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Die Morde von Hamburg: Drei Krimis in einem eBook 'Jeremias Voss und die unschuldige Hure', 'Jeremias Voss und der Wettlauf mit dem Tod' und 'Jeremias Voss und der Tote in der Wand' von Hansen, Ole (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook
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Die Morde von Hamburg: Drei Krimis in einem eBook

Hamburgs bester Privatdetektiv ermittelt wieder: Der fesselnde Krimi-Sammelband »Die Morde von Hamburg« von Ole Hansen als eBook bei dotbooks. Ihn kann nichts erschüttern: Jeremias Voss, ehemals GSG 9, nach einem Unfall aus dem Dienst ausgeschieden und nun Privatermittler in Hamburg. In seinem neuesten Fall muss Voss im Rotlichtmilieu ermitteln: In einem stadtbekannten Etablissement wurden eine junge Frau und ihr Freier mitten im Akt ermordet. Die Polizei, die sonst gerne Hand in Hand mit Voss zusammenarbeitet, verhält sich in diesem Fall geradezu verdächtig bedeckt - und eine heiße Spur führt ihn ausgerechnet mitten in Hamburgs beste Kreise ... Egal, ob der Privatermittler im ältesten Gewerbe der Welt ermittelt, er inkognito an Bord eines Kreuzfahrtschiffes einen Erpresser verfolgt oder er einem brutalen Killer der Hamburger Unterwelt nachjagt - Jeremias Voss hat einen sechsten Sinn, um Spuren zu entdecken, die alle anderen übersehen! Der Sammelband mit drei Bestsellern von Ole Hansen - nordisch frisch und spannend bis zur letzten Seite! Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der packende Krimi-Sammelband »Die Morde von Hamburg« von Ole Hansen enthält die drei Bestseller »Jeremias Voss und die unschuldige Hure«, »Jeremias Voss und der Wettlauf mit dem Tod« und »Jeremias Voss und der Tote in der Wand«. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Ole Hansen, geboren in Wedel, ist das Pseudonym des Autors Dr. Dr. (COU) Herbert W. Rhein. Er trat nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker in die Bundeswehr ein. Dort diente er 30 Jahre als Luftwaffenoffizier und arbeitete unter anderem als Lehrer und Vertreter des Verteidigungsministers in den USA. Neben seiner Tätigkeit als Soldat studierte er Chinesisch, Arabisch und das Schreiben. Nachdem er aus dem aktiven Dienst als Oberstleutnant ausschied, widmete er sich ganz seiner Tätigkeit als Autor. Dabei faszinierte ihn vor allem die Forensik - ein Themengebiet, in dem er durch intensive Studien zum ausgewiesenen Experten wurde. Heute wohnt der Autor in Oldenburg an der Ostsee. Von Ole Hansen sind bei dotbooks bereits die folgenden eBooks erschienen: Die Jeremias-Voss-Reihe: »Jeremias Voss und die Tote vom Fischmarkt. Der erste Fall« »Jeremias Voss und der tote Hengst. Der zweite Fall« »Jeremias Voss und die Spur ins Nichts. Der dritte Fall« »Jeremias Voss und die unschuldige Hure. Der vierte Fall« »Jeremias Voss und der Wettlauf mit dem Tod. Der fünfte Fall« »Jeremias Voss und der Tote in der Wand. Der sechste Fall« »Jeremias Voss und der Mörder im Schatten. Der siebte Fall« »Jeremias Voss und die schwarze Spur. Der achte Fall« »Jeremias Voss und die Leichen im Eiskeller. Der neunte Fall« »Jeremias Voss und der Tote im Fleet. Der zehnte Fall« Die Marten-Hendriksen-Reihe: »Hendriksen und der mörderische Zufall. Der erste Fall« »Hendriksen und der Tote aus der Elbe. Der zweite Fall« »Hendriksen und der falsche Mönch. Der dritte Fall« »Hendriksen und der Tote auf hoher See. Der vierte Fall« »Hendriksen und der falsche Erbe. Der fünfte Fall« Aus der Arne Claasen-Reihe sind bisher erschienen: »Arne Claasen und die vergessenen Toten« Weitere Bände sind in Vorbereitung. Unter seinem Klarnamen Herbert Rhein veröffentlichte der Autor bei dotbooks auch die folgenden eBooks: »Todesart: Nicht natürlich. Gerichtsmediziner im Kampf gegen das Verbrechen.« »Todesart: Nicht natürlich. Mit Mikroskop und Skalpell auf Verbrecherjagd.«

Produktinformationen

    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 809
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783966554954
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 1999 kBytes
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Die Morde von Hamburg: Drei Krimis in einem eBook

Kapitel 1

Jeremias Voss saß am Schreibtisch in seiner Jugendstilvilla am Mittelweg in Hamburg, die Beine auf dem Tisch und die Füße über Kreuz. In der einen Hand hielt er die Tageszeitung und in der anderen einen Becher mit dampfendem Kaffee. Hinter ihm nagte Nero, sein Hund, schmatzend an einem Schinkenknochen, den Vera ihm mitgebracht hatte.

