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Party, Prinzessin! von Cabot, Meg (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.06.2010
  • Verlag: cbj Kinder- & Jugendbücher
eBook (ePUB)
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Party, Prinzessin!

Endlich im Taschenbuch: Band 7 der Prinzessin-Romane! Fiasko totale: Prinzessin Mia hat den Schülerrat in den Bankrott geführt. Um Geld in die leere Kasse zu bringen, soll sie im Musical ihrer royalen Grandmère die weibliche Hauptrolle spielen. Prompt verknallt sich Mia in den smarten Hauptdarsteller JP - und schlittert in eine ernsthafte Beziehungskrise mit ihrem eigentlichen Prinzboy Michael ... Witzig, romantisch und ungeheuer erfolgreich Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 14.06.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641039264
    Verlag: cbj Kinder- & Jugendbücher
    Serie: Prinzessin Mia Bd.7
    Originaltitel: Party Princess
    Größe: 314 kBytes
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Party, Prinzessin!

" Donnerstag, 4. März, Englisch (S. 75-76)

O mein Gott! Lana weiß es. Ich hab keine Ahnung, wie sie es herausgefunden hat, aber sie weiß es. Sie kam nämlich vorhin im Gang auf mich zu und sagte: "Ich weiß es."

!!!!!!!!!!!!!!

Und das hat sie mit so einem wissenden Gesichtsausdruck gesagt. Die Sache ist... Ich weiß nicht, WAS sie weiß. Weiß sie, dass Grandmère hinter dem Konkurrenzmusical steckt? Oder weiß sie, dass ich das Geld für die Feier der Abschlussklasse zum Fenster herausgeschmissen hab? Oder weiß sie – o Schreck! –, weiß sie womöglich von meiner Angst, Michael könnte herausfinden, dass ich kein Partygirl bin? Aber wie sollte sie? Ich habe diese Angst niemandem anvertraut – okay, niemandem außer Tina Hakim Baba, aber Tina ein Geheimnis anzuvertrauen, ist so, als würde man es in einen tiefen Brunnen rufen. Sie würde NIEMALS etwas verraten. Schon gar nicht Lana.

Was es auch ist, das Lana weiß, sie hat mir hoch und heilig versprochen, es nicht weiterzuerzählen... ... allerdings nur, wenn ich ihre Forderungen erfülle. IHRE FORDERUNGEN!!! Sie hat gesagt, ich soll sie nach der Mittagspause im Treppenhaus im dritten Stock treffen, wo sie mir sagt, welche Forderungen ich erfüllen muss, damit sie stillhält. Ich hab gar nicht gewusst, dass die beliebten Schüler an der AES den geheimen Treffpunkt im Treppenhaus im dritten Stock kennen.

Ich hab immer geglaubt, das sei der Rückzugsort der Außenseiter. O Gott, ich frage mich, was sie von mir will. Was mache ich, wenn sie meine Freundin werden will? Doch, ganz im Ernst! Vielleicht will sie, dass ich so tue, als würde ich sie mögen, damit IHR Foto auch mal in den Klatschspalten erscheint, wenn sie gerade neben mir steht? Oder damit sie zur nächsten Adelshochzeit mitkommen kann, auf die ich eingeladen bin, und vertraut mit Prinz William plaudern kann?

Es ist doch ganz offensichtlich, dass sie nur auf die Chance wartet, ihn mal kennen zu lernen, damit sie ihm persönlich beweisen kann, dass ihr Name zu Recht zu denen gehört, die am häufigsten an die Wände des Jungenklos der Albert-Einstein-Schule gekritzelt werden (behauptet Boris jedenfalls). ...Und wenn das noch nicht alles ist? Vielleicht will sie nicht nur, dass ich als ihre Freundin posiere, sondern dass ich von meinem Amt als Schulsprecherin zurücktrete, damit sie Schulsprecherin werden kann?????

Das ist absolut vorstellbar. Sie ist ja nie wirklich darüber hinweggekommen, bei der Wahl zur Schulsprecherin gegen mich verloren zu haben. Natürlich hat sie so GETAN, als würde es ihr nichts ausmachen – nachdem sie verloren hat, hat sie allen erzählt, sie fände es sowieso blöd, Schulsprecherin zu sein, und eigentlich wüsste sie gar nicht, wieso sie überhaupt kandidiert habe. Aber vielleicht hat sie ihre Meinung geändert. Vielleicht findet sie es in Wirklichkeit kein bisschen blöd, Schulsprecherin zu sein, und will meinen Job?"

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