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Jeremias Voss und der Tote im Fleet - Der zehnte Fall von Hansen, Ole (eBook)

  • Verlag: dotbooks
eBook (ePUB)
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Jeremias Voss und der Tote im Fleet - Der zehnte Fall

Eine neue Herausforderung für den Hamburger Privatermittler: 'Jeremias Voss und der Tote im Fleet' von Ole Hansen jetzt als eBook bei dotbooks. Ein renommierter Professor lässt sich in eine ordinäre Kneipenprügelei verwickeln? Das erscheint Privatermittler Jeremias Voss reichlich ungewöhnlich - zumal Professor Stieleke kurz darauf tot im Alsterfleet treibt. Seine Arbeitgeberin Charlotte Malakow, Chefin des milliardenschweren Malakow-Konzerns, bittet Voss um Hilfe - denn Stieleke, der Leiter ihres Forschungslabors, arbeitete an einem brisanten Geheimauftrag. Bald wird Voss klar, dass er einer großen Sache auf der Spur ist, der er allein nicht gewachsen ist. Aber wird ihm Marten Hendriksen, der Pathologe mit der Leichenallergie, wirklich eine Hilfe sein? Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Jeremias Voss und der Tote im Fleet' von Erfolgsautor Ole Hansen. Wer liest, hat mehr vom Leben. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Ole Hansen, geboren in Wedel, ist das Pseudonym des Autors Dr. Dr. (COU) Herbert W. Rhein. Er trat nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker in die Bundeswehr ein. Dort diente er 30 Jahre als Luftwaffenoffizier und arbeitete unter anderem als Lehrer und Vertreter des Verteidigungsministers in den USA. Neben seiner Tätigkeit als Soldat studierte er Chinesisch, Arabisch und das Schreiben. Nachdem er aus dem aktiven Dienst als Oberstleutnant ausschied, widmete er sich ganz seiner Tätigkeit als Autor. Dabei faszinierte ihn vor allem die Forensik - ein Themengebiet, in dem er durch intensive Studien zum ausgewiesenen Experten wurde. Heute wohnt der Autor in Oldenburg an der Ostsee. Von Ole Hansen sind bei dotbooks bereits die folgenden eBooks erschienen: Die Jeremias-Voss-Reihe: "Jeremias Voss und die Tote vom Fischmarkt. Der erste Fall" "Jeremias Voss und der tote Hengst. Der zweite Fall" "Jeremias Voss und die Spur ins Nichts. Der dritte Fall" "Jeremias Voss und die unschuldige Hure. Der vierte Fall" "Jeremias Voss und der Wettlauf mit dem Tod. Der fünfte Fall" "Jeremias Voss und der Tote in der Wand. Der sechste Fall" "Jeremias Voss und der Mörder im Schatten. Der siebte Fall" "Jeremias Voss und die schwarze Spur. Der achte Fall" "Jeremias Voss und die Leichen im Eiskeller. Der neunte Fall" "Jeremias Voss und der Tote im Fleet. Der zehnte Fall" Die Marten-Hendriksen-Reihe: "Hendriksen und der mörderische Zufall. Der erste Fall" "Hendriksen und der Tote aus der Elbe. Der zweite Fall" "Hendriksen und der falsche Mönch. Der dritte Fall" "Hendriksen und der Tote auf hoher See. Der vierte Fall" "Hendriksen und der falsche Erbe. Der fünfte Fall" Weitere Bände einer neuen Reihe an Kriminalromanen sind in Vorbereitung. Unter Herbert Rhein veröffentlichte der Autor bei dotbooks auch die folgenden eBooks: "Todesart: Nicht natürlich. Gerichtsmediziner im Kampf gegen das Verbrechen." "Todesart: Nicht natürlich. Mit Mikroskop und Skalpell auf Verbrecherjagd."

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 265
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961482580
    Verlag: dotbooks
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Jeremias Voss und der Tote im Fleet - Der zehnte Fall

Kapitel 1

Jeremias Voss, Hamburgs berühmter Privatdetektiv, saß mit seiner Assistentin Vera Bornstedt im Karo -Fischrestaurant in der Feldstraße. Sie hatten einen komplizierten Fall gelöst, und Voss hatte Vera als Dank für ihre Arbeit zum Essen eingeladen. Da sie Fisch liebte, hatte er einen Tisch im Karo bestellt. Es war angebracht, sich rechtzeitig anzumelden, wenn man hier nicht in einer Warteschlange stehen wollte.

