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Die drei ??? Poltergeist (drei Fragezeichen) von Hitchcock, Alfred (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 07.11.2013
  • Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
eBook (ePUB)
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Die drei ??? Poltergeist (drei Fragezeichen)

Unheimliches geschieht im Haus von Mrs. Cartier: Klopfzeichen ertönen, Möbel bewegen sich, Tassen fliegen durch die Luft. Ein Fall ganz nach dem Geschmack von Justus, Peter und Bob! Die anfängliche Begeisterung der Detektive verwandelt sich aber bald in Angst und Entsetzen. Treibt da tatsächlich ein Poltergeist sein Unwesen? Versucht der verstorbene Mann von Mrs. Cartier mit ihr Kontakt aufzunehmen? Eine natürliche Erklärung für diese Phänomene scheint ausgeschlossen. Und selbst der sonst so coole Justus zweifelt plötzlich an seinem Verstand...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 07.11.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783440140529
    Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
    Größe: 1101 kBytes
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Die drei ??? Poltergeist (drei Fragezeichen)

Doppelte Abfuhr

Die drei ??? wurden enttäuscht: Als sie und Elizabeth in Peters MG bei der ›Art Gallery Hall‹ ankamen, standen bereits zwei Polizeiwagen vor dem Gebäude. Ein Beamter saß noch im Wagen und sprach über Funk offenbar mit dem Präsidium. Die anderen schienen bereits im Innern des Gebäudes zu sein. Die vier näherten sich dem Eingang.

"Und jetzt?", fragte Peter. "Sollen wir einfach reingehen?"

"Wir werden uns das Gebäude zunächst von außen ansehen", schlug Justus vor. "Mal sehen, ob wir ausmachen können, wo der Dieb eingestiegen ist." Sie umrundeten den Betonbau, der in freundlichen Gelb- und Orangetönen angemalt worden war. Es gab einige Fenster, die jedoch alle vergittert waren. Eine Stahltür auf der anderen Seite diente als Hintereingang.

"Hm, sieht irgendwie nicht sehr einbruchssicher aus", bemerkte Bob. "Die Fenster sind zwar vergittert, aber diese Tür ... ich glaube nicht, dass es für einen Profi besonders schwierig ist, das Schloss zu knacken."

"Aber hier sind doch sicher Alarmanlagen", überlegte Elizabeth. "So einfach wird man es dem Einbrecher ja wohl nicht gemacht haben."

Justus hob zweifelnd eine Augenbraue. "Meinst du? Immerhin ist dies nicht das ›Los Angeles County Museum of Art‹. Dort gibt es sicherlich sehr gute Alarmanlagen, aber wir sind hier in Rocky Beach. Unser Kunstmuseum ist eigentlich gar nicht dafür gedacht, so wertvolle Bilder auszustellen, daher dürften auch die Sicherheitssysteme eher einfach gehalten sein. Außerdem", sein Blick wanderte an der Wand entlang nach oben, "bestehen noch mehr Möglichkeiten, in ein Gebäude einzudringen. Das Flachdach da oben zum Beispiel. Wahrscheinlich gibt es ein Oberlicht oder eine Belüftungsanlage, die nicht halb so gut gesichert sind, wie sie es in diesem Fall hätten sein sollen."

"Ob Cotta an diesem Fall dran ist? Vielleicht ist er sogar gerade drinnen", überlegte Peter. Inspektor Cotta war ihr Ansprechpartner bei der hiesigen Polizei, mit dem sie teilweise recht eng zusammenarbeiteten. Er hatte ihnen schon oft bei ihren Ermittlungen geholfen, konnte selbst aber auch froh über die Mitarbeit der drei Detektive sein: Bei einigen Fällen hatten sie ihm wichtiges Beweismaterial oder sogar Verbrecher geliefert, von deren Existenz die Polizei nicht einmal eine Ahnung gehabt hatte. "Wir sollten einfach mal fragen. Vielleicht kann er uns ein paar Informationen geben."

Die anderen stimmten zu und sie kehrten zum Eingang zurück. Der Beamte im Wagen telefonierte immer noch und den drei ??? und Elizabeth gelang es, unbemerkt das Gebäude zu betreten. In der Eingangshalle war es angenehm kühl. Ein kleiner Kassentisch stand neben dem Eingang, einige Prospekte lagen aus und ein Wegweiser an der Wand erklärte den Besuchern, wie die ›Art Gallery Hall‹ eingeteilt war. Ansonsten war die Halle eher schlicht: Nur ein Garderobenständer stand noch an der Wand, und hier und da hing ein Gemälde, das von einem von der Decke hängenden Halogenstrahler ausgeleuchtet wurde.

"Das mit dem Stromausfall war auf jeden Fall ein Vorwand", stellte Elizabeth fest. Noch immer war niemand zu sehen und die vier betraten einen Gang, der laut Hinweistafel in den Hauptausstellungsraum führen sollte. Auch hier hingen einige moderne Gemälde, die von Kunststudenten des hiesigen Colleges stammten, wie kleinen Schildern zu entnehmen war. Aus dem Raum, in den der Gang mündete, hörten sie Stimmen. Als sie ihn betraten, sahen sie drei Polizisten, die sich interessiert den Tatort ansahen, und Bob erkannte den Mann und die junge Frau wieder, die er schon

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