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Edgar Wallace - Sammelband Romane und Geschichten von Wallace, Edgar (eBook)

  • Verlag: Null Papier Verlag
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Edgar Wallace - Sammelband

Mit alphabetischem Index aller Geschichten und Romane
Treffen Sie im 'Gasthaus an der Themse' auf alte Bekannte: den Hexer, den Zinker, den Frosch mit der Maske und natürlich den grünen Bogenschütze.
Edgar Wallace war ein Vielschreiber, er verfasste Kriminalromane, Abenteuergeschichten, Reportagen und Filmdrehbücher.
Gerade in Deutschland hat er immer noch, dank der Verfilmungen, einen hohen Bekanntheitsgrad.
Lesen Sie hier folgende Geschichten und Romane:
+ Geschichten +
Das Gesetz der Vier
Der Mann von Clapham
Der Mann mit den großen Eckzähnen
Der Mann, der die Regenwürmer haßte
Der Mann, der zweimal starb
Der Mann, der Amelia Jones haßte
Der Mann, der glücklich war
Der Mann, der Musik liebte
Der Mann, der sein Vermögen verspielte
Der Mann, der nicht sprechen wollte
Der Mann, der freigesprochen wurde
Der Dieb in der Nacht
Der Dieb in der Nacht
Harry mit den Handschuhen
Der unbekannte Boxer
Der Redner
Der Redner
Die Gedankenleser
Die zwei ungleichen Brüder
Mord in Sunningdale
Die Privatsekretärin
Der geheimnisvolle Nachbar
Im Banne des Sirius
Geschmuggelte Smaragde
Der Fall Freddie Vane
Der Verbrecher aus Memphis, USA
Die Lektion
Arsen
Die Abenteuerin
Die Abenteuerin
Der betrogene Betrüger
Die Privatsekretärin
Der Herr im dunkelblauen Anzug
Kriminalgeschichten
Der Fall Stretelli
Das Diamantenklavier
Doktor Kay
Der Selbstmörder
Indizienbeweis
+ Romane +
Das indische Tuch
Das Verrätertor
Der grüne Bogenschütze
Der unheimliche Mönch
Der Zinker
Die drei von Córdoba
Die seltsame Gräfin
Die toten Augen von London
Der Frosch mit der Maske
Die Bande des Schreckens
Der Hexer
Neues vom Hexer
Am großen Strom
A.S.

Am 1. April 1875 wird Richard Horatio Edgar Wallace in London geboren. Seine leiblichen Eltern, ein unverheiratetes Schauspielerpaar, geben das Kind zur Adoption frei. Weshalb sich ausgerechnet der Fischhändler George Freeman entschließt, den Säugling als Sohn aufzunehmen? Wer weiß... Allzu wohlhabend ist er jedenfalls nicht. Der kleine Dick Freeman nimmt schon im Alter von elf Jahren Gelegenheitsarbeiten an und wird sich während der ersten Jahre seines Erwerbslebens mehr schlecht als recht durchschlagen. Es dauert noch etwas, bis der Schulabbrecher zu jenem Mann wird, den das Publikum als Erfolgsautor kennt, wohlgenährt und mit einer Vorliebe für lange Zigarettenspitzen.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 18914
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783943466850
    Verlag: Null Papier Verlag
    Größe: 39807 kBytes
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Edgar Wallace - Sammelband

Leben und Werk

W er im London des Jahres 1886 die Fleet Street aufsucht, wird den kleinen Burschen vielleicht gar nicht bemerken. Und warum sollte man ihm auch Beachtung schenken? Er ist nur einer von vielen Jungen, die dort - lauthals die aktuelle Schlagzeile rufend - Zeitungen feilbieten. Das wird sich allerdings ändern. Der junge Dick Freeman hat einiges vor mit seinem Leben.

