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Voyagers - Projekt Alpha von MacHale, D. J. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.03.2016
  • Verlag: cbj Kinder- & Jugendbücher
eBook (ePUB)
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Voyagers - Projekt Alpha

In einem internationalen Wettbewerb werden die Helden gesucht, die allein in der Lage sein werden, die Erde vor einer Katastrophe zu retten. Projekt Alpha stellt die Jugendlichen aus aller Welt vor Aufgaben, die ihre ganze Kraft, ihre Intelligenz, ihren Mut - und nicht zuletzt ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit und ihren Teamgeist herausfordern. Es ist ein gnadenloser Wettbewerb - und nur vier werden am Ende ausgewählt.

D.J. MacHale ist Drehbuchautor, Produzent und Regisseur zahlreicher erfolgreicher amerikanischer Jugendfilme und TV-Serien. Während seiner Schulzeit in Greenwich, Connecticut war er ein begeisterter Sportler, nebenher jobbte er als Tellerwäscher in einem Steakhouse, gravierte Sporttrophäen und sammelte Eier in einer Hühnerfarm. D.J. MacHale studierte an der New York University Filmproduktion, und in New York begann auch seine Karriere in der Filmbranche. Er produzierte viele sehr erfolgreiche Jugendserien für das amerikanische Fernsehen. D.J. MacHale lebt mit seiner Frau Evangeline in Manhattan Beach, Kalifornien.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 28.03.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641177157
    Verlag: cbj Kinder- & Jugendbücher
    Serie: Voyagers Bd.1
    Originaltitel: Voyagers - Project Alpha
    Größe: 1123kBytes
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Voyagers - Projekt Alpha

Dunkel.

Stockdunkel.

So dunkel, dass du nicht weißt, ob tausend Menschen um dich herumstehen oder ob du ganz alleine bist ...

... oder beim nächsten Schritt in einen Abgrund fällst.

"Wir sollten dicht zusammenbleiben", sagte Dash Conroy. Seine Stimme hallte durch den weiten, leeren Raum.

"Ich komme ganz gut allein zurecht", antwortete Anna Turner kurz angebunden.

Anna hatte nicht vor, Schwäche oder Angst zu zeigen, schon gar nicht vor Dash. Es stand zu viel auf dem Spiel. Sie befanden sich in einem Wettkampf, und Anna würde ihn gewinnen, das stand für sie fest.

"Wir können einander helfen", beharrte Dash. "Zumindest bis wir herausgefunden haben, worin die eigentliche Aufgabe besteht."

Ihr Auftrag war klar: Sie sollten die goldene Fahne erobern. Derjenige, der sie zuerst erwischte, war der Sieger. Eigentlich einfach - allerdings ging es in diesem Spiel nicht allein darum, sich in der Dunkelheit zurechtzufinden. Noch etwas anderes erwartete sie. Ein Hindernis. Ein Rätsel. Eine Prüfung.

Gefahr lauerte da draußen. Ihnen beiden war das klar.

Sie konnten die Gefahr bloß nicht sehen.

"Ich taste mich vorsichtig vorwärts", sagte Dash. "Wenn ich gegen etwas pralle, sage ich dir Bescheid."

"Wenn du irgendwas anrempelst, dann höre ich das schon", feuerte Anna zurück.

Einfach ins Unbekannte hineingehen - Dashs Magen verkrampfte sich. Er konnte nicht wissen, ob noch hundert Meter zwischen ihm und der goldenen Fahne lagen oder ob er sich nur Zentimeter entfernt von etwas befand, das nur darauf wartete, ihn aufzuspießen.

"Bist du hinter mir?", fragte Dash, in der Hoffnung, dass ihm vor lauter Anspannung nicht die Stimme versagte.

"Warum? Hast du Angst?", stichelte Anna. "Vielleicht solltest du es dann lieber lassen."

"Nein, mir geht's gut - autsch!"

Dash zog schnell die Hände zurück.

"Was ist los?", fragte Anna besorgt.

"Ich bin gegen etwas gestoßen." Er streckte vorsichtig die Arme aus und ertastete eine glatte, flache Oberfläche. "Fühlt sich wie ein großer Schreibtisch an. Die Oberfläche ist flach und ...okay ..."

"Was?", fragte Anna.

"Ich glaube, das ist ein Schaltpult." Dash war ganz aufgeregt. "Es wäre möglich, dass wir damit das Licht einschalten können."

"Nein!", schrie Anna so laut in Dashs Ohr, dass er vor Überraschung zusammenzuckte.

"Hey, hey - warum denn nicht?"

"Und wenn es eine Falle ist? Es kann ja sein, dass man mit diesen Schaltern den Boden unter Strom setzt. Oder dass sich eine Spalte öffnet, die wir nicht überwinden können. Oder ..."

"Oder das Licht geht an", sagte Dash ruhig. "Wenn uns dahinten irgendwas erwartet, müssen wir es sehen."

Dash legte auf jeden Schalter einen Finger und drückte.

Im selben Augenblick gingen mächtige Scheinwerfer über ihren Köpfen an und tauchten den riesigen Raum in blendendes Licht. Jetzt erkannten sie, dass sie sich in einem gewaltigen, etwa acht Stockwerke hohen Zelt befanden. Dash hatte recht gehabt. Dadurch, dass sie das Licht eingeschaltet hatten, konnten sie erkennen, was sie erwartete.

Nämlich ein zwanzig Meter hoher Dinosaurier, aus dessen riesigem Maul mehrere Reihen Zähne blitzten. Scharfe Zähne.

Die beiden standen da und sahen starr vor Staunen und mit großen Augen an dem Tier hoch.

"Also, das ist gar nicht gut", sagte Anna entgeistert.

Das Ungeheuer bäumte sich auf und stieß ein markerschütterndes Gebrüll aus, das die Scheinwerfer an ihrer Deckenbefestigung erzittern ließ.

"Schnell!", schrie Dash. Er schob Anna hinter einen Stapel Holzkisten neben dem Schaltpult.

"Ich habe dir gesagt, du sollst die Schalter nicht umlegen", flüsterte Anna angespannt.

"Im Ernst?", flüsterte Dash zurück. "Es wäre dir also lieber, wir wären einfach in dieses Ding hineingelaufen?"

"Es ist ein Dinosaurier! Wo kommt d

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