text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Hendriksen und der Tote auf hoher See: Der vierte Fall Kriminalroman von Hansen, Ole (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.01.2020
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Hendriksen und der Tote auf hoher See: Der vierte Fall

Über 2000 Passagiere - doch wer ist der Mörder? "Hendriksen und der Tote auf hoher See" von Bestseller-Autor Ole Hansen jetzt als eBook bei dotbooks. Marten Hendriksen ist inkognito unterwegs: Gemeinsam mit seiner Freundin und Ex-Kommissarin Tina Engels geht er als Schiffsarzt getarnt an Bord der "Albatros" - auf dem Kreuzfahrtschiff kam es zu einer Serie von Juwelendiebstählen. Doch aus dem scheinbar harmlosen Auftrag in tropischen Gewässern wird auf einmal blutiger Ernst, als ein Passagier mit eingeschlagenem Schädel vor dem Bordrestaurant aufgefunden wird. Hamburgs bester Privatdetektiv erkennt schnell, dass der Mord und die Diebstähle zusammenhängen - doch er übersieht, in welcher Gefahr Tina und er schon längst schweben ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der fesselnde Krimi "Hendriksen und der Tote auf hoher See" von Bestseller-Autor Ole Hansen. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Ole Hansen, geboren in Wedel, ist das Pseudonym des Autors Dr. Dr. (COU) Herbert W. Rhein. Er trat nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker in die Bundeswehr ein. Dort diente er 30 Jahre als Luftwaffenoffizier und arbeitete unter anderem als Lehrer und Vertreter des Verteidigungsministers in den USA. Neben seiner Tätigkeit als Soldat studierte er Chinesisch, Arabisch und das Schreiben. Nachdem er aus dem aktiven Dienst als Oberstleutnant ausschied, widmete er sich ganz seiner Tätigkeit als Autor. Dabei faszinierte ihn vor allem die Forensik - ein Themengebiet, in dem er durch intensive Studien zum ausgewiesenen Experten wurde. Heute wohnt der Autor in Oldenburg an der Ostsee. Von Ole Hansen sind bei dotbooks bereits die folgenden eBooks erschienen: Die Jeremias-Voss-Reihe: "Jeremias Voss und die Tote vom Fischmarkt. Der erste Fall" "Jeremias Voss und der tote Hengst. Der zweite Fall" "Jeremias Voss und die Spur ins Nichts. Der dritte Fall" "Jeremias Voss und die unschuldige Hure. Der vierte Fall" "Jeremias Voss und der Wettlauf mit dem Tod. Der fünfte Fall" "Jeremias Voss und der Tote in der Wand. Der sechste Fall" "Jeremias Voss und der Mörder im Schatten. Der siebte Fall" "Jeremias Voss und die schwarze Spur. Der achte Fall" "Jeremias Voss und die Leichen im Eiskeller. Der neunte Fall" "Jeremias Voss und der Tote im Fleet. Der zehnte Fall" Die Marten-Hendriksen-Reihe: "Hendriksen und der mörderische Zufall. Der erste Fall" "Hendriksen und der Tote aus der Elbe. Der zweite Fall" Weitere Bände sind in Vorbereitung. Unter Herbert Rhein veröffentlichte der Autor bei dotbooks auch die folgenden eBooks: "Todesart: Nicht natürlich. Gerichtsmediziner im Kampf gegen das Verbrechen." "Todesart: Nicht natürlich. Mit Mikroskop und Skalpell auf Verbrecherjagd."

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 267
    Erscheinungsdatum: 01.01.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961488780
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 719 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Hendriksen und der Tote auf hoher See: Der vierte Fall

Kapitel 1

"Moin, Dörte!", begrüßte Marten Hendriksen seine Sekretärin und sein Mädchen für alles. Wie gewöhnlich trug er das zusammengeklappte Mountainbike, das er liebevoll Biki nannte, über der Schulter. Es war sein Markenzeichen. Wenn er damit unterwegs war, nahm er es überall hin mit. Zuerst hatten sich seine Gesprächspartner daran gestört, dass neben seinem Stuhl ein zusammengeklapptes Fahrrad stand. Aber Hendriksen ignorierte bissige Worte ebenso wie Aufforderungen, es draußen abzustellen, also hatte man sich mit seiner Marotte abgefunden. Inzwischen warben Restaurantbesitzer sogar damit, dass man den kleinen, spleenigen Rechtsmediziner bei ihnen antreffen konnte. Hendriksen hatte nichts dagegen, dass man ihn zu Werbezwecken nutzte.

