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Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe Eine unsterbliche Liebe von Stohl, Margaret (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.08.2010
  • Verlag: cbj Kinder- & Jugendbücher
eBook (ePUB)
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Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

Liebe noch vor dem ersten Blick ... Schon bevor Ethan sie zum ersten Mal gesehen hat, hat sie ihn in seinen Träumen verfolgt: Lena, die Neue an Ethans Schule. Lena, das Mädchen mit dem schwarzen Haar und den grünen Augen. Lena, die in Ravenwood wohnt, der verrufenen alten Plantage, von der sich alle in Gatlin fernhalten - alle außer Ethan. Lena, in die Ethan sich unsterblich verliebt. Doch Lena umgibt ein Fluch, den sie mit aller Kraft geheim zu halten versucht: Sie ist eine Caster, sie entstammt einer Familie von Hexen, und an ihrem sechzehnten Geburtstag soll sie berufen werden. Dann wird sich entscheiden, ob Lena eine helle oder eine dunkle Hexe wird ... Ethan aber weiß: Auch ihm bleibt keine Wahl - ihm ist vorherbestimmt, Lena für immer zu lieben. Aber wird er bei ihr bleiben können, gleich, welcher Seite sie künftig angehört? 'The Legion' ist Kami Garcias neuer Roman. Kami Garcia hat zusammen mit Margaret Stohl die Romanserie 'Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe' geschrieben. Die Bücher stürmten die internationalen Bestsellerlisten, erhielten zahlreiche Preise, und inzwischen wurde 'Sixteen Moons' unter dem Titel 'Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe' von Hollywoodregisseur Richard LaGravanese verfilmt. Kami lebt mit ihrer Familien im kalifornischen Los Angeles.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 560
    Erscheinungsdatum: 23.08.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641048655
    Verlag: cbj Kinder- & Jugendbücher
    Originaltitel: Beautiful Creatures
    Größe: 834 kBytes
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Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

" Ein ganz normaler Feiertag in Amerika (S. 231-232)

27.11.

Nach Halloween herrschte die Ruhe nach dem Sturm. Wir gewöhnten uns an einen bestimmten Tagesablauf, obwohl wir wussten, dass die Uhr tickte. Ich ging bis an die Straßenecke, damit Amma nichts merkte, dann stieg ich in Lenas Leichenwagen, vor dem Stop & Steal holte uns Boo Radley ein und lief uns bis zur Schule nach. Der Einzige, der sich in der Cafeteria zu uns an den Tisch setzte, war Link, nur gelegentlich setzte sich auch Winnie Reid dazu, das einzige Mitglied im Debattierclub der Jackson High, das einem das Diskutieren schwer machen konnte, oder Robert Lester Tate, der zweimal hintereinander den Landes-Rechtschreibwettbewerb gewonnen hatte.

Wenn wir nicht in der Schule waren und unser Mittagessen auf der Tribüne aßen oder uns Direktor Harper nachspionierte, dann waren wir in der Bibliothek, lasen in den Aufzeichnungenüber das Medaillon und hofften, Marian würde vorbeischauen und uns etwas erzählen. Von verführerischen Sirenen in Gestalt einer Lollipop lutschenden Cousine mit eisernem Griff war weit und breit nichts zu sehen, und es gab auch keine unerklärlichen Stürme der dritten Kategorie oder rätselhafte schwarze Wolken, die am Himmel aufzogen, nicht einmal ein seltsames Essen mit Macon. Von Außergewöhnlichem keine Spur. Mit einer Ausnahme.

Und das war überhaupt das Allerwichtigste. Ich war verrückt nach einem Mädchen, das tatsächlich meine Gefühle erwiderte. Und wann passierte so etwas schon? Dass sie eine Caster war, war im Vergleich dazu fast leichter zu glauben. Ich hatte Lena. Sie war stark und sie war schön. Jeder Tag war erschreckend und jeder Tag war wundervoll. Bis plötzlich aus heiterem Himmel das Undenkbare geschah: Amma lud Lena zum Thanksgiving-Dinner ein. "Ich weiß gar nicht, warum du überhaupt an Thanksgiving zu uns kommen willst.

Es ist entsetzlich langweilig." Ich war nervös, denn ganz offensichtlich führte Amma etwas im Schilde. Lena lächelte und sofort fiel die Anspannung von mir ab. Es gab nichts Schöneres als ihr Lächeln. Es haute mich immer noch glatt um. "Ich glaube nicht, dass es langweilig wird." "Du warst an Thanksgiving noch nie bei mir zu Hause." "Ich war an Thanksgiving noch nie bei jemandem zu Hause. Caster feiern diesen Tag nicht. Es ist ein Festtag für die Sterblichen." "Willst du mich auf den Arm nehmen? Kein Truthahn? Keine Kürbispastete?" "Nichts davon." "Du hast heute nicht viel gegessen, oder?" "Eher wenig." "Dann wirst du es vielleicht überstehen.""

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