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Die toten Augen von London Vollständige und überarbeitete Fassung von Wallace, Edgar (eBook)

  • Verlag: Null Papier Verlag
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Die toten Augen von London

In London kommen reiche Männer ohne Erben unter merkwürdigen Umständen ums Leben. Einziges Bindeglied scheint eine Versicherungsgesellschaft zu sein, die von jedem der Toten als Erbe ausgewiesen wird. Scotland Yard schickt seinen Mann für knifflige Fälle: Inspektor Larry Holt. Spannend von der ersten bis zu letzten Zeile, nach bester britischer Krimitradition. Auch dieser Stoff wurde kongenial verfilmt mit Joachim Fuchsberg, Karin Baal, Klaus Kinski und Eddi Arent. 1. Auflage (1) Umfang: 401 Buchseiten bzw. 276 Normseiten Null Papier Verlag

Am 1. April 1875 wird Richard Horatio Edgar Wallace in London geboren. Seine leiblichen Eltern, ein unverheiratetes Schauspielerpaar, geben das Kind zur Adoption frei. Weshalb sich ausgerechnet der Fischhändler George Freeman entschließt, den Säugling als Sohn aufzunehmen? Wer weiß... Allzu wohlhabend ist er jedenfalls nicht. Der kleine Dick Freeman nimmt schon im Alter von elf Jahren Gelegenheitsarbeiten an und wird sich während der ersten Jahre seines Erwerbslebens mehr schlecht als recht durchschlagen. Es dauert noch etwas, bis der Schulabbrecher zu jenem Mann wird, den das Publikum als Erfolgsautor kennt, wohlgenährt und mit einer Vorliebe für lange Zigarettenspitzen.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 401
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783954181995
    Verlag: Null Papier Verlag
    Größe: 1035 kBytes
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Die toten Augen von London

Sie durchsuchte ihre Handtasche, fand aber auch dort nichts. Sie hatte nicht einmal Hutnadeln, die ja auch diesem Scheusal gegenüber nutzlos gewesen wären.
"Du suchst wohl was, womit du mich umbringen kannst, was?" kicherte er wieder. "Ich höre doch, was du machst. Nu, setz dich jeduldig hin, kleenes Frauenzimmer! Für dich kommt noch 'ne feine Zeit, und keen Mensch will dir was tun."
Zu ihrer Erleichterung machte er keine Anstalten, sich ihr zu nähern, aber schon seine nächsten Worte sagten ihr, daß die wirkliche Gefahr nur aufgeschoben war.

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