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Die drei ??? High Strung (drei Fragezeichen)

  • Erscheinungsdatum: 14.07.2016
  • Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
eBook (ePUB)
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Die drei ??? High Strung (drei Fragezeichen)

High Strung - Unter Hochspannung: Verschollen, gefunden, endlich veröffentlicht: Eine Geschichte aus dem Jahr 1990 von der amerikanischen Die drei ???-Autorin G. H. Stones. Jetzt in deutscher Übersetzung! Justus will bei einer Radioshow 5000 Dollar gewinnen. Die Regeln sehen vor, dass dazu täglich ein Rätsel gelöst und ein Gegenstand eingesammelt werden muss. Wer alles gefunden hat und es zum Sponsor der Sendung bringt, bekommt das Geld. Ein weiterer Preis ist eine alte Gitarre, die aber scheinbar niemand haben will. Plötzlich wird auf dem Schrottplatz eingebrochen und den drei Detektiven ist schnell klar, dass es jemand auf Justus' gesammelte Gegenstände abgesehen hat. Aber wer sollte das sein? Gemeinsam machen sich die drei ??? auf die Suche nach dem Dieb und geraten in ein gefährliches Abenteuer...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 14.07.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783440150603
    Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
    Größe: 1460 kBytes
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Die drei ??? High Strung (drei Fragezeichen)

Guten Morgen, Rocky Beach!

Einen Moment starrte Justus noch geschockt auf das leere Fach im Wandschrank, dann verwandelte er sich in ein Perpetuum Mobile 1 .

"Na los!", sagte er zu Peter. "Such schon!"

"Wonach?"

"Spuren! Jemand muss mein Zeug letzte Nacht gestohlen haben. Es war alles noch da, als ich den Schrottplatz abgeschlossen habe!" Justus kroch auf dem Boden herum.

"Was fehlt denn?" Peter sah sich die Regale und den Arbeitstisch in dem von Dingen übersäten Raum um, aber alles, was er sehen konnte, war das übliche Chaos von Apparaten und Einzelteilen.

"Da war eine Gesteinsdruse 2 , ein britischer Penny, eine Schere für Linkshänder ..."

"Wer würde so einen Mist klauen?"

"Vielleicht einer, der die Schnitzeljagd mitmacht." Just stand auf und ging zur Tür.

"Ja ... das leuchtet mir ein." Peter folgte Justus. "Aber wie ist der Kerl überhaupt in die Werkstatt gekommen?"

Justs Gesicht färbte sich tomatenrot. "Nun ... äh ..."

Peter johlte. "Du hast noch immer nicht das Schloss repariert! Du hast stattdessen an dem Einbrecheralarm herumgebastelt." Er schlug sich vor Vergnügen auf die Knie. "Sie sind einfach über den Zaun geklettert und hier reinmarschiert. Mensch, da hat der Kerl aber 'nen Glückstag gehabt!"

"Einmal und nie wieder!" Justus wanderte um den Werkstattschuppen herum, aber auf dem staubigen Schotter waren weder Schuhabdrücke noch verlorene Dinge zu sehen. Er ging zum Zaun, der den Schrottplatz umgab.

"Gib's auf. Der Kerl war zu gut. Er hat keine Spuren hinterlassen."

Doch auf dem hohen Holzzaun fand Justus Abriebspuren von Schuhsohlen. Die Spuren waren nicht gut genug, um die Schuhe zu identifizieren. Als er dastand und sie betrachtete, hatte Justus plötzlich die traurige Vision von einem Mustang Cabrio. Es war ein großartiger Wagen, hochglänzend und chic, und er hätte fast ihm gehört ...

Just knetete an seiner Unterlippe. Dieses Zeichen kannte Peter. Es bedeutete, dass Justs beeindruckender Verstand sich mit dem Problem auseinandersetzte. Peter schaute interessiert zu und fragte sich, wie sein Freund sich aus dieser Misere befreien würde.

Dann drehte Just sich abrupt um und ging zur Zentrale, dem alten Wohnwagen, der das Hauptquartier der drei Detektive beherbergte.

"Just! Peter!"

Als die Tür hinter Just zufiel, kam Bob Andrews, ihr langjähriger Freund, auf Peter zu.

Die blonden Haare des dritten Detektivs leuchteten im Sonnenschein. Hinter ihm tönte ein Song von Michael Jackson aus dem Radio des Leichenwagens.

"Was geht ab?"

Bob war mittelgroß und mittelschwer und mit seinen funkelnden blauen Augen und seinem anziehenden Lächeln war er so attraktiv wie ein Gewinner des Teenager-Schönheitswettbewerbs von Kalifornien. Es war kein Wunder, dass die Mädchen ihm hinterherliefen, dachte Peter bei sich.

Bob klatschte Peter ab. "Just sieht aus, als hätte er gerade seinen Sitzplatz in der ersten Reihe bei einer Vorlesung von Stephen Hawking 3 verloren."

"Er ist stinksauer." Peter erzählte Bob von der gestohlenen Sammlung.

"Da hat wohl jemand gedacht, es sei leichter, Just zu beklauen, als die Gegenstände selbst aufzutreiben", sagte Bob.

Während Peter nickte, öffnete sich die Tür des Wohnwagens. Die Jungen drehten sich um und sahen etwas sehr Seltsames: Justus trat aus der Tür ... und hatte ein breites Grinsen im Gesicht.

"Ich hab mir alles überlegt. Ich habe Kopien meiner Liste gedruckt." Er gab jedem von ihnen ein Stück Papier. "Nun wisst ihr ganz genau, was fehlt. Alles, was wir tun müssen, ist, meine Sachen zurückzuholen und den heutigen Gegenstand zu finden!"

"Wir ?", sagte Peter mit erhobener Stimme.

" Wir? ", echote Bob. "Das ist ganz schön lahm für die drei ???."

"Drusen und Linkshänder-Scheren!", meckerte Peter, als die Jungen die Liste überflogen:

spa

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