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Gregor und das Schwert des Kriegers Band 5 von Collins, Suzanne (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.05.2011
  • Verlag: Verlag Friedrich Oetinger
eBook (ePUB)
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Gregor und das Schwert des Kriegers

Band fünf der spannenden Kinderbuchreihe der Bestsellerautorin Suzanne Collins ('Die Tribute von Panem') nun erstmals auch digital erleben! Für ein etwas jüngeres Publikum, aber ebenso fesselnd und mitreißend! Frieden und Freiheit für das Unterland: Gregor riskiert sein Leben - und seine Liebe Krieg steht bevor! Der Fluch, die weiße Ratte, will zum vernichtenden Schlag gegen die Unterländer ausholen. Für Gregor ist es keine Frage, dass er seinen Freunden hilft - und Luxa, in die er verliebt ist. Bei ihm sind Lizzie, seine ängstliche Schwester, und die kleine Boots, der Liebling der Unterländer. Fieberhaft versuchen alle, den komplizierten Code zu knacken, mit dem die Ratten sich verständigen. Doch damit ist die Katastrophe noch nicht abgewendet, denn die Prophezeiung sagt, dass Gregor, der Krieger, diesen Kampf nicht überstehen wird ... Das Finale der fünfbändigen Gregor-Saga - zum Mitfühlen und Mitfiebern! Atemlos spannend! Suzanne Collins, 1962 geboren, begann ihre Karriere Anfang der 90iger Jahre als Drehbuchautorin für das amerikanische Kinderfernsehen. 2003 veröffentlichte sie mit dem Roman 'Gregor und die graue Prophezeiung' den ersten Band einer fünfteiligen Abenteuer-Reihe, die sich schnell zum internationalen Bestseller entwickelte. 2009 erschien 'Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele' und erwies sich als Senkrechtstarter. Die packende Gesellschaftsutopie fesselte Leser in der ganzen Welt, errang die ersten Plätze der Beststellerlisten in den führenden Medien der USA, erntete begeisterte Kommentare von Autoren-Kollegen wie Stephenie Meyer und Stephen King und etablierte Suzanne Collins endgültig als internationale Starautorin. Time Magazine wählte Suzanne Collins auf die Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten 2010. In Deutschland wurde 'Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele' mit dem Jugendliteraturpreis 2010 ausgezeichnet. Aus der Begründung der Jugendjury: 'Brandaktuelle Fragen entflammen im Kopf des Lesers: Wie abhängig bin ich in der Mediengesellschaft von meinem Bild in der Öffentlichkeit? Wie kann ich ich selbst bleiben ohne mich im Surrealen zu verlieren? Wie erschreckend ähnlich ist die fiktive Gesellschaft Panems schon der unseren?' Der zweite Band 'Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe' eroberte sowohl in den USA als in Deutschland die Bestsellerlisten und auch der dritte und damit letzte Teil der Trilogie, im August 2010 in den USA erschienen, sprang sofort von 0 auf Platz 1! Als Blockbuster hat sich die Verfilmung mit Staraufgebot - Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth, Elizabeth Banks, Stanley Tucci, Woody Harrelson, Lenny Kravitz, Donald Sutherland u.v.a. - erwiesen: 'The Hunger Games. Die Tribute von Panem' startete im Frühjahr 2012 in den Kinos und schon bald darauf hatte die Besucherzahl die Millionengrenze überschritten. Gleichzeitig rangieren die Buchausgaben unverändert auf den vorderen Plätzen der Bestsellerlisten: der beispiellose Erfolg einer Autorin, die den Nerv der Zeit getroffen hat! Möge das Glück stets mit ihr sein!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 352
    Erscheinungsdatum: 01.05.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862741472
    Verlag: Verlag Friedrich Oetinger
    Serie: Gregor 5
    Originaltitel: Gregor and the code of claw
    Größe: 671 kBytes
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Gregor und das Schwert des Kriegers

2. Kapitel

M areth stand auf und stellte sich ihm in den Weg. "Warte, Gregor. So einfach ist das nicht. Es herrscht Krieg."

