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Impress Magazin Sommer/Herbst 2016 (Juli-Oktober): Tauch ein in romantische Geschichten von Fast, Valentina (eBook)

  • Verlag: Impress
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Impress Magazin Sommer/Herbst 2016 (Juli-Oktober): Tauch ein in romantische Geschichten

Sommer, Sonne, Freibad, Ferien – das Einzige, was jetzt noch fehlt, ist eine mitreißende Liebesgeschichte oder ein bittersüßer Roman, mit dem man es sich auf dem Badehandtuch gemütlich machen kann. Um die beste Entscheidung zur Urlaubslektüre zu treffen, findet man im neuen Impress-Magazin exklusive Vorab-Leseproben aus gleich vier Monaten des kommenden Impress-Programms und jede Menge besondere Extras zum Weiterträumen. Autoren plaudern über die Hintergründe zu ihren Romanen oder zeigen, wie sie ihre Geschichten selbst illustrieren. Es gibt einen Special-Bericht zur LoveLetter Convention für alle Daheimgebliebenen, Tops und Flops beim Einreichen eines Manuskripts mit den heißesten Tipps aus dem Lektorat und gleich zwei Bonusgeschichten. Einfach das Impress Magazin herunterladen – und der Sommer kann beginnen!
//Das Magazin enthält Leseproben aus:
- Lisa Rosenbeckers "Malou. Diebin von Geschichten"
- Anika Lorenz' "Im Herzen ein Schneeleopard (Heart against Soul 1)"
- Alexandra Carols "Mit dir verloren"
- Jennifer Alice Jagers "Secret Woods, Band 1: Das Reh der Baronesse"
- Valentina Fasts "Belle et la magie, Band 1: Hexenherz"
- Johanna Danningers " Secret Elements, Band 1: Im Dunkel der See"
- Exklusivinhalt: 2 Bonusgeschichten von den Autorinnen Carina Mueller und Martina Riemer
Außerdem findet man im Magazin auch diesmal ein tolles Gewinnspiel, einen Blick hinter die Kulissen unseres Verlags, sowie einen Stadtrundgang durch Venedig mit der Autorin Lana Rotaru, Fangirl-Erfahrungen der Autorin Amelie Murmann für alle Harry-Potter-Nerds dieser Welt und ein spannendes Autoreninterview mit dem Andreas Dutter.//

Valentina Fast wurde 1989 geboren und lebt heute im schönen Münsterland. Beruflich dreht sich bei ihr alles um Zahlen, weshalb sie sich in ihrer Freizeit zum Ausgleich dem Schreiben widmet. Ihre Leidenschaft dafür begann mit den Gruselgeschichten in einer Teenie-Zeitschrift und verrückten Ideen, die erst Ruhe gaben, wenn sie diese aufschrieb. Ihr Debüt, die "Royal"-Reihe, wurde innerhalb weniger Wochen zum E-Book-Bestseller.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 270
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646602852
    Verlag: Impress
    Größe: 13954kBytes
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Impress Magazin Sommer/Herbst 2016 (Juli-Oktober): Tauch ein in romantische Geschichten

Anika Lorenz "Im Herzen ein Schneeleopard" (Heart against Soul 1)

Erscheinungsdatum: 06. Oktober 2016

Inhalt

Die 18-jährige Emma führt ein ganz normales Kleinstadtleben. Seit ihrem Schulabschluss spart sie auf ein Architektur-Studium und in ihrer Freizeit widmet sie sich, inspiriert von ihren lebhaften Träumen, der Kunst. Doch mit der Normalität ist es vorbei, als Nate in ihr Leben tritt. Schon bei ihrer ersten Begegnung hat sie das Gefühl, dass mit dem jungen Solters-Erben etwas nicht stimmt. Aber ihm aus dem Weg zu gehen, ist leichter gesagt als getan. Mit seinen markanten Gesichtszügen, den vollen Lippen und dem muskulösen Körper zieht er Emma immer wieder in seinen Bann. Als Nate sie bittet, das Interieur seiner Villa neuzugestalten, kann sie einfach nicht widerstehen. Aber je näher sie ihm kommt, desto bedrohlicher und realer werden plötzlich ihre Träume ...
Leseprobe

Es war mal wieder nicht viel los in Anna's Bakery . Schon zum sechsten Mal wischte ich den vor Sauberkeit glänzenden Tresen ab. Genau vier Gäste hatten wir in der kleinen Bäckerei. Unsere Stammgäste, die wie immer ein kleines Frühstück mit Kaffee bestellt hatten.

Seit fast einem Jahr arbeitete ich hier als Kellnerin. Anna, eine nette ältere Dame, die bald ihren 61. Geburtstag feiern würde, und James, ihr gleichaltriger Ehemann und leidenschaftlicher Bäcker, besaßen das Geschäft.

Entsprechend ihrem Alter war auch die Einrichtung. Fliederfarbene Blümchentapeten klebten an den Wänden. Runde weiße Tische mit Zierdecken verteilten sich in dem kleinen Raum. Die Stühle mit gewölbter Lehne waren mit hellblauen Stoffkissen bestückt. An den Wänden hingen goldene Rahmen mit gemalten Landschaftsbildern. Das einzige Moderne hier war die Hightech-Kaffeemaschine, die wir erst seit einer Woche hatten. Nur leider konnte sie keiner bedienen. Ich platzierte ein Stück unseres berühmten Apfelkuchens auf einem kleinen verzierten Teller. Mr. Petrucci gönnte sich regelmäßig eins nach seinem Frühstück.

"Danke, Emma." Als er mich anlächelte, kamen eine Reihe vergilbter Zähne zum Vorschein, die er dem Kettenrauchen verdankte. Er war schon weit über siebzig und trotz des Rauchens immer noch fit. Seine Haut war - wie für einen Südländer typisch tiefbraun und mit Falten übersät. Fast so runzlig wie eine Rosine. Mr. Petrucci stammte ursprünglich aus Italien und hatte hier ein Feinkostgeschäft mit Antipasti, Nudeln und anderen italienischen Spezialitäten. Aber er machte oft Urlaub in seiner Heimat. Nachdem ich noch mal allen Kaffee nachgeschenkt hatte, widmete ich mich wieder dem Tresen. Ziemlich gelangweilt starrte ich dabei die Wand an. Eigentlich sollte ich um diese Zeit in einer Vorlesung über zeitgenössische Architektur sitzen und schlechte Witze meines völlig überalterten Professors hören. Stattdessen saß ich hier in meiner kleinen Geburtsstadt fest, deren Namen niemand außer uns Einwohnern und die wenigen Touristen, die sich zu uns verliefen, kannte, mitten in Maryland, USA. Alle meine Freunde waren derweil auf dem College und genossen Bildung und andere Aktivitäten. Ich seufzte, als ich an meine beste Freundin Dana dachte, die bestimmt schon wieder dem nächsten Jungen den Kopf verdrehte. Im Gegensatz zu mir hatte sie - oder eher gesagt hatten ihre Eltern genug Geld, um sich ein Studium zu leisten. Ich dagegen musste es mir erst verdienen. Tag für Tag arbeitete ich hier für acht Dollar die Stunde und lächelte unentwegt, um möglichst viel Trinkgeld zu bekommen. Nur leider war das Publikum immer weit über sechzig und die meisten bekamen sehr wenig Rente. Es würde wohl noch Jahre dauern, bis ich das Geld zusammenhätte. Bedauerlicherweise gehörte ich auch nicht zu den wenigen glücklichen Stipendiaten, obwohl ich sehr gute Noten vorzuweisen und an vielen außerschulischen Aktivitäten teilgenommen hatte. Es gab einfach zu viele Bewerber, die noch besser waren als ich und no

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