Das Karo war ein Zwischending zwischen Imbiss und Restaurant, doch das störte den Kenner nicht, denn es servierte den besten Fisch in Hamburg.

Voss unterhielt Vera gerade mit Anekdoten aus dem letzten Fall, als er plötzlich bemerkte, dass sie unkonzentriert war. Ihre Aufmerksamkeit galt dem Nebentisch, an dem zwei Herren saßen, die eine Zeitung unter sich aufgeteilt hatten und darin vertieft waren.

"Langweile ich Sie?", fragte Voss.

"Wie hieß noch mal der Leiter des Forschungslabors des Malakow-Konzerns, mit dem Sie manchmal zu tun hatten?", fragte Vera, ohne auf seine Frage einzugehen.

"Professor Stieleke", antwortete Voss verwundert. "Warum?"

"Sehen Sie mal zum Nebentisch, zu dem Herrn mit der braunen Strickkrawatte. Schauen Sie auf die Überschrift der Zeitungsmeldung links oben. Beeilen Sie sich, bevor er umblättert."

Neugierig folgte er Veras Anweisung und starrte plötzlich wie elektrisiert auf die Zeitung. In dicken, schwarzen Lettern stand dort:

Hamburg ist um eine Berühmtheit ärmer!

Der international bekannte und für den Nobelpreis in Chemie nominierte Forscher Markus Stieleke ist tot.

In den ...

Weiter kam er nicht, da die Zeitung in diesem Moment umgeblättert wurde. Voss verharrte einen Moment unschlüssig. Dann stand er auf und ging zum Nebentisch.

"Entschuldigen Sie meine Aufdringlichkeit. Dürfte ich mir vielleicht für zwei Minuten Ihre Zeitung ausleihen? Ich habe durch Zufall eine Meldung gelesen, die mich sehr betroffen macht. Ich würde gerne den Artikel lesen, um zu sehen, ob es sich tatsächlich so verhält, wie ich befürchte."

Der Herr, den er angesprochen hatte, faltete seinen Teil der Zeitung zusammen und reichte ihn Voss.

"Behalten Sie sie. Ich bin durch. Und du, Carlos?"

Der Angesprochene winkte ab. "Ich auch."

"Herzlichen Dank, meine Herren. Darf ich mich mit einem Bier bei Ihnen bedanken?"

"Da sagen wir nicht Nein." Er sah den Mann namens Carlos an, und der nickte zustimmend.

Voss winkte der Bedienung und bat sie, zwei Bier nach den Wünschen der Herren zu bringen.

Da in diesem Augenblick ihr Essen serviert wurde, legte er widerstrebend die Zeitung auf den Stuhl neben sich, faltete sie auseinander und überflog den Artikel.

"Nun machen Sie es nicht so spannend. Was schreiben sie?"

Voss beugte sich vor, und Vera tat das Gleiche.

"Ist eine Tragödie", flüsterte er. "Ein Straßenarbeiter hat den Professor gegen fünf Uhr morgens im Alsterfleet treibend gefunden. Er hatte am Abend zuvor mit einer Gruppe französischer Biochemiker in den Alsterarkaden zu Abend gegessen. Nach dem Bericht soll es dabei hoch hergegangen sein. Wie der Kellner aussagte, soll keiner mehr einen sicheren Gang gehabt haben, als man sie in den frühen Morgenstunden hinauskomplimentierte. Soweit die Fakten. Alles andere ist Blabla."

"Wer hat den Artikel geschrieben?"

Voss lächelte. "Raten Sie mal."

"Wenn Sie so fragen, dann war es Knut Hansen."

"Richtig. Der ganze Artikel klingt nach ihm. Nur er ist in der Lage, aus wenigen Fakten eine spannende Story zu schreiben. Ich werde ihn nachher anrufen und sehen, was stimmt und was seiner Fantasie entsprungen ist. Wie ich ihn kenne, wird er sich diebisch freuen, dass er mal eine Story hat, die nicht von mir stammt."

Vera wusste, dass dies den Tatsachen entsprach. Die beiden Männer verband eine Art berufliche

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