Eine Marke erschafft sich selbst

Am 1. April 1875 wird Richard Horatio Edgar Wallace in London geboren. Seine leiblichen Eltern, ein unverheiratetes Schauspielerpaar, geben das Kind zur Adoption frei. Weshalb sich ausgerechnet der Fischhändler George Freeman entschließt, den Säugling als Sohn aufzunehmen? Wer weiß... Allzu wohlhabend ist er jedenfalls nicht. Der kleine Dick Freeman nimmt schon im Alter von elf Jahren Gelegenheitsarbeiten an und wird sich während der ersten Jahre seines Erwerbslebens mehr schlecht als recht durchschlagen. Es dauert noch etwas, bis der Schulabbrecher zu jenem Mann wird, den das Publikum als Erfolgsautor kennt, wohlgenährt und mit einer Vorliebe für lange Zigarettenspitzen.

Edgar Wallace (1928)

Von 1889 bis 1900 veröffentlicht der Autor 62 Gedichte, bevor er sich 1901 erste journalistische Sporen als Sonderkorrespondent im Burenkrieg verdient. Dort gewonnene Eindrücke wird er in seine zwölf Afrika-Romane einarbeiten, die in den Jahren 1911 bis 1928 erscheinen. Zunächst jedoch, aus Südafrika zurückgekehrt, arbeitet er journalistisch und gibt militär-satirische Kurzgeschichten heraus.

Mit "Die vier Gerechten" ("The four Just Men", 1905) erfindet sich der Journalist neu - als Kriminalautor Edgar Wallace. Um den Verkauf des Buches anzukurbeln, schließt er eine Wette mit der Leserschaft. Die Idee funktioniert, das Buch wird zum Publikumserfolg. Allerdings erkauft Wallace seine Bekanntheit teuer. Würde nicht der Daily Mail-Gründer Lord Harmworth eingreifen, wäre der Autor ruiniert: Viele Leser erraten die Lösung des beschriebenen Kriminalfalls und verlangen ihre 500 Pfund Wettprämie.

Von 1908 an erscheinen zahlreiche Kriminalromane. Wallace füllt in unglaublicher Geschwindigkeit riesige Papiermengen. Meistens arbeitet er parallel an mehreren Büchern. In der Regel beendet er mindestens zwei Krimis pro Jahr - 1919 sind es drei, 1922 und 1923 vier, 1924 ganze sechs Exemplare. Dass dieses Pensum steigerungsfähig ist, beweist er 1929: Innerhalb des einen Jahres schreibt Edgar Wallace 22 Bücher.

Möglich ist das nur, weil er nach Schema F vorgeht. Da sogar diese selbstauferlegte Reduktion des Erzählens nicht produktiv genug ist, um ihm den gewünschten Lebensstandard zu gewährleisten, benutzt er einen Vorläufer des Diktiergerätes. So entsteht in 200 Seiten geheftete Massenware, die sich größter Beliebtheit erfreut.

Der Autor entwirft durchschaubare Handlungen, die er mit eindimensional charakterisierten Protagonisten ausstattet. Typische Figuren sind das liebe Mädchen, der exzentrische Adlige, der raffiniert-freche Detektiv, der smarte Gigolo-Schurke und der gänzlich unmoralische Kriminelle. Die Frauen haben treu und naiv zu sein, die Guten hochherzig, die Bösen verkommen, wenn auch modisch gekleidet. Die Welt des Edgar Wallace ist in Ordnung und leicht verständlich - das Gute wird siegen. Dass sich die Krimis dennoch unterhaltsam lesen, liegt am erzählerischen Geschick des Autors, der mit außerordentlicher Rasanz Spannung aufbaut, um am Ende alles in romantischem Wohlgefallen aufzulösen.

Zeit seines Lebens will es Wallace nicht gelingen, mit seinem Einkommen hauszuhalten. Der ständig verschuldete Spieler vertröstet seine Gläubiger auf noch zu erwirtschaftende Honorare. Trotz seines Fleißes und des enormen Erfolgs, verzeichnet er finanziell niemals eine positive Bilanz.

Als er am 10. Februar 1932 in Hollywood stirbt, hinterlässt er tieftraurige Fans und eine hochverschuldete Familie. Nachdem der Autor, mangels Geleg

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