sekunden öffnen und wieder schließen lässt, hätten wir die doch entdeckt."

"Nichts war da", murmelte Peter. "Absolut gar nichts." "Dass wir nichts gefunden haben, heißt nicht automatisch, dass da nichts ist", erklärte Justus und blickte zum Fenster hinaus. "So verrückt die Ideen von Mr Tornby auch sind, mit einer Sache hat er recht: Die Vorfälle verschärfen sich immer weiter. Es begann mit dem schreienden Nebel, anschließend folgten die Monster und der vorläufige Höhepunkt ist die Entführung von Captain Hold."

"Du kannst einem richtig Mut machen ..." Aufgewühlt blickte Peter in die Runde. "Was sind das bloß für Wesen? Im Moment haben wir ja die Wahl zwischen kriegerischen Außerirdischen und monströsen Puma-Menschen. Beides reichlich übel ..." "Um das Ganze noch zu toppen, könnte ich eine dritte Variante anbieten", meldete sich nun der dritte Detektiv zu Wort. "Du hast schon etwas gefunden?", fragte Mr Brewster, der inzwischen in dem zweiten Buch blätterte.

"Das habe ich", bestätigte Bob. "Ich bin hier auf den Bericht eines Chronisten aus dem neunzehnten Jahrhundert gestoßen, der über die damaligen Indianerstämme berichtet. Die Staatennamen South und North Dakota leiten sich ja vom Volk der Dakota-Indianer ab, die zusammen mit anderen Stämmen bis zu ihrer Unterwerfung hier siedelten." "So ist es", bestätigte der Professor. "Wie es aussieht, hat der damalige Kavallerie-Stützpunkt Fort Stockburn während der letzten Kämpfe zwischen Weißen und Indianern in dieser Region eine sehr unrühmliche Rolle gespielt."

"Das klingt interessant, erzähl!", forderte ihn Justus auf. "Also ... Zu den aufständischen Stämmen gehörten auch die Nya'Kee, eine Untergruppe der Dakota. Während des entscheidenden Gefechts im Juli 1889 verschanzten sich die stark unterlegenen Nya'Kee in einer überraschend aufziehenden Nebelbank. Der kommandierende General von Fort Stockburn erteilte den Befehl, aus allen Geschützen in den Nebel zu feuern, obwohl auch Frauen und Kinder unter den Indianern waren." "Schrecklich", murmelte der Professor betroffen.

"Nach der bedingungslosen Kapitulation der Überlebenden wurden die letzten Nya'Kee in eines der großen Reservate abtransportiert. Zuvor beschwor jedoch einer ihrer Schamanen einen Fluch über das Fort: "Mögen die D

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