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Percy Jackson - Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Percy Jackson ) von Riordan, Rick (eBook)

  • Verlag: Carlsen
eBook (ePUB)
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Percy Jackson - Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Percy Jackson )

Percy Jackson meets Altes Ägypten! Die Welten der alten Götter überlappen sich - und es gibt böse Mächte, die sich das zunutze machen wollen! Zum Glück treffen Percy und Annabeth angesichts der neuen Gefahren auf die Geschwister Kane, Nachkommen eines mächtigen Pharaos. Denn sie brauchen die Magie beider Welten, der griechischen und der ägyptischen, um das Böse abzuwehren. Neue Monster und ganz neue Abenteuer warten auf sie! Spannung, Action und jede Menge Witz! Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, "Die Kane-Chroniken", "Helden des Olymp", "Percy Jackson erzählt", "Magnus Chase" und "Die Abenteuer des Apollo", schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 208
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646929515
    Verlag: Carlsen
    Größe: 2916 kBytes
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Percy Jackson - Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Percy Jackson )

V on einem Riesenkrokodil gefressen zu werden, war schon mies genug.

Aber der Typ mit dem leuchtenden Schwert machte alles noch schlimmer.

Vielleicht sollte ich mich vorstellen.

Ich heiße Carter Kane - Teilzeitneuntklässler, Teilzeitmagier und Vollzeitsorgenmacher wegen der ganzen ägyptischen Götter und Ungeheuer, die mich ständig umzubringen versuchen.

Na gut, Letzteres ist ein bisschen dick aufgetragen. Nicht alle Götter wollen mich tot sehen. Die meisten allerdings schon - das gehört einfach dazu, schließlich bin ich ein Magier des Lebenshauses. Wir sind so eine Art Polizei der altägyptischen übernatürlichen Kräfte und passen auf, dass sie in der modernen Welt nicht allzu viel Chaos anrichten.

An diesem Tag war ich jedenfalls auf Long Island hinter einem gefährlichen Monster her. Unsere Wahrsageschalen hatten seit Wochen magische Störungen in dieser Gegend gemeldet. Dann tauchten in den Lokalnachrichten Berichte auf, dass in den Teichen und dem Sumpfgebiet entlang des Montauk Highway ein großes Wesen gesichtet worden war - ein Wesen, das Wildtiere fraß und die Anwohner in Angst und Schrecken versetzte. Ein Reporter hatte es sogar als Sumpfmonster von Long Island bezeichnet. Spätestens, wenn die Sterblichen anfangen, Alarm zu schlagen, ist klar, dass man eingreifen muss.

Normalerweise hätten mich meine Schwester Sadie oder ein paar unserer anderen Initianden aus dem Brooklyn House begleitet. Doch sie waren alle im ersten Nomos in Ägypten bei einem Seminar über die Bändigung von Käsedämonen (ja, so was gibt es wirklich, und glaubt mir, mehr wollt ihr nicht darüber wissen), deshalb war ich allein unterwegs.

Ich befestigte unser fliegendes Schilfboot an Freak, meinem Hausgreifen, und wir verbrachten den Vormittag damit, die Südküste nach Auffälligkeiten abzusuchen. Falls ihr euch fragt, warum ich nicht einfach auf Freaks Rücken flog, stellt euch zwei kolibriähnliche Flügel vor, die schneller und heftiger schlagen als die Rotorblätter eines Helikopters. Wenn man nicht geschreddert werden möchte, ist es wirklich ratsamer, das Boot zu nehmen.

Freak hatte eine ziemlich gute Nase für Magie. Nach ein paar Stunden auf Erkundungstour kreischte er: "FRIIIIIIIIEK!", drehte scharf nach links ab und kreiste über einer grünen sumpfigen Einmündung zwischen zwei Wohnsiedlungen.

"Dort unten?", fragte ich.

Freak zitterte und krächzte und schlug nervös mit seinem Stachelschwanz um sich.

Unter uns konnte ich nicht viel erkennen - bloß einen braunen Fluss, der sich zwischen Sumpfgras und knorrigen Baumgruppen glitzernd in der heißen Sommerluft wand und in die Moriches Bay mündete. Der Anblick erinnerte mich ein wenig an das Nildelta in Ägypten, außer dass die Sümpfe hier links und rechts an Wohngebiete mit reihenweise grau gedeckten Häusern grenzten. Etwas weiter nördlich krochen Autos im Schritttempo auf dem Montauk Highway vorwärts - Urlauber, die vor den Menschenmassen der Stadt flohen, um in den Genuss der Menschenmassen in den Hamptons zu kommen.

Falls es sich unter uns tatsächlich um ein fleischfressendes Sumpfmonster handelte, war es vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis es Appetit auf Menschen bekam. Wenn das passierte ... tja, dann konnte es sich an einem All-you-can-eat-Buffet bedienen.

"Okay", sagte ich zu Freak. "Setz mich am Ufer ab."

Sobald ich aus dem Boot gestiegen war, stieß Freak einen Krächzer aus und hob wieder ab, das Boot im Schlepptau.

"Hey", brüllte ich ihm nach, aber es war zu spät.

Freak verliert schnell die Nerven. Fleischfressende Ungeheuer schlagen ihn meistens sofort in die Flucht, genau wie Feuerwerk, Clowns und der Geruch von Sadies komischer englischer Ribena-Limo. (Letzteres kann man ihm echt nicht verübeln. Sadie ist in London aufgewachsen und hat dort ein paar ziemlich seltsame Vorlieben entwickelt.)

Ich würde also dieses M

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