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Verschwunden (Ein Riley Paige Krimi - Band 1) von Pierce, Blake (eBook)

  • Verlag: Lukeman Literary Management Ltd.
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Verschwunden (Ein Riley Paige Krimi - Band 1)

Frauen werden im ländlichen Virginia tot aufgefunden - alle auf groteskte Weise getötet - und als das FBI den Fall übernimmt sind sie ratlos. Ein Serienmörder ist unterwegs, die Abstände zwischen den Morden werden immer kürzer und sie wissen, dass nur ein Agent gut genug ist um den Fall zu lösen: Spezialagentin Riley Paige.

Riley ist beurlaubt, um sich von ihrer Begegnung mit dem letzten Serienmörder zu erholen, und so zerbrechlich wie sie ist, widerstrebt es dem FBI ihren brillianten Kopf zu nutzen. Trotzdem nimmt Riley, die sich ihren eigenen Dämonen entgegenstellen muss, den Fall an und ihre Suche führt sie durch die verstörende Subkultur von Puppensammlern, in die Häuser von zerbrochenen Familien, und in die dunkelsten Ecken des Verstandes eines Mörders. Während Riley sich Schicht für Schicht durch den Fall arbeitet wird ihr bewusst, dass sie es mit einem Killer zu tun hat, der verdrehter ist als sie es sich hätte vorstellen können. In einem wilden Wettlauf mit der Zeit wird Riley bis an ihr Limit gebracht - ihr Job steht auf dem Spiel, ihre eigene Familie ist in Gefahr und ihre zerbrechliche Psyche kurz vor einem Kollaps

Aber sobald Riley Paige einen Fall annimmt gibt sie nicht auf, bis er gelöst ist. Er vereinnahmt sie, führt sie in die dunkelsten Ecken ihres eigenen Verstandes, verwischt die Grenze zwischen Jäger und Gejagtem. Nach einer Reihe von unerwarteten Wendungen führen ihre Instinkte sie zu einem schockierenden Finale, das alle überrascht.

VERSCHWUNDEN, ein düsterer Psychothriller mit Spannung die für Herzklopfen sorgt, ist das Debüt einer fesselnden neuen Serie - und einer faszinierenden neuen Heldin - die uns bis spät in die Nacht wachhält.

Band 2 in der Riley Paige Serie ist bald erhältlich.

Blake Pierce ist eine begeisterte Leserin und schon ihr ganzes Leben lang ein Fan des Krimi und Thriller Genres. ONCE GONE ist Blakes Debütroman. Blake liebt es von Ihnen zu hören, also besuchen Sie blakepierceauthor.com, wo Sie sich für den Email Newsletter anmelden können, um ein kostenloses Buch und Hinweise auf kostenlose Giveaways zu bekommen. Verbinden Sie sich mit ihr auf Facebook und Twitter und bleiben Sie in Kontakt!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 250
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9781632915856
    Verlag: Lukeman Literary Management Ltd.
    Größe: 432 kBytes
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Verschwunden (Ein Riley Paige Krimi - Band 1)

 

Kapitel 1

 

Wenigstens hat der Gestank noch nicht eingesetzt, dachte Spezialagent Bill Jeffreys.

Während er sich noch über die Leiche beugte, konnte er nicht verhindern, dass ihm erste Anzeichen davon in die Nase stiegen. Er vermischte sich mit dem frischen Geruch von Tannen und dem klaren Dunst, der aus dem Bach aufstieg; der Leichengeruch, an den er sich schon vor langer Zeit gewöhnt haben sollte. Aber das würde er wohl nie.

Der nackte Körper der Frau war sorgfältig auf einem großen Felsen neben dem Bach drapiert worden. Sie saß aufrecht, gegen einen weiteren Felsen gelehnt, Beine gerade und gespreizt, ihre Hände an der Seite. Ein seltsamer Knick in ihrem rechten Arm war sichtbar, der auf einen gebrochenen Knochen hinwies. Das gelockte Haar war offensichtlich eine Perücke, strähnig und mit sich beißenden Blondtönen. Ein pinkes Lächeln war mit Lippenstift auf ihren Mund geschmiert.

Die Mordwaffe war noch um ihren Hals gewickelt; sie war mit einer pinken Schleife erdrosselt worden. Eine künstliche Rose lag vor ihr auf dem Felsen, neben ihren Füßen.

Bill versuchte sanft ihre linke Hand anzuheben. Sie bewegte sich keinen Zentimeter.

"Sie befindet sich noch in der Leichenstarre," sagte Bill zu Agent Spelbren, der auf der anderen Seite neben der Leiche hockte. "Ist nicht länger als vierundzwanzig Stunden tot."

"Was ist mit ihren Augen?" fragte Spelbren.

"Festgenäht mit einem schwarzen Faden," antwortete er ohne sich die Mühe zu machen näher hinzusehen.

Spelbren starrte ihn ungläubig an.

"Sehen sie selber nach," sagte Bill.

Spelbren betrachtete die Augen.

"Mein Gott," murmelte er leise. Bill bemerkte, dass er nicht vor Abscheu zurückschreckte. Das wusste er zu schätzen. Er hatte mit anderen Agenten gearbeitet-einige davon gleichermaßen erfahren wie Spelbren-die sich spätestens an dieser Stelle die Seele aus dem Leib kotzten.

Bill hatte bisher noch nicht mit ihm gearbeitet. Spelbren war vom Büro in Virginia für diesen Fall gerufen worden. Es war Spelbrens Idee gewesen jemanden vom BAU, der Abteilung für Verhaltensanalyse, in Quantico zu rufen. Deshalb war Bill hier.

Kluge Entscheidung, dachte Bill.

Bill konnte sehen, dass Spelbren einige Jahre jünger war als er selbst, aber er hatte trotzdem ein verwittertes, von Erfahrungen gezeichnetes Gesicht, das ihm sympathisch war.

"Sie trägt Kontaktlinsen," bemerkte Spelbren.

Bill sah sich die Augen näher an. Er hatte recht. Das schaurige, künstliche Blau brachte ihn dazu den Blick abzuwenden. Es war kühl hier unten neben dem Bach am frühen Morgen, aber die Augen waren schon tief in die Sockel gefallen. Es würde schwer werden den genauen Todeszeitpunkt zu bestimmen. Bill war sich sicher, dass die Leiche in der Nacht hierher gebracht und positioniert worden war.

Er hörte eine Stimme in der Nähe.

"Verdammte FBI Typen."

Bill blickte auf und sah die drei örtlichen Polizisten, die einige Meter entfernt standen. Sie wisperten jetzt wieder unhörbar, weshalb Bill wusste, dass er die drei Worte hatte hören sollen. Sie waren von Yarnell ganz in der Nähe und nicht froh darüber, dass das FBI aufgetaucht war. Sie dachten, sie könnten mit dem Fall auch alleine umgehen.

Der leitende Parkwächter des Mosby State Park hatte das allerdings anders gesehen. Er war es nicht gewohnt etwas Schlimmeres als Vandalismus, Abfall und illegales Fischen oder Jagen zu sehen und er war sich sicher gewesen, dass die örtlichen Polizisten damit nicht fertig werden würden.

Bill war mit dem Helikopter die mehr als hundert Meilen gekommen, damit er den Tatort erreichte, bevor die Leiche bewegt wurde. Der Pilot war den Koordinaten zu einer Lichtung in der Nähe der Hügelspitze gefolgt, wo der Parkwächter und Spelbren ihn erwartet hatten. Der Parkwächter hatte sie die restliche Strecke über einen kleinen

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