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Das verlorene Symbol Thriller von Brown, Dan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.10.2010
  • Verlag: Bastei Lübbe AG
eBook (ePUB)
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Das verlorene Symbol

Robert Langdon ist zurück

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.

Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

Das verlorene Symbol ist der dritte Roman aus der Thriller-Reihe um Robert Langdon, die Dan Brown zu einem weltweit gefeierten Bestsellerautor machte.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 750
    Erscheinungsdatum: 29.10.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783838705941
    Verlag: Bastei Lübbe AG
    Serie: Robert Langdon Bd.3
    Originaltitel: The Lost Symbol
    Größe: 4225 kBytes
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Das verlorene Symbol

" 18. KAPITEL (S. 96-97)

Katherine Solomon streifte ihren weißen Laborkittel über und begann ihre übliche Ankunftsroutine – ihre "Runde", wie ihr Bruder es nannte.Wie eine besorgte Mutter, die einen Kontrollblick auf ihr schlafendes Baby wirft, steckte Katherine den Kopf in den Maschinenraum. Die Wasserstoffzelle arbeitete reibungslos; sämtliche Ersatzflaschen waren an Ort und Stelle.Katherine ging weiter den Gang hinunter zum Datenspeicherraum. Wie gewohnt summten die beiden holografischen Back-up-Einheiten in ihrer temperaturgeregelten Kammer.

Meine gesamten Forschungsarbeiten sind hier vereint, dachte Katherine, als sie durch das knapp acht Zentimeter dicke Sicherheitsglas blickte. Anders als ihre kühlschrankgroßen Vorgänger sahen holografische Datenspeicher eher wie schlanke Stereokomponenten aus. Beide Speicherelemente des Labors standen auf einem eigenen Podest. Sie waren völlig identisch, perfekt synchronisiert und dienten dazu, doppelte Kopien von Analysen und Messergebnissen zu sichern.

Die meisten Back-up-Protokolle empfahlen ein externes sekundäres Back-up-System für den Fall eines Erdbebens, Feuers oder Diebstahls, doch Katherine und ihr Bruder waren übereingekommen, dass Geheimhaltung in diesem Fall vordringlich war: Würden die Daten an einen externen Server geleitet, wäre nicht mehr hundertprozentig zu gewährleisten, dass sie geheim blieben.Nachdem Katherine sich vergewissert hatte, dass alles glattlief, ging sie zurück in Richtung Maschinenraum. Als sie um die Ecke bog, entdeckte sie etwas Unerwartetes auf der anderen Seite des Labors. Was in aller Welt ...?

Gedämpftes Licht schimmerte auf den Apparaturen. Katherine trat einen Schritt näher, um sich zu vergewissern, und war überrascht, als sie sah, dass dieses Licht durch die Plexiglas-Wand des Kontrollraums fiel.Er ist hier. Katherine rannte los, riss die Tür des Kontrollraums auf und stürzte hinein. "Peter!"Die untersetzte junge Frau, die am Terminal des Kontrollraums saß, sprang auf. "O Gott! Katherine, hast du mich erschreckt!"Trish Dunne – die einzige andere Person auf Erden, die hier Zutritt hatte – war Katherines Metasystemanalytikerin und arbeitete selten am Wochenende. Die sechsundzwanzigjährige rothaarige IT-Expertin war ein Genie auf dem Gebiet der Datenmodellierung und hatte eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben, die des KGB würdig gewesen wäre.

Heute Abend analysierte Trish offenbar Daten auf der Plasmawand des Kontrollraums, einem riesigen Flachbildschirm, der aussah, als käme er direkt aus dem Kontrollzentrum der NASA."Entschuldige", sagte Trish. "Ich wusste nicht, dass du schon hier bist. Ich wollte eigentlich fertig werden, bevor du und Peter hier erscheinen.""Hast du mit ihm gesprochen? Er hat sich verspätet, und er geht nicht ans Telefon.""

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