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Im Zeichen der Zauberkugel 5: Die Reise ins ewige Eis von Gemmel, Stefan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.06.2019
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH
eBook (ePUB)
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Im Zeichen der Zauberkugel 5: Die Reise ins ewige Eis

Spannung, Freundschaft und Zauberei! BAND 5: Um Alex' Großvater Aurelius aus den Fängen des hinterhältigen Magiers Argus zu befreien,schmiedenAlex und seine Freunde einen gefährlichen Plan: Sahli wird sich als Spion in den magischen Zirkel einschleusen, um herauszufinden, woAurelius gefangen gehalten wird.Doch dann keimt in Alex ein furchtbarer Verdacht! Hat Sahli etwa die Seiten gewechselt ...? IM ZEICHEN DER ZAUBERKUGEL:Auf dem Dachboden seiner Großeltern entdeckt Alex eine verborgene Tür. Nachdem er sie öffnet, ist nichts mehr wie zuvor: Alex befreit den Kugelgeist Sahli und hat drei Wünsche frei. Doch nun ist Sahlis Erzfeind auf ihn aufmerksam geworden - Argus, der mächtigste Dschinn aller Zeiten ... Ein neues fantastisches Abenteuer für Kinder ab 8 Jahren über Freundschaft und Feindschaft, mit einer Prise Magie: Zwei tapfere Jungs, zwei schlaue Mädchen und eine sprechende Katze- hier ist für jeden was dabei! Mit witzigen Dialogen und Spannung pur! Vom Bestseller-Autor und Lese-Weltmeister Stefan Gemmel! Stefan Gemmel, geb. 1970 in Morbach, schreibt erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher (übersetzt in 21 Sprachen), und leitet auch Literaturprojekte und Schreibwerkstätten für Kinder. Für seine ungewöhnlichen Lesungen, Lesenächte und Workshops, die er in Schulen und Büchereien durchführt, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter 'Lesekünstler des Jahres 2011'. Mit dem ersten Band der "Zauberkugel"-Reihe erzielte er wieder einen offiziellen Weltrekord mit über 80 Lesungen in 13 Tagen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 192
    Erscheinungsdatum: 27.06.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646900149
    Verlag: Carlsen Verlag GmbH
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Im Zeichen der Zauberkugel 5: Die Reise ins ewige Eis

Sahli traute seinen Ohren nicht. "Was?"

"Na, wir treten gegen eine Horde Magier an. Da sollten wir über alle Zauberkräfte verfügen, die wir kriegen können, oder?", erklärte Alex.

Sahli seufzte tief. "Hast du denn nie genug davon, mit der Magie herumzuexperimentieren? Du weißt doch noch, wie alles drunter und drüber ging, als wir Kadabra mit Magie ausgestattet haben. Damals, auf dem Dachboden? Und nun soll ich das auf euch drei ausweiten?"

Liv sprang Sahli zur Seite. "Ich halte das auch für keine gute Idee."

Sally stellte sich neben Alex. "Na ja, vielleicht hat Alex ja recht."

"Wie bitte?", schnaubte Liv.

"Ein Versuch ist es wert", erwiderte Sally. Ihr war anzusehen, dass sie sich nicht gern gegen die Meinung ihrer Zwillingsschwester stellte.

"Genau", rief Alex aus. "Ich bin auch gern das Versuchskaninchen."

Sahli setzte noch einmal zu einem Widerspruch an, doch er ahnte schon, dass es sinnlos war. Wenn Alex sich zu etwas entschlossen hatte, dann war er kaum davon abzubringen. "Das ist gefährlich", sagte er und erwartungsgemäß winkte Alex ab. "Ach, das ist gefährlich?! Und böse Zauberer, übermächtige Tupilaits, wütende Drachen und eine Eiseskälte, das alles ist uns egal?"

Sahli machte einen Schritt zurück. "Und wie hast du dir das Ganze gedacht?"

"Du stellst mich in die Magie der Zauberkugel", antwortete Alex so schnell, dass allen klar wurde, wie lange er schon darüber nachgedacht hatte. "Dann überlege ich mir einen guten Zauberspruch, sodass ich mit ein paar Superkräften ausgestattet werde. Und wenn das klappt, sind Liv und Sally dran."

Sahli wollte etwas erwidern, doch Alex fuhr bereits fort: "Als magisches Gegenstück nehme ich meine Armbanduhr. Die trage ich sowieso gern." Er legte sie auf den roten Schreibtischstuhl, der hinter ihm stand, als sein Blick auf Kadabra fiel. Sein Gesicht hellte sich auf. "Hey! Ich hab eine geniale Idee. Wir können ja ganz leicht herausfinden, ob das ein guter Vorschlag ist. Wir müssen nur Kadabra in die Zukunft schauen lassen. Dann erfahren wir, ob der Zauber funktionieren wird oder nicht."

"Was? Wie? Bitte?" Kadabra rümpfte mürrisch ihre Nase. So sehr, dass alle um sie herum sich beherrschen mussten, um nicht laut aufzulachen. Für einen mürrischen Ausdruck waren Katzengesichter eben einfach nicht gemacht.

Kadabra merkte das allerdings gar nicht. Sie war wirklich wütend.

"Nein, ich mag nicht mehr! Ich habe keine Lust, immer dann die Wahrsagerin für euch zu spielen, wenn Alex eine dumme Idee hat. Neulich, in Aurelius' geheimem Zimmer auf dem Dachboden, hat uns das ziemliche Probleme eingebracht."

Alex kniete sich direkt vor sie hin. "Was ist denn so schlimm daran? Du solltest stolz sein, dass du diese Fähigkeit beherrschst!"

"Fähigkeit?! Ein Fluch ist das!", mauzte Kadabra zurück. "Allein schon das Feuer, das ständig dabei entsteht. Bisher ging ja immer alles gut, aber irgendwann steht noch Bims Schwänzchen in Flammen oder ..."

"Was?" Bim blickte begeistert zu Kadabra hoch. "Du sorgst dich um mich?"

Kadabra schreckte auf. "Hab ich Bim gesagt? Ich meinte: Eines Tages steht noch mein Schwanz in Flammen. Oder das ganze Haus. Oder die gesamte Straße!"

Alex ließ nicht locker. "Aber du sagst doch selbst, es geht immer alles gut."

"Es ging immer alles gut!", korrigierte Kadabra bestimmt. "Außerdem geht mir dieses In-die-Zukunft-Schauen mächtig auf den Pelz. Zuerst schaue ich plötzlich ins Nichts", fing sie zu erklären an, doch da bekam sie mit einem Mal einen leeren Blick. "Dann rede ich immer langsamer", sagte sie, wobei ihre Worte nur noch sehr, sehr zögerlich hervorkamen. "Und danach sehe ich, wie Bim erstarrt. Die arme Maus ..."

Bim strahlte noch mehr als zuvor. "Du sorgst dich doch um m...", rief sie, bevor auch sie auf einen Schlag erstarrte und sich ihre Schnurrhaare aufstellten.

"Und schließlich

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