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Geschenke für den Kommissar Karlo Kölners sechster Fall von Ripper, Peter (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.04.2013
  • Verlag: Verlag Vogelfrei
eBook (ePUB)
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Geschenke für den Kommissar

Ein toter Jogger liegt an einem Waldsee im Osten Frankfurts. Kurz darauf schießt jemand auf einen Hausbesitzer. Ex-Hauptkommissar Gehring bekommt rätselhafte Geschenkpakete, eine Gartenhütte brennt lichterloh, und als wäre das alles nicht schon genug, hält eine Serie von Wohnungseinbrüchen den Frankfurter Osten in Atem. Besteht eine Verbindung zwischen den Ereignissen? Und wer ist diese geheimnisvolle Rothaarige, die plötzlich auf der Bildfläche erscheint? Karlo Kölner, in dessen Beziehung es wieder einmal gewaltig knirscht, kommt nicht nur mehreren Geheimnissen auf die Spur, sondern gerät auch noch in Lebensgefahr.

Peter Ripper, Jahrgang 1954, ist selbstständiger Werbefachmann, Fotograf und Gitarrist bei einer Frankfurter Rockband. Außerdem ist er begeisterter Motorradfahrer. Er lebt in Langenbieber in der Rhön und in Frankfurt am Main.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 212
    Erscheinungsdatum: 10.04.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783981515565
    Verlag: Verlag Vogelfrei
    Größe: 1041 kBytes
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Geschenke für den Kommissar

Bedächtig streiften die schlanken Hände die dünnen schwarzen Lederhandschuhe über, griffen nach der vergilbten Pappschachtel, in der sich seit vielen Jahren die Munition vom Kaliber 7.65 mm verborgen hielt, und öffneten sie vorsichtig. Die Hände hielten die Schachtel schräg und ließen den Inhalt behutsam auf den Tisch gleiten. Dann entfernten sie das Magazin der alten Beretta und begannen, die Patronen in den Schacht des Munitionsträgers zu schieben.
Nachdem sie das Magazin befüllt und wieder eingesetzt hatten, benutzten sie ein dünnes Leinentuch, um die Pistole sorgfältig von eventuell vorhandenen Fingerspuren zu reinigen. Ein leichter Schauer überlief die Person, der die Hände gehörten, als sie die anthrazitfarbene, fast schwarze Waffe betrachtete. Sie empfand durchaus eine gewisse Scheu vor dem todbringenden Instrument, man hätte es beinahe Respekt nennen können. Ein prüfender Blick glitt über die abgenutzten Griffschalen, die mit vermurksten, leicht rostigen Schrauben am Rahmen befestigt waren. So wie auch die ganze Waffe äußerlich schon ziemlich abgestoßen war. Doch es war einerlei, sie würde ihren Zweck sicher erfüllen.
Todsicher.

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