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Sakrileg - The Da Vinci Code Inkl. Leseprobe aus 'Inferno von Brown, Dan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.10.2010
  • Verlag: Bastei Lübbe AG
eBook (ePUB)
8,99 €
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Sakrileg - The Da Vinci Code

Auf der Suche nach dem Da Vinci Code ... Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt ... Mit dem Thriller Sakrileg schrieb Dan Brown einen Mega-Bestseller, der mit Tom Hanks in der Hauptrolle ein großer Kinoerfolg wurde. Dieses E-Book enthält zusätzlich eine Leseprobe von Dan Browns Roman Inferno.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 624
    Erscheinungsdatum: 29.10.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783838705910
    Verlag: Bastei Lübbe AG
    Serie: Robert Langdon Bd.2
    Originaltitel: The Da Vinci Code
    Größe: 6157 kBytes
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Sakrileg - The Da Vinci Code

18. KAPITEL (S. 114-115)

Während Fache noch die Grande Galerie hinunterstürmte, plärrte sein Funkgerät."Er ist gesprungen!", rief Collet. "Ich bekomme das Signal nicht mehr aus der Toilette, sondern von draußen, von der Straße! Und es bewegt sich auch nicht mehr. Ich glaube, Langdon ist tot!"Fache hörte es, lief aber trotzdem weiter. Die Gänge schienen kein Ende zu nehmen. Nachdem er an Saunières Leiche vorbeigerannt war, hielt er nach den Stellwänden am äußersten Ende des Denon-Flügels Ausschau.

Das Alarmgeräusch wurde immer lauter."Warten Sie", erklang Collets schrille Stimme wieder aus dem Gerät. "Er bewegt sich! Mein Gott, er lebt noch! Langdon bewegt sich!"Fache rannte weiter. Mit jedem Schritt fluchte er lauter über die schier endlos langen Gänge."Jetzt bewegt er sich schneller!" Collet hing immer noch am Funkgerät. "Er rennt die Laumière hinunter ... warten Sie! Was ist das? So schnell kann niemand laufen!"Fache war an den Stellwänden angekommen.

Er schlängelte sich dazwischen durch, sah die Toilettentür und stürmte darauf zu. Über dem Lärm der Alarmglocke war das Walkie-Talkie kaum zu vernehmen."Ja, natürlich, er sitzt in einem Auto! Ich kann nicht ..."Als Fache mit gezogener Waffe in die Toilette stürmte, ging Collets Stimme im durchdringenden Schrillen der Alarmglocke unter. Faches Blick huschte durch den Raum.Leer.Dann sah er das eingeschlagene Fenster am Ende des Vorraums. Fache rannte hin und schaute über den Sims. Nirgends eine Spur von Langdon. Fache konnte sich auch nicht vorstellen, dass jemand einen solchen Sprung riskiert hätte. Langdon hätte nach dem Sturz schwer verletzt unten auf dem Boden liegen müssen.

Endlich verstummte der Alarm. Collets Stimme aus dem Sprechfunkgerät war wieder zu hören."... bewegt sich nach Süden und überquert die Seine auf dem Pont du Carousel ..."Fache schaute nach links. Auf der Brücke befand sich nur ein einziges Fahrzeug, ein riesiger Sattelschlepper mit offener Ladefläche, der sich in südlicher Richtung vom Louvre entfernte. Über die Pritsche war eine große Plane gespannt. Das Ganze erinnerte ein bisschen an eine riesige Hängematte ... Fache zuckte zusammen, als er plötzlich die Möglichkeit erkannte, dass Langdon auf die Plane gesprungen sein könnte.

Der Laster hatte vermutlich noch vor ein paar Augenblicken direkt unter dem Toilettenfenster an der roten Ampel gestanden.Eine verdammt riskante Sache, schoss es Fache durch den Kopf. Langdon konnte unmöglich wissen, was der LKW unter der Plane auf der Ladefläche transportierte. Was, wenn es Stahlplatten gewesen wären? Oder Steine? Oder auch nur Müll? Ein Sprung aus fünfzehn Metern Höhe! Fache konnte nur den Kopf schütteln."Der Punkt ändert die Richtung", meldete Collet. "Er biegt nach rechts ab in die Rue des Saints-Pères."Tatsächlich verlangsamte der Laster seine Fahrt, blinkte und bog rechts ab in die von Collet genannte Straße.

Du kommst trotzdem nicht davon, Langdon, dachte Fache, als der LKW um die Ecke bog. Die um das Gebäude verteilten Beamten verließen auf Collets Alarm hin bereits ihre Posten und sprangen in die Funkstreifenwagen, um die Verfolgung des LKW aufzunehmen, während Collet laufend die Position des Flüchtigen durchgab wie bei einem Computerspiel.

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