text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Roy Matlock - der Eisenbahnmarshal, Überfall auf den Nachtexpress von Stirling, Glenn (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.08.2016
  • Verlag: Uksak E-Books
eBook (ePUB)
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Roy Matlock - der Eisenbahnmarshal, Überfall auf den Nachtexpress

Sein Name ist Roy Matlock. Als Eisenbahnmarshal der Union Pacific Railroad ist er immer dann zur Stelle, wenn es entlang des Schienennetzes Probleme gibt. Egal, ob es Banditen, zwielichtiges Gesindel oder andere Halunken sind, die der UPPR Schaden zufügen wollen - wenn Roy Matlock eingreift, dann löst er die Probleme auf seine Art und Weise. Hart und kompromisslos! In seinem ersten Fall hat es Marshal Matlock mit einer gewieften Bande zu tun, die einen Goldtransport überfallen. Sie haben diesen Überfall auf den betreffenden Zug sehr sorgfältig geplant und glauben, leichtes Spiel zu haben. Bis zu dem Augenblick, als Matlock sich einmischt...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 130
    Erscheinungsdatum: 06.08.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738904819
    Verlag: Uksak E-Books
    Größe: 895kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Roy Matlock - der Eisenbahnmarshal, Überfall auf den Nachtexpress

ROY MATLOCK - Der Eisenbahnmarshal

Band 1

Überfall auf den Nachtexpress

Ein Western von Glenn Stirling

IMPRESSUM

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author/ Titelbild: Edward Martin/ Schottland, 2016

Logo: Steve Mayer, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de



Sein Name ist Roy Matlock. Als Eisenbahnmarshal der Union Pacific Railroad ist er immer dann zur Stelle, wenn es entlang des Schienennetzes Probleme gibt. Egal, ob es Banditen, zwielichtiges Gesindel oder andere Halunken sind, die der UPPR Schaden zufügen wollen - wenn Roy Matlock eingreift, dann löst er die Probleme auf seine Art und Weise. Hart und kompromisslos!

In seinem ersten Fall hat es Marshal Matlock mit einer gewieften Bande zu tun, die einen Goldtransport überfallen. Sie haben diesen Überfall auf den betreffenden Zug sehr sorgfältig geplant und glauben, leichtes Spiel zu haben. Bis zu dem Augenblick, als Matlock sich einmisch t...



" Was ist da vorne los?", rief der bullige Heizer und spähte auf der rechten Seite aus schmalen Augen in die Nacht. Der bärtige Lokführer hatte den Feuerschein neben den Schienen schon längst entdeckt. Irgendwo dort vorn loderten Flammen wie von einem Nachtlager.

Das dachte Hank Bronson, der Lokführer, zunächst auch. Aber dann sah er, dass dieses Feuer genau zwischen den Gleisen brannte. Und noch etwas entdeckte er: da war etwas davor, ein langer, hüfthoher Gegenstand, der quer über den Schienen zu liegen schien. Da hatte das auch Bully Jackson, der Heizer erspäht.

" Ein Baumstamm quer über den Schienen!", schrie er. "Bremsen! Bremsen, Hank!"

" Den Teufel werd ich tun!", brüllte Hank mit überschnappender Stimme und drehte hastig das Dampfrad voll auf. "Wir brechen durch! Das ist ein Überfall!"

" Zum Henker, da liegt doch der Baumstamm. Hank, den seh' ich ganz deutlich!", schrie Bully quer durch den Führerstand der Lok und übertönte noch den Lärm, den die 440 Schectady-Maschine machte.

Hank Bronson gab keine Antwort. Verbissen starrte er auf das rasch näher kommende Feuer. Er sah den Baumstamm, spürte, wie die schneller laufende Lok vibrierte, wie die Maschine jetzt immer mehr auf Hochtouren kam. '

Bully wollte die Feuerungstür öffnen. Aber bevor er es tat, brüllte ihn der bärtige Hank an: "Zulassen, wir brauchen alle Hitze unter dem Kessel, Bully. Nimm die Parker!"

Überrascht starrte der bullige Heizer seinen Lokführer an. Er war viel jünger als Hank, aber dafür fast noch einmal so schwer wie der alte Fuchs am Fahrhebel. "Du meinst..."

" Klar, das meine ich!", brüllte Hank. "Da ist ein Dutzend Kerle am Feuer. Da, jetzt spritzen sie zur Seite. Gleich hagelt es blaue Bohnen. Marsch, Bully, an den Tender!"

Sie hatten schon Überfälle erlebt. Immer mussten sie dabei anhalten. Warum, fragte sich B

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen