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Internat Sternenfels - Band 1: Wilde Hummeln Band 1 von Flegel, Sissi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.04.2014
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
2,99 €
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Internat Sternenfels - Band 1: Wilde Hummeln

Spaß und Abenteuer garantiert! Sissi Flegels erfolgreiche Jugendbuch-Trilogie 'Internat Sternenfels' - jetzt als eBooks bei dotbooks. Die elfjährige Nina weiß noch nicht, was sie auf ihrer neuen Schule, dem Internat Sternenfels, alles erwarten wird - aber dann gefällt es ihr auf Anhieb richtig gut! In ihrer Wohngemeinschaft, der 'Wunderbar', findet sie gleich tolle Freunde, und auch der Lehrer Andreas ist richtig nett! Außerdem gibt es da noch Cheerio, der ebenfalls neu ist im Internat Sternenfels. Als die Wunderbar-Clique herausfindet, dass er ein Geheimnis hat, das ihm ganz schön zu schaffen macht, setzen Nina und ihre Freunde alles daran, Cheerio zu helfen! Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Internat Sternenfels: Wilde Hummeln' von Sissi Flegel. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook Verlag.

Sissi Flegel, Jahrgang 1944, hat neben ihren Romanen für erwachsene Leser sehr erfolgreich zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, die in 14 Sprachen erschienen sind und mehrfach preisgekrönt wurden. Die Autorin ist verheiratet und lebt in der Nähe von Stuttgart. Die Autorin im Internet: www.sissi-flegel.de Bei dotbooks erschienen Sissi Flegels Jugendbuch-Trilogie 'Internat Sternenfels' mit den Einzelbänden 'Wilde Hummeln', 'Die Superhexen' und 'Die Vollmondparty' sowie folgende Kinderbücher: 'Gruselnacht im Klassenzimmer' 'Bühne frei für Klasse Drei' 'Wir sind die Klasse Vier' 'Klassensprecher der Spitzenklasse' 'Klassensprecher auf heißer Spur' 'Klassensprecher für alle Fälle' 'Wir sind die Klasse Fünf' 'Klasse Fünf und die Liebe' 'Mutprobe im Morgengrauen' 'Zum Geburtstag Gänsehaut'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 150
    Erscheinungsdatum: 24.04.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955205973
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 609 kBytes
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Internat Sternenfels - Band 1: Wilde Hummeln

1

"Die Ferien waren grässlich!", rief Naomi und fiel Aldo um den Hals. "Wir haben tausend Verwandte, die kamen alle zu Besuch. Und wenn die nicht zu uns kamen, mussten wir sie besuchen! Bin ich froh, dass ich wieder hier bin!"

"Lieber tausend Verwandte als tausend Kirchen." Aldo verzog das Gesicht. "Unsere Eltern haben das ganze Bildungsprogramm mit uns abgespult. Wir machten eine Fahrt durch Frankreich, was ja nicht schlecht gewesen wäre, aber du kannst dir überhaupt nicht vorstellen, wie viele Kirchen und Schlösser und Burgen und Museen es in diesem schrecklichen Land gibt. Und alle mussten wir uns ansehen!"

Naomi lachte. "Wer ist denn das hier?", fragte sie und deutete auf das Mädchen, das ein wenig verloren neben Aldo stand.

"Das ...", begann Aldo.

"Ich bin Nina", unterbrach ihn diese. "Aldos Schwester. Und wer bist du?"

"Das ist Naomi", erklärte Aldo. "Du wirst sie kennen lernen, wir sind in derselben Wohngemeinschaft."

"Freut mich!", sagte Nina und streckte Naomi die Hand hin.

Naomi grinste und begutachtete die Neue. Sie war wohl so alt wie sie selbst, nämlich elf, aber sie war ziemlich klein, dünn, fast dürr, hatte helle krause Haare, die sie in zwei mageren Zöpfen mühsam bändigte. Aber das Auffälligste war ihr Gesicht: Das war lebendig, die Augen strahlten. "Wisst ihr, ob ich zu euch ziehen darf?", fragte die Neue.

"Augenblick mal", sagte Aldo und verschwand.

Nina schaute sich neugierig um.

Es war der Tag der großen Anreise.

Noch immer rollten Wagen in den riesigen Innenhof von Burg Sternenfels, inzwischen wurde der Parkplatz so knapp, dass Herzogs, das Gärtnerehepaar, um die Blumenrabatten fürchten mussten. Autotüren gingen auf, Kinder stiegen aus und nahmen von diesem Augenblick an von den Menschen, die auch noch aus den Autos kamen, keine Notiz mehr.

Sie rannten um Kofferberge, stolperten über Taschen und Tennisschläger, fielen anderen Kindern hemmungslos um den Hals und schrien sich ihre Begrüßungsfreude ins Gesicht.

Die älteren Schüler, die Elfer, Zwölfer und Dreizehner, allerdings jubelten dezenter; die begrüßten sich mit "Hi!", Handschlag und gebremstem Grinsen. Dass sie sich freuten, sah man aber trotzdem.

Eine Mutter jammerte: "Ich will mich doch noch von dir verabschieden, Liebes. Aber hier gibt's ja kein ruhiges Plätzchen für uns!"

Das hatten Nina und Naomi gehört. Sie sahen sich an und lachten.

"Eltern ...!", sagte Nina, und Naomi grinste zustimmend. "Mütter vor allem!"

"Nina kommt zu uns", rief ihnen Aldo von weitem zu. "Ich habe Andreas endlich gefunden. Wir treffen uns in der "Wunderbar"."

"Wo?", fragte Nina.

"Die Wunderbar ist keine Bar, sondern unser gemeinsames Wohnzimmer samt Kochnische", erklärte Naomi. "Komm mit."

Nina nickte. Sie schaute noch einmal auf die Autos, die Leute und das Gepäck und stellte fest, dass das Durcheinander bereits abnahm.

Nina blickte sich in der Wunderbar um. An einer Seite standen ein blaues, ziemlich durchgesessenes Sofa und ein niedriges Regal mit ein paar zerfledderten Comics und einer vertrockneten Topfpflanze. Zu dieser Sitzgruppe gehörte ein Sessel mit abgewetztem Blumenmusterbezug und ein ovales Tischchen, das schief stand, weil ein Bein eingeknickt war.

Nina rümpfte die Nase. Sehr gemütlich fand sie das nun wirklich nicht. Der große runde Tisch mit der robusten Holzplatte und den sechs, sieben Stühlen mit ihre

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