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Silberstrahlen von Aegerter, Peter (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.02.2014
  • Verlag: novum pro Verlag
eBook (ePUB)
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Silberstrahlen

Bei einem Betriebsunfall stirbt ein Arbeiter des AKW Silberberg. Ein übereifriger Journalist bringt durch seine Recherchen nicht nur sich selbst, sondern sein ganzes Umfeld in Gefahr. Als seine beste Freundin als Informantin enttarnt wird, muss auch sie ihr Leben lassen. Im Mittelpunkt des Kriminalromans steht das AKW Silberberg. Eine abenteuerliche Geschichte rund um Geld, Machtgier und Skrupellosigkeit nimmt ihren Lauf.

Peter Aegerter wurde 1949 in Thun geboren. Bis zu seiner Pensionierung war er als Verkaufsleiter bei einer Berufskleiderfirma tätig. Heute lebt er mit seiner Familie in Oberburg bei Burgdorf im Emmental. Mit großem Elan hat er seinen Erstling 'Silberstrahlen' verfasst. Weitere Werke sind bereits in Arbeit.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 132
    Erscheinungsdatum: 25.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783990381694
    Verlag: novum pro Verlag
    Größe: 2227 kBytes
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Silberstrahlen

Kapitel 2 – Recherchen

Hauptkommissar Schwarz tobt in seinem Büro und schnauzt seinen Stellvertreter, Kommissar Beat Frei, an. "Haben wir denn immer noch keine Ergebnisse im Fall Brügger?" "Warum bist du so verärgert, Blacky?", fragt Frei seelenruhig. "Unser Chef hat mich heute früh in die Mange genommen. Er erwartet umgehend Ergebnisse, sonst entzieht er mir den Fall. Komm, wir gehen noch einmal zum Fundort des Autos, vielleicht finden wir noch weitere Spuren. Zudem möchte Frau Brügger endlich das Auto zurückhaben."

Es ist Samstag kurz vor 20 Uhr. Es klingelt an der Türe von Vera Schneider. "Ich gehe öffnen, Schatz", sagt Vera zu Simon Blanc. "Das kann nur Silvia sein." Herzlich umarmen sich die beiden Freundinnen. Vera bittet Silvia einzutreten. "Darf ich dir meinen Freund Simon Blanc vorstellen." "Sehr erfreut, ich bin Simon." "Und ich Silvia der Einfachheit halber." Silvia überreicht einen Blumenstrauß und eine Flasche Wein aus dem ehemaligen Rebberg ihres Vaters. "Vielen Dank, Silvia." Während des Essens plaudern sie alle drei über dies und das. Bis auf einmal Silvia fragt: "Was machst du beruflich?" "Ich bin freier Journalist." Vera hakt ein: "Er ist auf der Suche nach einer Story." Silvias Miene verzieht sich in diesem Augenblick etwas. "Bedrückt dich etwas?", fragt Vera. Nach einer kurzen Pause beginnt Silvia zu erzählen: "Ich glaube, dass im AKW, bei dem ich seit einigen Wochen angestellt bin, nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Seit März wird ein Mitarbeiter vermisst. Sein Auto wurde in der Nähe des AKW leer aufgefunden. Da auf den Autositzen Blut gefunden wurde, könnte es sich um ein Verbrechen handeln. In welchem Zusammenhang ist unklar. Ich habe diese Informationen von unserem Personalchef bekommen, mehr weiß ich leider nicht! Das Ganze sei topsecret für alle!" Simon runzelt die Stirn. "Ich habe nichts davon gehört. Als Journalist würde es mich sehr interessieren, was da abgegangen ist. Ich werde mich der Sache annehmen." Silvia verabschiedet sich zu später Stunde von ihren Gastgebern und bedankt sich für den schönen Abend. "Falls ich mehr erfahre, werde ich mich bei dir melden, Simon." "Danke, Silvia, sei aber sehr vorsichtig." "Versprochen", sagt Silvia.

"Ich habe noch einmal die Akten im Fall Hans Brügger studiert", sagt Hauptkommissar Schwarz zu Kollege Reto Frei. "Irgendetwas stimmt da nicht", brummt er. "Wir waren ja erst gerade beim Tatort und haben uns umgesehen. Leider fanden wir nichts, das uns weiterhelfen würde." "Und im AKW, gibt es von dort etwas Neues, Reto?" "Nein, leider nicht. Das Foto von Hans Brügger ist via Interpol eingeloggt. Bis heute haben wir keine Hinweise bekommen über seinen Aufenthaltsort", sagt Frei. "Ist das Auto der Brüggers von der Spurensicherung freigegeben worden?", fragt Schwarz. "Nein", erwidert Frei, "sie wollen noch einmal alles untersuchen." "Hoffentlich bringt das etwas", sagt Schwarz genervt.

Silvia Manz hat soeben ihre Arbeit im Labor aufgenommen. Plötzlich steht ihr Chef, Dr. Ives Morand, hinter ihr. "Sie sind ja noch nicht so lange bei uns, Frau Manz", sagt Morand in einem etwas barschen Ton. "Die Sicherheitsbestimmungen werden ab sofort erhöht! Das gilt auch für das Versuchslabor und deren Mitarbeiter. Es ist alle

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