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Mix Guide von Brandl, Franz (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.11.2009
  • Verlag: Südwest
eBook (ePUB)
6,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Mix Guide

Neues vom Profimixer Franz Brandl Der 'Mix Guide' enthält alle Klassiker, Trend-Cocktails und das gesamte Know-how rund um das Thema Mixen. Rund 500 Rezepte, von klassisch bis trendy und von hochprozentig bis alkoholfrei, da ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei. Der Profi-Mixer Franz Brandl verrät bevor es ans Mixen geht Grundsätzliches zu Ausstattung und Warenkunde. Dann folgen Wissenswertes über Geschichte, Herkunft und Geschmack der bekanntesten Basisspirituosen, Liköre und Sirups. Eine Beschreibung der einzelnen Marken, Qualität und Produkte machen das Buch zu einem der umfassendsten Nachschlagewerke. Inhaltsverzeichnisse nach Schlagwörtern und übersichtliche Cocktaillisten machen die Welt des Mixens für Einsteiger und Profis gleichermaßen überschaubarer. - Das Standardwerk von Deutschlands bekanntestem Barmixer - Die außergewöhnlich edle Ausstattung macht den "Mix Guide" zum Klassiker - Unschlagbare Preisleistung Franz Brandl ist einer der ersten offiziellen deutschen Barmeister. Er eröffnete und leitete in München als Barchef der ersten Stunde 'Harry's New York Bar' und Eckart Witzigmanns Bar im weltberühmten Drei-Sterne-Restaurant 'Aubergine'. Er ist maßgeblich am Entstehen der jüngsten Cocktailära beteiligt, zugleich ist Franz Brandl Autor mehrerer sehr erfolgreicher Bücher, die mit Silber- und Goldmedaillen der 'Gastronomischen Akademie Deutschlands' ausgezeichnet wurden. Für das Buch 'Cocktails hoch 3' erhielt er den Gourmand World Cookbook Award.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 528
    Erscheinungsdatum: 27.11.2009
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641036928
    Verlag: Südwest
    Größe: 3690 kBytes
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Mix Guide

Es gibt viele Anlässe, eine Bar aufzusuchen, und wenn diese wohl bestückt und gut geführt ist, präsentiert sie sich als eine Stätte des Genusses und der kultivierten Lebensart. Doch ob im Hotel, im Restaurant oder zu Hause - der perfekte Barmixer braucht eine Grundausstattung an Bargeräten, er muss gewisse Regeln kennen und mit den vielen Rezepten vertraut sein, die sich zu jedem Anlass anbieten. Zur Basis gehört auch ein umfassendes Wissen über die verschiedenen Spirituosen und sonstigen Ingredienzen von Mixgetränken. Wer sich als Laie im Handel umsieht, steht meist ratlos vor einem schier unübersehbaren Angebot und der Frage nach Geschmack und Qualität.

Umfassende Rezeptsammlung
Der "Mix Guide" bietet sich hier als übersichtlicher und verlässlicher Wegweiser an. Er informiert ausführlich darüber, was man im professionellen wie im privaten Bereich zum Betrieb einer gepflegten Bar braucht.
Das beginnt bei der Ausstattung mit Gläsern und
Geräten, einer Übersicht über die verschiedenen
Gruppen von Drinks, einer Einführung Die Rezepte sind im "Mix Guide" jeweils nach der in die Mixpraxis mit vielen Tipps und wichtigsten alkoholischen
Tricks und setzt sich fort in einer Zutat geordnet. Sie lassen
sich aber auch über das umfassenden Sammlung bewährter Register wieder finden. Rezepte mit genauen Anleitungen zur Zubereitung. Eine detaillierte Warenkunde und die Beschreibung der einzelnen Marken vermittelt ausführliche Kenntnisse über Qualitäten und Produkte. Der ausgebildete und geprüfte Barmeister Franz Brandl, lange Jahre Barchef in den besten Hotels und Restaurants, hat mit dem "Mix Guide" ein Barbuch geschaffen, das den Einsteiger zum Mixen und Genießen verführt und für den Profi zum Nachschlagen unentbehrlich ist.

Geschichte des Cocktails

Cocktail heißt auf Deutsch "Hahnenschwanz", und über die Entstehung des Namens gibt es eine Anzahl amüsanter Geschichten. Wahrscheinlich ist, dass der Cocktail seinen Namen den Hahnenkämpfen zu verdanken hat. Nach beendetem Kampf hatte der Besitzer des Siegerhahnes das Recht, dem getöteten Rivalen die bunten Schwanzfedern auszureißen. Beim anschließenden Umtrunk wurde diese Trophäe mit einem Drink "on the cock's tail" begossen. Später nannte man diese nach den Kämpfen gereichten Getränke "Cocktail". Ob sie bunt waren wie die Federn der Hähne oder wie die heute gemixten Drinks, darf bezweifelt werden. Fest steht, dass man gute Gründe hatte, seine

Von der Barriere zur Bar

Drinks nicht pur zu genießen. Das damals in Nordamerika zur Verfügung stehende Spirituosenangebot beschränkte sich fast ausschließlich auf die einheimischen Whiskeys, die aber nicht die Qualität der heutigen Erzeugnisse aufwiesen. Es waren harte, hochprozentige und meist ungelagerte Kornschnäpse, deren Genuss Mut und Standvermögen erforderte. So lag es nahe, dass man versuchte, durch Süßen mit Zucker oder Honig oder die Zugabe von aromatischen Ingredienzen und Früchten den Genuss erträglicher zu machen.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurden dann auch in Nordamerika andere Spirituosen und Liköre hergestellt - von europäischen Einwanderern, die ihr Wissen um die Destillation in der neuen Heimat in die Tat umsetzten. Auch der Platz der Kommunikation hatte sich geändert: von der Namensgeberin der Bar, der einfachen Barriere des Westernsaloons, zur heutigen American Bar. Bereits um die Jahrhundertwende war diese ein fester Bestandteil im amerikanischen Gesellschaftsleben. Die Importwege aus Old Europe funktionierten, vielerlei Spirituosen kamen ins Land, und damit stand der amerikanischen Genuss- und Experimentierfreude nichts mehr im Wege. Es wurden unzählige Cocktails erfunden, von denen viele als Eintagsfliegen starben, manche jedoch weltbekannt wurden. Durch die unendlich vielen Möglichkeiten, die sich durch die immer größer werdende Anzahl der Spirituosen zum Mixen boten, lag es nahe, dass man diese in Gruppen einordnete. So wurden vom V

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