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Eine unglaubliche Reise Folge mir in eine magische Welt

  • Erscheinungsdatum: 26.04.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Eine unglaubliche Reise

Als die Elfen Rip, Rap, Röp und Lulu den jungen Felix mit in eine fremde Welt nehmen möchten, damit er den bösen König und dessen Dunkelheit besiegt, beginnt für den Jungen das Abenteuer seines Lebens. Viele böse Gestalten, wie Trolle und Harpyien, wollen Felix an seinem Vorhaben hindern. Doch er findet nicht nur Feinde, sondern auch viele neue Freunde, die ihn auf seinem schwierigen Weg unterstützen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 312
    Erscheinungsdatum: 26.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741219719
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 683 kBytes
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Eine unglaubliche Reise

Neue Freunde

Gähnend stand Felix im Schlafanzug in der Tür zum Wohnzimmer. "Ich bin aber noch gar nicht müde, Mama" sagte er. "Ach Felix", sagte sie, als sie von dem Sofa aufstand, auf dem Felix jetzt lieber noch etwas fernsehen würde. "Morgen ist ein langer spannender Tag, ich denke, Du solltest Dich trotzdem hinlegen, auch wenn Du noch nicht müde bist, immerhin ist es schon neun Uhr" Sie nahm ihn an der Hand, brachte ihn in sein Zimmer und deckte ihn behutsam zu, als er sich in sein Bett legte. "Ich hab Dich lieb mein Junge" sagte sie und küsste ihn auf die Stirn. "Mama, lass das. Ich bin doch schon elf Jahre, Du musst mich nicht küssen." Sagte Felix lachend. Mama musste auch lachen, "Na gut", sagte sie "dann keine Küsse mehr, wenn Du ins Bett gehst, dafür will ich aber eine Umarmung." Felix setzte sich noch einmal auf und umarmte seine Mutter ganz fest. Dann legte er sich wieder hin und schaltete seine gute Nacht Geschichte an. "Gute Nacht" sagte Mama und ging leise aus dem Raum. Felix war sehr aufgeregt, denn morgen wollte er mit seiner Mama, seinem Papa und seiner kleinen Schwester Emma einen Ausflug in einen Zauberwald unternehmen. Was es da wohl alles gibt? Dachte sich Felix, und fing an nachzudenken. Über Hexenhäuschen, Elfen, Kobolde und vieles mehr und über diese fantastische Grübelei schlief er schließlich doch noch ein und träumte von einer faszinierenden, magischen Welt. Langsam ging die Sonne auf über den Wiesen und Häusern von Hohenweide. Die Vögel begannen ihre schönsten Lieder zu singen und die langen Halme der Gräser wogen sich leicht im Morgenwind. Alles schlief noch im Hause Herbst. Wirklich alles? Nein ... denn Felix war schon eifrig dabei seinen kleinen Rucksack mit allem zu packen, was er seiner Meinung nach für den Ausflug brauchen würde. Eine Lupe um den Feenstaub sehen zu können, eine Rolle Schnur damit er sich in Höhlen den Weg merken konnte, sein Fernglas um die Gegend auszukundschaften, eine Tüte mit gefüllten Keksen und 2 Päckchen Erdbeermilch. Als er damit fertig war, stürmte er ins Schlafzimmer seiner Eltern, welches genau zwischen seinem und dem seiner Schwester lag.

Mit lautem Rufen und viel Getöse sprang er auf das Bett und hüpfte aufgeregt hin und her. "Felix", sagte Mama "es ist noch zu früh, um loszufahren." Doch Felix war zu aufgekratzt. So stand Mama auf, um das Frühstück vorzubereiten. Papa hingegen griff sich Felix, zog ihn auf das Bett runter und balgte mit seinem Sprössling.

Felix Mutter lächelte auf dem Weg in die Küche, als sie ihn lachen und vor Freude jauchzen hörte. Als sie an Emmas Zimmer vorbeikam, hörte sie sie spielen.

Langsam öffnete Mama die Tür zum Kinderzimmer und trat ein. "Guten Morgen kleine Maus." Sagte sie, während sie die Vorhänge aufzog. Emma hörte Felix und Papa laut lachen "Was machen Papa und Felix denn da?" Fragte sie neckisch. Mama grinste Emma verschmitzt an. Emma verstand sofort und rannte ins Schlafzimmer, wo sie schon erwartet wurde. Papa griff erst sie und dann Felix und hob beide zu sich auf das Bett. "Na Felix", sagte Papa "was glaubst du erwartet uns bei unserem Ausflug?" Felix überlegte, er wusste gar nicht, wo er anfangen sollte. "Also ich glaube, wir sehen Feen, sprechende Pferde und Hexen die auf ihren Besen durch die Luft fliegen." Papa musste lachen "Sprechende Pferde also, und was meinst Du haben die uns wohl zu sagen?" Felix sah seinen Papa erstaunt an "Na über das Gras natürlich und was sie sonst wohl gerne noch fressen würden." Antwortete er mit fester Überzeugung in der Stimme. Papa räusperte sich und machte dabei eine ernste Miene "Natürlich, du hast recht, worüber sollten sie auch sonst reden wollen?

Aber jetzt geh doch mal nach Deiner Mutter sehen, vielleicht kannst Du ihr etwas zur Hand gehen." In der Küche hatte Mama schon den Tisch gedeckt. Es roch nach Brötchen und frischem Kaffee. Als Felix die Küche betrat, schloss er kurz die Augen und atmete tief durch die Nase

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