text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan von Regnier, Sandra (eBook)

  • Verlag: Impress
eBook (ePUB)
3,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan

Es ist wirklich nicht leicht, die Auserwählte der Elfenwelt zu sein, wie Felicity Morgan täglich feststellen muss. Statt der erwarteten Lobeshymnen steht sie jetzt plötzlich unter Mordverdacht und der Elfenkönig ist persönlich hinter ihr her. Da hilft es auch nicht wirklich, Leander FitzMor, den bestaussehendsten Typen Londons, an seiner Seite zu haben, vor allem nicht, wenn man sich seiner Absichten nie ganz sicher sein kann. Wie gut, dass Felicity ihr Herz ohnehin schon an den attraktiven Filmstar Richard Cosgrove verloren hat. Nur leider kann er ihr nicht weiterhelfen, als sie plötzlich im Versailles des achtzehnten Jahrhunderts erwacht...
//Alle Bände der erfolgreichen Elfen-Reihe:
-- Die Pan-Trilogie 1: Das geheime Vermächtnis des Pan
-- Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan
-- Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan
-- Die Pan-Trilogie: Band 1-3
-- Die Pan-Trilogie: Die magische Pforte der Anderwelt (Pan-Spin-off)
-- Die Pan-Trilogie: Die Pan-Trilogie. Band 1-3 im Schuber//

Sandra Regnier ist in der Vulkaneifel geboren und aufgewachsen. Nach der Schule und einer Ausbildung zur Beamtin wollte sie lange nach Frankreich auswandern. Stattdessen heiratete sie einen Mann mit französischem Nachnamen und blieb zu Hause. Heute ist Sandra Regnier selbstständig und versteht es, den schönen Dingen des Lebens den richtigen Rahmen zu geben. Das umfasst sowohl alles, was man an die Wand hängen kann, als auch die Geschichten, die ihrer Fantasie entspringen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 362
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646600094
    Verlag: Impress
    Serie: Die Pan-Trilogie Bd.2
    Größe: 2095 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan

LEE

SACKGASSE

Ich war erschüttert. Die Hinweise, die mir mein Informant gegeben hatte, waren untrüglich. Trotzdem wollte ich es nicht glauben.

Ich musste sofort weg aus Versailles. Ich durfte den Code keinesfalls hier entschlüsseln. Außerdem musste ich meinen Onkel warnen. Es gab einen Verräter. Einen Verräter im Kronrat. Einer der engsten Vertrauten des Königs hinterging ihn. Oberon musste von den neuen Entwicklungen erfahren. Der Verräter musste aufgehalten werden.

Das Einzige, was nicht stimmig war: Was hatte das mit Felicity zu tun? Warum sie? Inwiefern war sie für die Rettung der Elfen und der Anderwelt nützlich? Sie hatte bis vor kurzem nichts davon gewusst und sie wusste auch nichts von den neuen Hinweisen. Schrecklichen Hinweisen, die unsere gesamte Welt verändern würden, sollten sie sich bewahrheiten. Dennoch musste ich sie ernst nehmen. Die Beweise waren erdrückend. Jetzt war mir auch klar, warum wir die heiligen Insignien brauchten. Wenn die Beweise der Wahrheit entsprachen, konnten allein diese Insignien die Elfenwelt retten.

Ich suchte den nächsten Hain und es war mir egal, ob man mich vom Schloss aus sehen konnte. Ich musste weg.

Ich landete im St. James 's Park nahe dem Serpentine Lake. Noch im schummrigen Licht der Parklaterne öffnete ich den Zettel, den mir mein Informant zugesteckt hatte. Darauf standen Zahlen. Ich musste kein Geologe sein, um zu erkennen, dass es sich um Koordinaten handelte. Ich wusste auch sofort, wo ich als Nächstes suchen musste.

In Cornwall. Felicitys Heimat.
FELICITY

AUSGESPIELT

"Wisst ihr, was wir brauchen?" Corey sprang auf und wir zuckten alle erschrocken zusammen. "Ablenkung. Seit Lee weg ist, sitzen wir hier in der Schule wie ein Haufen Trauerklöße. Was wird Lee denken, wenn er zurückkommt und uns so sieht?"

Ich wechselte einen Blick mit Phyllis. Sie hob eine Augenbraue. Obwohl das Wetter sich allmählich etwas gebessert hatte, war unsere Laune auf dem Tiefpunkt. Lee fehlte bereits seit vier Wochen. Es war offensichtlich, dass etwas nicht stimmte. Ciaran gab keine Auskunft und ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Nach meinem Sprung nach Versailles - wo ich zum Glück nur sechs Tage gewesen war - war er sehr reserviert mir gegenüber.

"Aber ohne Lee ist es nun mal öde", sagte Nicole und stützte ihren Kopf wieder in beide Hände.

"Trotzdem ist er nicht der Nabel der Welt", stimmte Phyllis Corey zu. Jayden und Ruby sahen sie interessiert an.

"Was schwebt dir vor, Corey? Sollen wir heute Abend ins Kino? Oder in einen Klub mit Live-Musik am Covent Garden?", fragte ich ihn.

"Äh, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht", gestand er.

Phyllis lächelte spitzbübisch. "Wie wäre es, wenn wir hier und jetzt mit dem Spaß anfangen?"

"Du willst blaumachen?", fragte Ruby entsetzt.

Doch Phyllis schüttelte den Kopf und deutete an uns vorbei. Ciaran hatte Pausenaufsicht und wandelte mit sieben Mädchen im Schlepptau über den Schulhof. Sie himmelten ihn an. Ich konnte von hier aus erkennen, wie genervt er war, obwohl er sich geduldig mit ihnen unterhielt.

"Ich finde, es ist mal wieder an der Zeit für ein Spielchen", sagte Phyllis.

"Au ja!", rief Corey begeistert. "Wir stellen uns Miss Ehle in Strapsen vor."

"Nein", sagte Nicole und schlug ihm auf den Oberarm.

"Lieber in einem Domina-Outfit?" Corey rieb sich die geschundene Stelle.

Ruby lächelte verträumt. &ra

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen