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Stachel im Herzen Thriller von Brown, Sandra (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.12.2018
  • Verlag: Blanvalet
eBook (ePUB)
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Stachel im Herzen

In einem prickelnden Spiel aus Lüge und Täuschung - wem kannst du noch trauen? Als sich die Blicke von Jordie Bennet und Shaw Kinnard das erste Mal treffen, sprühen die Funken! Shaws düstere Ausstrahlung lässt Jordie nicht kalt, doch sie weiß auch, dass er geschickt wurde, um sie zu töten. Doch er hat andere Pläne, denn er will über sie an die dreißig Millionen Dollar gelangen, die Jordies Bruder gestohlen hat. Allerdings ist Shaw nicht der Einzige, der hinter dem Geld her ist. Schon bald sind beide auf der Flucht vor dem FBI und einem gefährlichen Verbrecher. Um der tödlichen Gefahr zu entgehen, müssen sie nun lernen, sich aufeinander zu verlassen ... Sandra Brown arbeitete mit großem Erfolg als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman "Trügerischer Spiegel" auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der "New York Times"-Bestsellerliste erreicht! Ihren großen Durchbruch als Thrillerautorin feierte Sandra Brown mit dem Roman "Die Zeugin", der auch in Deutschland auf die Bestsellerlisten kletterte - ein Erfolg, den sie mit jedem neuen Roman noch einmal übertreffen konnte. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 512
    Erscheinungsdatum: 10.12.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641229689
    Verlag: Blanvalet
    Originaltitel: Sting
    Größe: 1114 kBytes
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Stachel im Herzen

2

FBI Special Agent Joe Wiley wollte gerade Platz nehmen und sich über seinen Schweineschmorbraten hermachen, als sein Handy läutete.

Seine Frau Marsha runzelte die Stirn. Sie hatte ihm das Essen aufwärmen müssen, weil er zu spät nach Hause gekommen war, um zusammen mit ihr und den Kindern zu essen. Trotzdem verkniff sie sich jeden Einwand.

"Entschuldige, Honey, da muss ich ran", sagte er und drückte auf die Gesprächstaste. "Ist es wichtig, Hick? Ich sitze gerade beim Essen."

"Ich störe dich nur ungern." Agent Greg "Hick" Hickam klang ernst. "Aber ja, es ist wichtig. Ich bin sicher, dass du das so schnell wie möglich hören willst."

Joe warf Marsha einen bedauernden Blick zu und verschwand in die Waschküche. "Okay, ich höre."

"Vor ein paar Stunden wurde Mickey Bolden tot im Bezirk Terrebonne aufgefunden, vor einer Bierbar in den Sümpfen, etwa fünfzehn Minuten mit dem Auto von Tobias entfernt."

Und schon war in Joes naher Zukunft kein Platz mehr für eine warme Mahlzeit.

Er fuhr sich mit der Hand übers Gesicht, über den Mund und weiter über das Kinn. "Könnte es nicht mehr als nur einen Mickey Bolden geben?"

"Wahrscheinlich schon, aber das hier ist der, den wir kennen und lieben. Liebten."

"Definiere tot aufgefunden: Ich schätze mal, er ist nicht friedlich eingeschlafen?"

"Ein Hohlmantelgeschoss ist in seinen Hinterkopf eingedrungen und hat ihm praktisch das Gesicht weggepustet."

"Woher wissen wir dann, dass es er ist?"

"Der Führerschein in seiner Brieftasche war gefälscht, aber der Rechtsmediziner hat ihm die Fingerabdrücke abgenommen. Die örtlichen Polizeibehörden waren ganz aus dem Häuschen, als sie feststellten, dass er was mit dem Panella- Fall zu tun hat. Sie haben, wie erbeten, sofort das nächste FBI -Büro informiert."

"Wie schön für uns." Joe schaute durch den Türrahmen in die Küche, wo Marsha am Küchentisch gegenüber seinem leeren Stuhl saß und sichtlich beunruhigt an ihrem Glas Eistee nippte. "Bolden geht also am Freitagabend in der Nähe von Tobias über den Jordan, nur drei Tage nach ..."

"Dienstag. Es muss eine Verbindung geben."

"Bist du da sicher, oder vermutest du das nur?", fragte Joe.

"Praktisch sicher. Jordie Bennett war dort, als Bolden getötet wurde."

"Was hast du gerade gesagt?"

"Jordie Bennett."

"Vergiss es. Ich hab dich schon verstanden. Heilige Scheiße. Moment mal, hast du war gesagt?"

"Sie und Mickey Bolden waren zur gleichen Zeit in der Bar."

"Zusammen?"

"Nein. Aber sie sind im Abstand von wenigen Minuten gegangen, sie kurz nach ihm. Und - jetzt halt dich fest - ihr Lexus steht immer noch auf dem Parkplatz. Mickey war etwa einen Meter davon entfernt, als er kaltgestellt wurde."

"Von ihr?"

"Eher nicht."

"Wieso nicht?"

"Wieso sollte ihr Wagen noch dort stehen, wenn sie ihn umgebracht hat?"

Das konnte Joe auch nicht beantworten. "Mir fehlen ein paar Puzzleteile. Erzähl mir mehr."

"In der Bar hatte sich ein Typ an die Bennett rangemacht. Erst erklärte sie ihm ganz höflich, dass er sich verziehen soll, doch als er nicht reagierte, verpasste sie ihm eine Abfuhr, nahm ihre Handtasche, marschierte aus der Bar und wurde seither nicht mehr gesehen."

"Jesus. Bitte sag mir, dass ich das gerade nicht gehört habe."

"Tut mir leid, aber so ist es", sagte Hick. "Seither wird sie vermisst."

"Ich dachte, sie würde seit Dienstag von den dortigen Kollegen beschattet."

"Von einem einzigen Kollegen. Na gut, zwei Deputys, die sich abgewechselt haben. Der Officer von der Nachtschicht meldete um einundzwanzig Uhr zweiunddreißig, dass sie ihr Haus verlassen hatte. Ohne jede Eile fuhr sie durch die ganze Stadt, er hinterher. Aber sobald sie draußen im Nichts waren, drückte sie aufs Gas und hängte ihn ab."

"Weil sie in einer Bar ein Bier t

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