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Eine Kugel, speziell für dich! Zwei Krimis Cassiopeiapress Sammelband von Bekker, Alfred (eBook)

  • Verlag: BookRix
eBook (ePUB)
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Eine Kugel, speziell für dich! Zwei Krimis

Kriminalromane der Sonderklasse - hart, actionreich und überraschend in der Auflösung. Ermittler auf den Spuren skrupelloser Verbrecher. Spannende Romane in einem Buch: Ideal als Urlaubslektüre. Dieses Buch enthält folgende Krimis: Horst Bosetzky alias ' -ky': Das überlebst du nicht! Alfred Bekker: Der Sniper von Berlin Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 265
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783743801745
    Verlag: BookRix
    Größe: 841 kBytes
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Eine Kugel, speziell für dich! Zwei Krimis

Das überlebst du nicht!

HORST BOSETZKY schrieb als -KY

IMPRESSUM

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author/ Titelbild: Nach Motiven von Pixabay mit Steve Mayer, 2017

Korrektorat: Kerstin Peschel

Nach dem Hörspieldrehbuch: Untergetaucht

© dieser Ausgabe 2017 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Klappentext:

Klaus-Dieter Klatt wird in einen Auffahrunfall verwickelt. Mahnke glaubt ihn zu kennen und zettelt einen Streit wegen einem Ereignis aus ihrer angeblichen, gemeinsamen Vergagenheit an. Die Situation gerät aus den Fugen, Klatt flüchtet und wird verfolgt ...

Czapalla und Rudi sind Kollegen und Freunde zugleich. Wegen der momentanen, wirtschaftlichen Lage droht ihnen der Verlust des Arbeitsplatzes und damit steigt die ständige Angst um ihre Existenz.

Daher engagieren sich beide aktiv im Arbeitskampf, es kommt zu Missverständnissen die Geschehnisse überschlagen sich. Kann Czapaller die Lage in letzter Minute retten?

Wochentags sind die Berliner Gewässer mitunter so still, als wären es finnische Seen; zumindest bis in den frühen Vormittag hinein. Wenn die Boote vertäut an ihren Stegen liegen und keine lärmenden Kinder die Badeplätze bevölkern, zumal bei trübem Wetter, dann ziehen die Angler am Ufer auf. Knorrig-bärbeißige Typen oft, in sich gekehrt, fossile Reste aus Zeiten, als hier in der märkischen Landschaft die Semnonen fischten und jagten; andererseits in ihrem Äußeren Westmännern gleich, wie Karl May sie beschreibt.

Rudi beispielsweise saß am Nieder Neuendorfer See und stippte schon seit Stunden seine Angel in das grünlich schimmernde Wasser, das, wie man hierzulande sagte, allmählich zu blühen anfing. Die Sonne gewann schon an Kraft, und nur vereinzelt, im Schatten der Erlen und Weiden, zogen zartverwehte Nebelschleier übers raue Wasser.

Rudi konnte sich den Luxus dieses Morgens leisten; er hatte heute Spätschicht. Mit dem Rad war er nachher in drei Minuten zu Hause in Heiligensee, Blässhuhnweg, 1000 Berlin 27. Aber ob's heute für 'n anständiges Mittagessen reichen würde? Noch hatte er nichts Ordentliches gefangen. Er suchte in seiner Blechschachtel nach einem besonders fetten Regenwurm.

Er sah hoch. In einiger Entfernung zog ein Ausflugsdampfer vorüber, ein Motorschiff auf dem Rundkurs Tegel-Heiligensee und zurück. Die Stimme des Kapitäns hallte über das Wasser, vom Bordlautsprecher schaurig-dumpf, verzerrt: "... am linken Ufer, hinter den Grenzbefestigungen, die Kirche von Nieder-Neuendorf. Rechts, in Berlin-West, der Ortsteil Heiligensee, erste Erwähnung als Dorf 1751. Die Havel weitet sich hier zum Nieder Neuendorfer See. Geradeaus, in der DDR drüben, das Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf ..." Das Motorschiff entfernte sich schnell; die folgenden Sätze wurden immer stärker von Windböen zerrissen: "Wer in Heiligensee Kaffee trinken ... hier kurz anlegen ... Rückfahrt nach Tegel um ..."

Wellen schwappten ans Ufer, und Rudi, der schnell seine Regenwürmer in Sicherheit bringen musste, murmelte: "Arschlöcher die ...!" Als er wieder aufsah, stand ein kräftiger Mann vor ihm, dessen märkisch-kantiger Bauernschädel nicht so recht zu seiner rockernahen schwarzen Lederjacke passte: Walter Czapalla, 52 Jahre, Maschinenschlosser aus Berlin (West) - Rudis Kollege bei der EUROMAG.

"Hallo, Rudi, Petri Heil!"

"Ich werd varückt - Czapalla, Deutschland! Ich denke, du liechst imma noch flach ...?"

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