"Guten Morgen, Chef", erwiderte Dörte seinen Gruß und fügte hinzu: "In deinem Büro sitzt ein Herr."

Hendriksen zog unwillig die Stirn in Falten. Er mochte es nicht, wenn jemand in seinem Büro wartete.

"Wer ist das?"

"Weiß ich nicht. Er wollte mir seinen Namen nicht nennen."

"Und dann hast du ihn in mein Zimmer gelassen?"

"Tut mir leid, Chef, ich hätte ihn nur mit Gewalt aufhalten können. Er tat ganz so, als wäre er hier zu Hause."

"Na, das wollen wir doch mal sehen."

Hendriksen stellte Biki neben Dörtes Schreibtisch und ging verärgert zu seinem Büro. Er riss die Tür auf - von einem Mann war nichts zu sehen. Er drehte sich zu Dörte um.

"Bist du sicher, dass du keinen Geist gesehen hast? Hier ist niemand."

"Unmöglich, Chef."

Dörte trat zu Hendriksen. Der hielt ihr die Tür auf, damit sie den vollen Überblick über das Büro hatte.

Verständnislos sah sie ihn an. "Ich spinne nicht. Ich habe doch gesehen, wie er hier hineinging." Dörte trat ins Zimmer, sah hinter der Tür und hinter dem Schreibtisch nach. "Ich versteh das nicht. Ich bin sicher, der Herr ist hier hineingegangen und hat die Tür hinter sich geschlossen. Ich schwör's, Chef."

"Ich glaube dir, Dörte. Und was machen wir jetzt? An Geister glauben wir nicht, bleibt nur die Feststellung, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, oder, was wahrscheinlicher ist, dass uns hier jemand verar-, du weißt schon. Und das lassen wir uns nicht gefallen."

"Ich verstehe gar nichts mehr."

"Dann sind wir schon zwei."

Eine Glocke ertönte. Es war das Zeichen, dass jemand die Eingangstür von der Straße aus geöffnet hatte.

"Sieh mal nach, wer da etwas von uns will, und pass auf, dass es kein Gespenst ist."

"Chef!", rief Dörte genervt.

Sie ging zurück ins Empfangszimmer, das gleichzeitig ihr Arbeitsplatz war. Sekunden später stieß sie einen Schrei aus.

Hendriksen stürmte ins Empfangszimmer. Mit dem Finger zeigte Dörte auf den Herrn im dunklen Anzug.

"Das ... das ist der ..."

Weiter kam sie nicht, denn der Mann sagte mit süffisantem Lächeln: "Moin, Marten, wie begrüßt ihr denn eure Kunden?"

"Mensch, Jeremias, was denkst du dir dabei, mein Personal so aus der Fassung zu bringen? Ich dachte, als Ehemann und Vater hättest du dir solche Späße abgewöhnt." Und zu Dörte, die kopfschüttelnd zugehört hatte und offensichtlich nichts verstand, sagte er: "Dieser Herr, den wir fast als Geist eingestuft hätten, ist niemand anderes als Jeremias Voss, der Gründer und Eigentümer dieser Agentur, deren Geschäftsführer ich bin."

Jeremias Voss reichte Dörte die Hand. "Entschuldigen Sie, Frau ..."

"Dörte, Dörte Hauser", sagte sie, noch immer irritiert.

"Frau Hauser, es tut mir leid, dass ich Sie so erschreckt habe. Darf ich Sie als Entschädigung zu einem Frühstück einladen?"

Dörte wusste nicht, was sie sagen sollte, deshalb sah sie ihren Chef fragend an. Bevor Hendriksen etwas sagen konnte, fuhr Voss fort: "Keine Sorge, Frau Hauser, ich will Sie nicht entführen. Das Frühstück wird hierher geliefert. Ich habe Frau Engels gebeten, Brötchen zu besorgen, ich habe nämlich noch

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen