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Das Haus Anubis - Band 5: Das Geheimnis der Winnsbrügge-Weslings Der Roman zur TV-Serie von Anubis, Das Haus (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.10.2012
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Das Haus Anubis - Band 5: Das Geheimnis der Winnsbrügge-Weslings

'Mach dir keine Sorgen um Maras Augen, Kleine. Wenn sie den Stein erst berührt, wird sie keine Schmerzen mehr haben. Nie mehr!' Nachdem der Gral sich wieder im Grab von Amneris befindet, glauben die Sibunas, es kehre endlich Ruhe ein im Haus Anubis. Doch plötzlich haben alle denselben merkwürdigen Traum: Mara wird etwas Schreckliches zustoßen! Als dann auch noch der Geist von Victors verstorbenem Vater auftaucht und ein mysteriöser Fremder die Sibunas ausspioniert, ist klar: Im Haus Anubis sind noch viel größere Geheimnisse verborgen, als Nina und ihre Freunde ahnten ... Die Buchreihe zur Nickelodeon-Erfolgsserie - jetzt als eBook! Jetzt als eBook: 'Das Geheimnis der Winnsbrügge-Weslings', der Roman zur Serie 'Das Haus Anubis'. dotbooks - der eBook Verlag.

Die fesselnden, actiongeladenen Romane zur Nickelodeon-Erfolgsserie! Die Autoren Alexandra Lowe, Claudia Weber, Peter Bondy und Susanne Picard schreiben spannende Romane nach den Erfolgsdrehbüchern von Diane Whitley, Paul Gerstenberger, Neil Jones, Bede Blake und Tim Compton. Bei dotbooks erschienen Teil 1-6 der Anubis-Reihe sowie ein Sammelband.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 278
    Erscheinungsdatum: 29.10.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955200046
    Verlag: dotbooks GmbH
    Serie: Das Haus Anubis Bd.5
    Größe: 358kBytes
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Das Haus Anubis - Band 5: Das Geheimnis der Winnsbrügge-Weslings

2
HINTER DEN SPIEGELN

Das Beben hörte so plötzlich auf, wie es begonnen hatte.

Besorgt rannte Victor zur Kellertür, denn von oben waren erschrockene Rufe zu hören.

"Mein Gott! Das Bild der Winnsbrügge-Westerlings!", kreischte Rosie und klatschte aufgeregt die Hände zusammen. "Es ist heruntergefallen. Victor! Victor! ... Wo ist er denn nur? Er wird einen stärkeren Haken dafür in die Wand bohren müssen!"

Victor schnaubte. Als ob er keine anderen Sorgen gehabt hätte! Das Bild der ehemaligen Hausbesitzer würde warten müssen, was war das schon im Vergleich zu der Tatsache, dass er das Geheimnis des ewigen Lebens entdeckt hatte!

Er huschte zurück an seinen Labortisch. Zum Glück war keines der kostbaren Geräte kaputtgegangen. Er hob das Likörglas auf und füllte es nach. Nur diesmal führte er es nicht sofort an die Lippen.

"Starkes Zeug", murmelte er nachdenklich. "So gesehen ist das Beben ein gutes Zeichen, was meinst du, Corvuz? Aber vielleicht ist es schlauer, auf Nummer sicher zu gehen." Er sah sich um, bis sein Blick an einem alten Fliegenfänger hängen blieb. Mit spitzen Fingern zupfte er eine Fliege ab und legte sie auf den Labortisch. Dann nahm er eine Pipette und beträufelte den kleinen Kadaver mit dem Lebenselixier. "Du hast die Ehre, mein geflügelter Vorkoster", flüsterte er.

Aber nichts geschah. Die Fliege blieb reglos liegen.

Victor runzelte die Stirn. "Na los", befahl er, zog eine Lupe hervor und betrachtete das Insekt genauer. Irgendwie schien es um die Fliege herum zu blitzen. "Komm schon, breite deine Flügel aus."

Wieder geschah nichts. Nur das geheimnisvolle Wetterleuchten ging weiter. Ärgerlich schnappte sich Victor die Fliege und warf sie in die Luft. "Du hast gefälligst lebendig zu werden!", knurrte er. Es musste doch funktionieren! Denn jetzt war er sicher, dass sich das Licht veränderte, heftiger blitzte. Das war sicher die Magie des Tranks!

Aber die Fliege tat ihm den Gefallen nicht. Stumm, tot und völlig leblos fiel sie auf den Labortisch. Stattdessen erwachte etwas anderes zum Leben. Gleißendes Licht durchflutete mit einem Mal den düsteren Keller.

"Victor!"

Victor erstarrte. Diese Stimme. Sie kam ihm irgendwie bekannt vor, auch wenn er sie Jahre oder gar Jahrzehnte nicht mehr gehört hatte. Erschrocken fuhr er herum. Das Licht kam unter dem Schrank in der Ecke hervor! Langsam schlich er sich näher. Was war da los? Und woher kam diese Stimme?

"Hallo ...?", rief er, aber nichts rührte sich.

Hastig räumte er ein paar Kisten und einen großen Spiegel weg, die vor dem Schrank standen. Nichts!

Da atmet doch jemand, dachte er. War er das selbst?

Victor hielt die Luft an und lauschte. Nein, das war er nicht! Und das Licht kam auch nicht aus dem Schrank. Es kam aus dem Spiegel!

"Victor!" Erneut erklang die unheimliche Stimme.

Vorsichtig trat der Hausverwalter näher und legte das Ohr auf den Spiegel. "Hallo?"

"Victor!"

Wie vom Blitz getroffen zuckte Victor zurück.

"Va... Vater?"

Langsam bildete sich auf dem Spiegel ein Bild. Victor sah genauer hin. "Das kann nicht sein ..."

"Victor, jetzt sei mal ein Mann!"

"Vater? ... Wie bist du denn in den Spiegel gekommen?"

"Victor ... rette die Eeeh..."

"Was meinst du?"

Victor wurde unruhig. Das Licht wurde schwächer, das Bild im Spiegel blasser. "Vater? Vater!"

Victor streckte die Hand aus, als wolle er die Gestalt im

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