Voss genoss die Ruhe. Kein Termin sollte ihn an diesem Morgen stören. Er las die Zeitung nicht wirklich, sondern überflog nur die Artikel auf der Suche nach einem Mord, Raub oder anderen Verbrechen, zu dessen Aufklärung seine Expertise erforderlich sein könnte. Als privater Ermittler konnte er sich, im Gegensatz zu seinen Kollegen, die Fälle aussuchen. Nicht umsonst galt er als der erfolgreichste, aber auch teuerste Privatdetektiv in Hamburg. Sein Name war weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Als er nichts Interessantes fand, warf er die Zeitung in den Papierkorb und schloss die Augen. So brauchte er sich nicht mit den drei Stapeln Papier auf dem Schreibtisch zu beschäftigen, die Vera Bornstedt, seine hübsche Assistentin, dort hingelegt hatte.

Vera war die Seele des Büros und Expertin für Recherchen im Internet. Sie war seit der Stunde null bei ihm, zunächst als Sekretärin, dann als Assistentin und seit knapp drei Jahren als Mädchen für alles. Er vertraute ihr blind, und sie verehrte ihn. Trotzdem siezten sie sich nach wie vor. Nicht, weil Voss es so wollte, sondern auf Veras Wunsch hin. Sie war glücklich verheiratet, hatte einen 17-jährigen Sohn und wollte das Glück ihrer Familie nicht aufs Spiel setzen, denn sie war fest davon überzeugt, dass es vom Duzen nur noch ein kleiner Schritt war, bis sie im Bett landeten. Und das wollte sie nicht.

Es klopfte, und Vera trat ein.

»Chef, wir haben Kundschaft. Eine Dame möchte Sie sprechen.«

Voss sah sie missmutig an. »Können Sie das nicht erledigen? Ich habe jetzt keine Lust, mich zu unterhalten.«

»Natürlich könnte ich das, aber ich bin überzeugt, Sie würden es lieber selbst tun.«

Voss' Laune sank noch eine Stufe tiefer. Trotzdem fragte er aus reiner Neugier: »Worum handelt es sich denn?«

»Das will Sie nur mit Ihnen besprechen.«

»Sagen Sie ihr, ich sei schwer beschäftigt und es sei Ihre Aufgabe zu klären, ob die Anliegen der Klienten in unseren Arbeitsbereich fallen oder ... ach, sagen Sie, was Sie wollen, nur wimmeln Sie sie ab. Ich habe heute keine Lust, irgendetwas zu tun.«

»Das brauchen Sie nicht zu betonen, man sieht es überdeutlich. Aber ich glaube, Chef, wenn Sie die Dame erst gesehen haben, dann werden Sie sie um nichts in der Welt versäumen wollen.«

Voss nahm die Füße vom Tisch und beugte sich interessiert vor. »Ist sie so schön?«

»Schön?« Vera tat, als müsste sie überlegen, dann sagte sie: »Schön? Nicht direkt. Aber eine Erscheinung. Chef. So etwas haben Sie noch nicht gesehen.«

»Überredet. Schicken Sie sie herein. Aber wehe, sie haut mich nicht vom Stuhl.«

»Sofort, Chef. Hier ist übrigens ihre Karte.«

Sie reichte ihm eine Visitenkarte. Sie war aus blasslila Büttenpapier und mit kräftigen, bordeauxroten Buchstaben bedruckt. Er las:

Dr. Dörte Paulsen

Unternehmerin

Schlosshotel Breden

24375 Bredenbüttel

Es folgten Telefonnummern, Mobilfunknummer, eMail und Internetadresse.

Voss sah seine Assistentin mit gerunzelter Stirn an, doch Vera grinste nur anzüglich und ging zur Tür.

»Frau Dr. Paulsen, Herr Voss lässt bitten.« Sie hielt der Besucherin die Tür auf.

Das Erste, was durch die Tür kam, war eine Wolke Parfüm, wahrscheinlich angesogen vom offenen Fenster neben dem Schreibtisch. Nero hob seinen mächtigen Kopf, schnüffelte, knurrte und wandte sich wieder seinem Knochen zu. Der Duftwolke folgte eine Frau, mittelgroß, schlank, schwarze Haare, breiter Mund, ausgeprägte Oberweite und mit einem Ge

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