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Kopflos von Baseman, Mike (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.03.2012
  • Verlag: Pro BUSINESS digital printing
eBook (ePUB)
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Kopflos

Die beiden Ruhrpott-Kommissare Pommes und Manne sind unterschiedlich wie Tag und Nacht. Doch der mysteriöse Fund einer jungen, hübschen Frauenleiche bringt sie an den Rand des Wahnsinns. Kein einfacher Mord! Denn der Killer ist gerissen und treibt mit Ihnen ein gefährliches Spiel auf Leben und Tod. Aber! Zum Glück gibt es ja noch Gina, den kleinen italienischen Wirbelwind und gute Seele des Büros. Kann sie vielleicht entscheidend zur Aufklärung beitragen?. Hoffentlich verliert bei dieser Zick-Zack-Fahrt keiner den Kopf. Langeweile, kein Bock auf nix? - Gibt's bei mir nicht. Mein Motto: 'Gas, Vollgas, Michi!'. Der Junge aus dem Ruhrpott spielt leidenschaftlich gerne Bass (engl.: baseman) und steht auf Musik aus den 80er Jahren. Lust zum Schreiben hatte er schon immer und hofft, mit kOpflOs, die Leute kurzweilig und spannend zu unterhalten. Natürlich nicht ohne den ein oder anderen Seitenhieb auf Manne, den heimlichen Hauptdarsteller und sympathischen Knuddeltypen. Gemeinsamkeiten zum Autor sind natürlich rein zufällig - obwohl. Nette Mails könnt ihr gerne an mikebaseman@gmx.de schicken.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 216
    Erscheinungsdatum: 23.03.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864600258
    Verlag: Pro BUSINESS digital printing
    Größe: 524 kBytes
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Kopflos

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Pommes und Manne kamen nicht voran. Es war schlichtweg zum V erzweifeln. Mittlerweile war es schon Anfang August , und die Laune der Ermittler wurde von Tag zu Tag schlechter. Selbst Gina gelang es nicht, sie mit ihrem Zaubertrank Latte Macchiato aufzumuntern. Eine Anfrage an die internationalen Polizeibehörden, allen voran Interpool, ergab rein gar nichts. Einen vergleichbaren Fall von enthaupteten Frauen gab es nicht. "Wo?", fragte Manne in die Stille hinein. Sein Outfit entsprach exakt seinem momentanen Zustand: ungepflegt, unrasiert, viel zu lange Haare, das T-Shirt ungebügelt. Fleckig. Verschiedene Versuche von Gina, ihn durchzustylen verliefen im Sande. "Wo?" Manne sprach erneut, fast wie in Trance, zu sich selbst und schob die Akten beider Mordfälle abwechselnd auf dem Schr ei btisch hin und her. "Wat is?", fragte Pommes, der ebenso sinnlos wie wenig zielstrebig im Polizeicomputer nach eventuell wichtigen Hinweisen suchte. "Wo? Verfluchte Scheiße!", machte Manne sich Luft . "Wo ist der verfickte Zusammenhang?" Er knallte zunächst die eine Akte wütend auf den Tisch, dann folgte die andere. "Ich weiß, dass es einen Zusammenhang zwischen unseren beiden Opfern gibt! Ich weiß es! Spüre es! Doch wo?" Er blickte hilflos zur Wand. Dort hatten die b eiden mit Ginas Hilfe an einer Pinnwand eine Datensammlung der Fälle angelegt. Links ein Bild vom ersten Opfer, der schönen Tereza Râducioiu. Rechts ein Bild vom zweiten, der nicht minder attraktiven Katharina Sowinski. Darunter befanden sich verschiedene Fakten der Mordfälle , wie Fundort der Leiche, besondere Merkmale, Bekanntenkreis, sonstige Hinweise. In der Mitte war ein Feld mit Parallelen. Ganz oben stand in großen, mit schwarzem, dickem Filzstift geschriebenen Lettern: kOpflOs! Manne raunte schlecht gelaunt: "Wir haben kein Motiv! Wir haben keinen Zusammenhang! Wo sollen wir denn verflucht noch mal ..." "Grande notizia! Mannissimo, Pommesino! Große Neuigkeite!", stolperte Gina hektisch ins Büro. "Manne! Telefono! Un commissario van de Wilde. Von de belgische P olizia . " Ginas Backen waren ganz rot vor Aufregung. Sofort war Manne am Telefon und lauschte den Worten des belgischen Kommissars. Mehrere Minuten hörte er nur schweigend in starrer, angespannter Haltung zu. Dann nickte er mehrfach zustimmend. Seine Augen wurden groß, der Mund stand weit offen. Manne lauschte angestrengt. So vergingen weitere Minuten. Schließlich atmete er tief und lange ein. Die Anspannung schien sich leicht zu lösen. Er fragte kurz nach: "Wann können Sie mir die Akten schicken? ... Sofort? ... Okay! Ich gebe Ihnen meine Mailadresse! ... Na klar! Ich halte sie auf dem L aufenden . " Er nickte nochmals zustimmend, verabschiedete sich freundlich und legte den Hörer langsam , mit einem tiefen Atemzug auf. So verharrte er ein paar Sekunden. Dann blickte er abwechselnd Gina und Pommes an, zog eine geballte Faust zu sich heran und sagte im perfekten Oxford-Englisch: "Strike!" "Und?", riefen Pommes und Gina aus einem Mund. Gina hob verzweifelt beide Hände hoch, um ihm anzudeuten, endlich mal etwas zu sagen. Sie hielt die Spannung ebenfalls kaum noch aus. Manne blickte zur Pinnwand und schloss die Augen. "Vielleicht haben wir sie jetzt!", flüsterte er geheimnisvoll , immer noch mit geschlossenen Augen. Nur la

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