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Der Kugelgrill Die besten Rezepte der Deutschen Meister

  • Erscheinungsdatum: 15.07.2014
  • Verlag: HEEL Verlag
eBook (ePUB)
17,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Der Kugelgrill

Jeder kennt ihn, fast jeder besitzt einen und für die meisten Gelegenheitsgriller ist er beinahe das Synonym für den Grill schlechthin: Der Kugelgrill. Höchste Zeit, die Möglichkeiten der 'Universalwaffe' des Grillens in einem umfangreichen Buch zu präsentieren. Von 123 vielseitigen, unkomplizierten Rezepten, die sich mit Leichtigkeit zu einem kompletten Menü zusammenstellen lassen, bis zum genauso hilfreichen wie notwendigen Know-how von A wie Anzünden bis Z wie Zedernholz vereint 'Der Kugelgrill' alles, was man für ein entspanntes, gelungenes Grillvergnügen braucht. Das Buch des Grillteams GutGlut e.V., dem mehrfachen deutschen Grill- und BBQ-Meister, ist ein absoluter Glücksfall für jeden, der das Stadium des Würstchenwenders hinter sich lassen möchte. Unglaubliche Kreativität in Verbindung mit präzisem, handwerklichen Können, erklärt für den Grillfreund - 'Der Kugelgrill'.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 240
    Erscheinungsdatum: 15.07.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958430051
    Verlag: HEEL Verlag
    Größe: 45976 kBytes
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Der Kugelgrill

Auf die Technik kommt es an ...

Direktes Grillen

Beim direkten Grillen befinden sich die Holzkohle oder die Grillbriketts direkt unter dem Grillgut, wodurch sehr hohe Temperaturen erzielt werden. Der Deckel des Kugelgrills bleibt meist offen, um eine bessere Kontrolle des Garzustandes und ein schnelleres Wenden zu ermöglichen. Der Edelstahlgrillrost wird mit etwas Speiseöl eingepinselt, das verhindert das Ankleben des Fleisches und der Grillrost lässt sich später besser reinigen.

Auch beim direkten Grillen empfiehlt es sich, verschiedene Temperaturzonen einzurichten: Dazu legt man auf eine Seite (für Rechtshänder vorzugsweise auf die linke) sehr viel im Anzündkamin vorgeglühte Kohle oder Briketts, zur Mitte hin weniger und rechts nur einige wenige Stücke. So kann auf der linken Seite heiß angegrillt werden, in der Mitte gart das Grillgut und rechts bietet sich ein Warmhaltebereich.

Die Methode des direkten Grillens eignet sich für alles, was nur kurz und sehr heiß gegrillt wird, wie z. B. Steaks, Koteletts oder Hamburger.
Indirektes Grillen

Möglichst heiß, möglichst schnell – das ist noch lange nicht alles, was mit dem Kugelgrill möglich ist. Wer die Kunst des indirekten Grillens beherrscht, kann wahre Feinschmecker-Menüs zaubern. Wer kennt sie nicht, die Turbo-Griller: Mit dem Blasebalg oder dem Fön wird die Holzkohle auf Hitze gebracht, bis die Luft darüber flimmert. In Sekundenschnelle ist das Fleisch oder Gemüse scheinbar fertig, das Branding jedenfalls ist perfekt. Doch wie es innen aussieht ...

Die wahre Grillkunst zeigt sich beim indirekten Grillen. Das Grillgut wird nicht direkt über der Glut gegart, sondern sanft im heißen Luftstrom. Die Grillbriketts werden in einem Anzündkamin vorgeglüht. Sind sie mit einer feinen, weißen Ascheschicht überzogen, werden sie rechts und links der Kohleteiler auf dem Kohlerost verteilt. Zur Not geht es auch ohne Teiler, die Glut wird dann rechts und links an den Rändern des Rostes aufgehäuft. Zwischen der Glut wird in der Mitte des Grillrosts eine Tropfschale mit Wasser platziert. Sie dient dazu, heruntertropfendes Fett oder überschüssige Marinade aufzufangen. Der Edelstahlgrillrost wird mit etwas Speiseöl eingepinselt, das verhindert das Ankleben des Fleisches und der Grillrost lässt sich später besser reinigen.

Zu Beginn einer indirekten Grillsession darf das Fleisch kurz über die größte Hitze. Aber wirklich nur kurz, um ihm eine knusprige Außenseite mit schönem Grillmuster (Branding) zu geben. Anschließend wird das Grillgut in der Mitte des Grillrosts über der Tropfschale platziert und bei geschlossenem Deckel in der zirkulierenden Luft schonend gegart. Die Temperatur lässt sich über die Lüftungsschlitze individuell regeln und am Deckelthermometer ablesen. Die indirekte Grillmethode eignet sich besonders für Grillgut mit längerer Garzeit bei niedrigerer Temperatur.
Barbecue oder Grillen

Im englischen und zunehmend auch im deutschen Sprachraum wird Barbecue synonym mit dem Wort Grillen verwendet. Dabei sind die Unterschiede deutlich. Leichter, als die Unterschiede aufzuzählen, ist es, die Gemeinsamkeiten beider Garmethoden zu nennen: Beim Grillen und beim Barbecue stehen die Zubereitung von Fleisch im Freien und die Geselligkeit im Vordergrund – die jeweilige Art der Fleischzubereitung aber könnte nicht unterschiedlicher sein.

Grillen findet direkt über der Glut bei 200 bis 300 Grad Celsius statt. Die vergleichsweise kleinen Fleisch

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