"Davon rede ich doch gerade", sagte Gregor. Hastig fummelte er an dem Gürtel herum, um ihn anzulegen. "Ist Ares noch im Krankenhaus?" Ares wollte bestimmt ebenso dringend zu ihren Freunden wie Gregor.

"Ja, sein Zimmer liegt weiter hinten. Aber hör mir mal zu ...", setzte Mareth an.

"Worauf warten wir dann noch?", sagte Gregor. Er ging zur Tür, als er plötzlich hochgehoben und wieder aufs Bett geworfen wurde. Selbst mit nur einem Bein war Mareth viel stärker als Gregor.

"Hör mir zu!", sagte Mareth. "Im Krieg bist du ein Soldat. Vielleicht der wertvollste, den wir haben. Du kannst nicht einfach weglaufen, wenn es dir gerade in den Sinn kommt. Es wird von dir erwartet, dass du die Befehle befolgst."

"Wessen Befehle?", fragte Gregor.

"Solovets", sagte Mareth.

"Solovets?", fragte Gregor. Das haute ihn wirklich um. Soweit er wusste, war sie nicht mehr befugt, irgendwem Befehle zu erteilen. "Ich dachte, sie wäre in ihrem Zimmer eingesperrt und würde demnächst angeklagt, weil sie an der Pest schuld ist."

"Als bekannt wurde, dass Luxa den Krieg erklärt hat, wurde der Prozess vertagt", sagte Mareth.

"Aber ... warum? Das ändert doch nichts daran, was Solovet getan hat", sagte Gregor. "Sie hat nun mal den Ärzten befohlen, die Pest als Waffe einzusetzen. Sie hat so viele Menschen und Fledermäuse auf dem Gewissen. Sie hätte fast meine Mutter umgebracht."

"Das war ein Versehen. Ihr eigentlicher Plan war es, die Nager zu töten", sagte Mareth. "Jetzt, da wir uns mit den Nagern im Krieg befinden, ist jemand, der nicht zögert, sie umzubringen, sehr nützlich. Daher hat der Rat Solovet wieder als Heerführerin der Armee von Regalia eingesetzt."

"Als Heerführerin – das gibt's doch nicht!", rief Gregor. Er hatte gedacht, sie sei vielleicht Befehlshaberin seiner Einheit oder so. Aber das Oberhaupt der ganzen Armee! "Konnten sie niemand anders finden?"

"Außer dir gibt es keinen Menschen, den die Nager so fürchten wie sie", sagte Mareth. "Im Krieg ist Solovet gleichermaßen gerissen wie skrupellos. Es sieht so aus, als bräuchten wir sie, wenn wir überleben wollen."

"Aber – dann wird der Prozess ja nie stattfinden!", sagte Gregor bitter. Der Krieg würde ausbrechen und alles andere überlagern. Wenn der Hass auf die Ratten immer größer wurde, würden die Menschen schließlich finden, dass es eine gute Idee war, die Pestbazillen als Waffe einzusetzen. Obwohl Solovets eigene Leute durch sie gestorben waren, würde sie als Heldin dastehen, nicht als Verbrecherin. Gregor dachte an seine Mutter, die irgendwo im Krankenhaus lag und um Atem rang. An Ares' lilafarbene Narben, die von seinem Fell noch nicht ganz verdeckt wurden. An all die Menschen, Fledermäuse und Ratten, die gestorben waren. "Das ist nicht richtig, Mareth", sagte Gregor. "Findest du es richtig?"

Mareth seufzte und wich seinem Blick aus. Er gab Gregor frei und trat ungeschickt einen Schritt zurück. "Meine persönliche Meinung tut hier nichts zur Sache. Solovet hat jetzt das Kommando."

"Nicht über mich", sagte Gregor. Eins war sicher. Er würde nicht zu Solovets Bedingungen in den Tod gehen, sondern zu seinen eigenen.

"Pass auf, zu wem du das sagst, Gregor", sagte Mareth ruhig. "Nich

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