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Die drei ??? und der Mottenmann (drei Fragezeichen) b029 refname='Subtitle'¿ von Dittert, Christoph (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.09.2019
  • Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
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Die drei ??? und der Mottenmann (drei Fragezeichen)

In Rocky Beach taucht plötzlich eine schaurige Gestalt auf: ein geflügeltes Wesen mit leuchtend roten Augen. Können die drei ??? das Geheimnis um den Mottenmann lüften?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 19.09.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783440157978
    Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
    Größe: 1641 kBytes
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Die drei ??? und der Mottenmann (drei Fragezeichen)

Ein entsetzlicher Anruf

Das Telefon klingelte in der Zentrale. Justus, der Erste Detektiv der drei ???, meldete sich, doch der Anrufer ließ ihn nicht aussprechen. "Kommt zu mir, Jungs, schnell ... und helft mir!" Panik lag in der Stimme, die aus dem Lautsprecher des Telefons drang. Justus versuchte sie zuzuordnen. Sie gehörte einem alten Mann, so viel stand fest. "Es ist entsetzlich!", sagte der Anrufer.

Der Erste Detektiv warf seinen Freunden einen Blick zu. "Nun beruhigen Sie sich bitte, Mr ...?"

Der Mann am anderen Ende der Leitung reagierte nicht auf den fragenden Tonfall. Stattdessen sagte er erneut: "Es ist entsetzlich!"

"Was ist denn überhaupt passiert?", versuchte Justus es nun. "Droht Ihnen Gefahr, Sir?"

"Ja ... Also ich meine, nein ..."

"Wo sind Sie? Brauchen Sie Hilfe?"

Der Anrufer rang hörbar nach Luft. "Ich ... Ach, entschuldigt, ich muss mich beruhigen. Ich bin so furchtbar erschrocken. Lasst es mich erklären."

Justus lehnte sich im Stuhl zurück, sodass die Lehne knarzte.

"Jetzt gerade, ich meine, in diesem Moment bedroht mich niemand", erklärte der Fremde.

"Also besteht keine akute Gefahr", sagte Justus.

"Jaja, so nennt man das wohl. Das ändert allerdings nichts daran, dass ich mich fürchte. Ich brauche eure Hilfe. Ihr ... Ich meine, ihr seid doch die drei ???, oder? Diese Detektive?"

"Korrekt, Sir."

"Gut." Ein nervöses Lachen folgte. "Wäre ziemlich peinlich, wenn ich das jetzt irgendjemandem erzählt hätte. Der könnte mich ja glatt für verrückt halten. Ihr jedoch kennt euch mit seltsamen Phänomenen aus, nicht wahr?"

"In der Tat."

"Dann kommt zu mir, bitte. Über alles andere können wir unter vier Augen sprechen."

"Wohl eher unter acht Augen, Sir, wenn wir zu dritt kommen."

"J-ja. Natürlich. Wann seid ihr bei mir?"

"Dazu müssen wir zunächst wissen, wo Sie wohnen. Wir kennen noch nicht einmal Ihren Namen."

"Oh. Wirklich? Entschuldigt. Vor Schreck ist mir ... Ach, egal. Verzeiht einem alten Mann. Ich gehe stark auf die achtzig zu, wisst ihr? Da vergisst man schon mal das eine oder andere. Ich heiße Mason Huntington."

"Gut, Mr Huntington. Und könnten Sie uns nicht doch kurz erläutern, worum es genau geht?"

"Ich werde verfolgt! Der Mottenmann ist hinter mir her ... wie schon hinter meinem Vater! Er hat mich gefunden." Die Stimme zitterte stark bei den letzten Worten. Kein Zweifel, Mr Huntington hatte Angst.

"Der Mottenmann?", hakte Justus nach. "Was meinen ..."

"Bitte kommt zu mir, dann erzähle ich euch alles."

"Einverstanden. Wo wohnen Sie?"

Er nannte die Straße. "Wisst ihr, wo das ist?"

"Klar, das ist im Villenviertel." Die drei ??? kannten Rocky Beach so gut wie ihre Westentasche. Oder wie Justus Jonas den Schrottplatz, Bob Andrews die hiesige Bibliothek und Peter Shaw sein Surfbrett.

Der Erste Detektiv versicherte, dass sie sich so schnell wie möglich auf den Weg machen würden. "In spätestens einer halben Stunde sind wir bei Ihnen."

"Danke", sagte Mr Huntington, um im letzten Augenblick, ehe er die Verbindung unterbrach, noch einmal hinzuzufügen: "Es ist entsetzlich!"

"Was haltet ihr davon?", fragte Bob, nachdem auch Justus aufgelegt hatte.

"Solange uns weitere Infomationen fehlen, lässt es sich nicht einschätzen", meinte der Erste Detektiv.

Peter stand auf. "Er hat den Mottenmann erwähnt - ist das nicht irgend so ein Schreckgespenst?"

"Ja", sagte Bob. "Eine Schauergestalt aus einer Sage, wenn ich mich nicht irre."

"Da irrst du dich nicht", erklärte Justus. "Eine Mischung aus Mensch und Motte, mit Flügeln und unheimlich leuchtenden Augen."

"Schade, wir haben keine Zeit, das genauer zu recherchieren", sagte Bob. "Aber vielleicht ist es ohnehin gut, erst einmal zu hören, was Mr Huntington zu sagen hat."

Peter verließ als Erster den Campinganhänger, in dem sich

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