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Fatburner: Abnehmen ohne Kalorientabelle von Braak, Heike van (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.03.2015
  • Verlag: Open Publishing
eBook (ePUB)
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Fatburner: Abnehmen ohne Kalorientabelle

Wünschen Sie sich, gesund und fit durchs Leben zu gehen, dabei (fast) immer gut drauf zu sein und trotzdem ein paar Pfunde zu verlieren? Das können Sie schaffen, denn Fatburner sorgen für Wohlbefinden beim Abnehmen - nicht für Hunger und Entbehrungen. Sie müssen sich nur für die richtigen Nahrungsmittel entscheiden, also für solche, die dafür sorgen, dass das aufgenommene Fett nicht eingelagert, sondern sofort wieder verbrannt wird. Sie helfen Ihnen dabei, beim Essen abzunehmen. Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei, fettverbrennende Lebensmittel für einen abwechslungsreichen Speiseplan auszuwählen. Er erklärt, wie Fatburner funktionieren und die Pfunde zum Schmelzen bringen. Ganz nebenbei lernen Sie bei der Lektüre, welche Lebensmittel Ihrer Figur schaden und wie Sie viel Fett schon beim Einkauf und bei der Zubereitung sparen können. Wichtige Tipps gibt's auch für alle, die ihren Energiebedarf ankurbeln und zu einem positiveren Körpergefühl gelangen möchten. Doch bei allen guten Ratschlägen steht eines immer im Mittelpunkt: Spaß! Denn nur wenn Sie Spaß beim Essen haben, ändern Sie Ihre Essgewohnheiten auf Dauer und halten Ihr Gewicht ohne Quälerei und Verzicht. So entdecken Sie die Lust am Essen neu - mit einem liebevoll gedeckten Tisch und vor allem ohne Kalorientabelle. Mit Fatburnern können Sie aber nicht nur Ihre Ernährung, sondern Ihr ganzes Leben ändern. Sie gelangen mit dem veränderten Essverhalten zu einer neuen Aktivität - geistig und körperlich. Denn die ausgewählten Nahrungsmittel haben eine enorm hohe Nährstoffdichte und verhelfen Ihnen zu einer ungeahnten Vitalität.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Erscheinungsdatum: 09.03.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783959120203
    Verlag: Open Publishing
    Größe: 514kBytes
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Fatburner: Abnehmen ohne Kalorientabelle

III. Zuviel des Guten

1. Reserve für schlechte Zeiten

Fett wird immer dann im Körper abgelagert, wenn zuviel Energie zugeführt wird. Dieses System macht durchaus Sinn, denn es wurde ursprünglich für den Notstand konzipiert. Es basiert auf dem Prinzip, daß jeder Bissen vom Körper optimal genutzt wird. Der gesamte Stoffwechsel ist - genau wie bei den Tieren - auf permanenten Nahrungsmangel ausgelegt. Dieser uralte Energiespar-Effekt steckt in jedem Menschen und rät: Beweg dich so wenig wie möglich, und iß soviel wie möglich!

Vor gut 100 Jahren hatte dieses Sparprogramm noch seine Berechtigung, denn damals folgten nach den buchstäblich fetten Zeiten automatisch Hungerperioden. Es überlebten nur diejenigen, die die meisten Energiereserven hatten. Hungersnöte gibt es in unserer Überflußgesellschaft jedoch nicht mehr. Aber dennoch werden Fettreserven gehortet, als wenn es ums nackte Überleben ginge. Dabei wird zumindest die eine Seite der Welt immer schwerer und schwerer. Der Homo sapiens bringt es heute auf immerhin 23 Pfund mehr als noch vor einem Jahrhundert. Und es gibt doppelte so viele Übergewichtige wie noch im Jahre 1960. Tag für Tag verzehren wir 142 Gramm Fett, verbrennen aber in unserem Fernsehsessel weit weniger Kalorien als früher auf dem Feld.
2. Alles eine Frage der Gene?

Entscheiden unsere Gene darüber, ob wir dick oder dünn durchs Leben gehen? Ob wir uns genau überlegen müssen, was wir wann essen, um nicht gleich ein Kilo mehr auf die Waage zubringen? Oder ob bedenkenlos einen Schokoriegel nach dem anderen verzehren können? Keine Frage: Es gibt Menschen, die können essen soviel sie wollen und werden trotzdem nicht dick. Andere wiederum, die sogenannten guten Futterverwerter, nehmen schon vom Hinschauen zu. Zumindest im übertragenen Sinne! Experten führen dies darauf zurück, daß bei rund 20 Prozent aller Übergewichtigen die Nahrung im Organismus nicht effektiv genutzt wird. Diese Menschen verbrauchen wesentlich weniger Kalorien als normalgewichtige. Was sich bei ihnen in Form von Fett ansammelt, verpufft bei den anderen ungenutzt als Wärme. Und verantwortlich für diese scheinbare Ungerechtigkeit sind tatsächlich die Gene. Sie bestimmen darüber, ob jemand ein guter oder schlechter Kost- oder Futterverwerter ist. Die legendären schweren Knochen, mit denen häufig Gewichtsunterschiede gerechtfertigt werden, sind allerdings nichts anderes als eine faule Ausrede.

Wissenschaftler gehen heute übrigens davon aus, daß bei übergewichtigen Menschen die alten Überlebensstrategien verstärkt ausgeprägt sind. So ergaben verschiedene Untersuchungen eineiiger Zwillinge, daß die Geschwister auch dann das gleiche Eßverhalten haben, wenn sie getrennt aufwuchsen. So griffen Zwillinge mit einigen Pfunden zuviel immer wieder gezielt zu den echten Kalorienbomben.

Zusätzlich beeinflußt wird die Vererbung durch das ob-Gen. Ob steht in diesem Fall für den englischen Begriff "obesity" und bedeutet Fettleibigkeit. In Tierversuchen konnte nachgewiesen werden, daß eine Störung des ob-Gens die Produktion des Sättigungshormons Leptin beeinträchtigt. Eine fatale Folge, denn dieses Hormon gelangt über die Blutbahn ins Gehirn und sorgt dafür, daß das Sättigungsgefühl rechtzeitig einsetzt. Das allein ist jedoch selten die Ursache für Übergewicht. Generell gilt: Überflüssige Pfunde nicht auf die Erbanlagen abwälzen, sondern das eigene Eßverhalten unter die Lupe nehmen!

Tip:

Um mögliche Stoffwechselstörungen auszuschließen, ist es jedoch empfehlenswert, sich vor einer Ernährungsumstellung gründlich von einem Arzt untersuchen zu lassen.

Entscheidend für die eigene Figur ist der Grundstein, der in der Kindheit gelegt wird. Denn Mutters Kochtopf stellt die Weichen für die Zukunft. Wer mit Cola und Pommes aufwächst, kann später seine Eßgewohnheiten nur sehr schwer umstellen. Fett macht eben auch Kinder fett. Und aus dicken Kids werden wiederum dicke Erwachsene.

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