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Du bist wie du bist! Mut zum Anderssein. von Aeschbacher, Felix (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 07.01.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Du bist wie du bist!

Seit jeher sucht der Mensch nach Lösungen für seine Probleme. Für ihn sind sie oft schwerwiegend, belastend und vor allem eines: real. Doch in Wirklichkeit existieren Schwierigkeiten nur in seiner individuellen Sichtweise, die ihm eine unlösbare Situation vorgaukelt. Wenn sich die Sichtweise ändert, wird auch eine Änderung der Situation erfolgen. Lebenssituationen orientieren sich nämlich nach der inneren Haltung und nicht nach äusseren Handlungen. Erfahren wir mehr über längst vergessene Tugenden, die unser Leben wieder in Ordnung bringen und es ermöglichen, der scheinbaren Unordnung stets offen und liebevoll zu begegnen. Lassen wir die oberflächliche und eigenbrötlerische Betrachtungsweise hinter uns und öffnen wir uns unserem ureigentlichen Wesenskern. Dieses Buch wartet mit zahlreichen Hinweisen und Anregungen auf und bestärkt uns darin, selbstauferlegte Grenzen zu durchbrechen und alte Gewohnheiten hinter uns zu lassen. Wer sich allen Lebensumständen stellt, dem wird das Leben alles zur Verfügung stellen, um Freude, Wohlstand und Leichtigkeit zu erfahren. 'Erkennen wir, dass verwirklichte Spiritualität unsere einzige Lebensaufgabe ist und übernehmen wir die Verantwortung, Weisheit zu leben. Lassen wir uns Zeit, haben wir Geduld und Nachsicht mit uns selbst. Seien wir ganz einfach Mensch, denn Spiritualität spielt sich mitten in der Welt ab und nirgendwo anders.' Die neue Generation heisst Tepperwein & Friends: Bücher die das Herz erwärmen, die Seele berühren und das Gemüt erhellen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 07.01.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783732204120
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 3890kBytes
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Du bist wie du bist!

Fahrkarte ins Glück

Es muss eine Täuschung sein, wenn Mensch glaubt, außerhalb dieser Einheit existieren zu können, wo es nur ein Bewusstsein gibt, in dem er in Erscheinung treten kann.

Unbekannt

Es gibt Augenblicke im Leben, in denen man vollkommen glücklich ist - eins mit sich und der Welt, in Harmonie mit dem Leben. Diese Augenblicke sind so schön, dass man am liebsten die Zeit anhalten möchte, um in diesem Glücksgefühl zu bleiben - und doch können wir diesen kostbaren Augenblick nicht festhalten und bewahren. Ehe wir uns versehen, ist der freudvolle Moment auch schon wieder vorbei und was bleibt, ist die Erinnerung. Wenn wir uns einmal bewusst daran erinnern, erkennen wir, dass jeder dieser Augenblicke anders war und wir können nicht wirklich sagen, wie sich dieses Gefühl von Glück eingestellt hat. Vielleicht können wir sagen, was der Auslöser dafür war, doch wie kam es zu diesem Empfinden? Einmal war der Grund für Glück ein wunderbarer Tag, ein anderes Mal hatten wir vielleicht Erfolg, eine wunderbare Begegnung oder möglicherweise hat sich etwas ereignet, was wir uns schon lange gewünscht haben.

Diese Momente des Glücks, wollen wir natürlich festhalten und es ist wohl verständlich, dass jeder danach strebt glücklich zu sein. Doch was ist dieses Glück? Was ist das, was wir als Glück bezeichnen? Ist wahres Glück dasselbe, wie das Gefühl, das wir Glück nennen? Glücksmomente kommen und gehen, also stellt sich die Frage, ob sie wirklich Glück sind? Vielleicht nennen wir ein Hochgefühl nur deshalb Glück, weil wir glauben, dass es Glück ist. Wieweit ist es möglich herauszufinden, was Glück ohne unsere Vermutungen, Interpretationen und Ansichten ist? Gefühle, Menschen, Situationen, einfach alles was uns umgibt vergeht und nichts ist von Dauer. Ist wahres Glück nicht, wie allumfassende Liebe, etwas, das Bestand haben müsste? Wirkliches Glück - und ich spreche hier nicht von einem vorübergehenden, momentanen Glücksempfinden - kann ja nichts Vergängliches sein. Natürlich können wir uns glücklich fühlen, doch ist ein Gefühl, das kommt und geht, tatsächlich wahres Glück oder eher doch nur ein Glücksgefühl? Wenn wir den Himmel als blau bezeichnen, wird er auch weiterhin blau sein, aber nur, wenn sich nicht gerade Wolken vor ihn schieben oder wenn die Nacht einbricht. Auch die Sonne kann scheinen oder nicht, doch auch das ist nicht richtig und hat keine Kontinuität. Die Sonne ist immer da, auch wenn wir sie nicht sehen können. Zwar behaupten wir dann, dass die Sonne nicht da ist, doch das ist gelogen. Wieso sollte die Sonne einfach aus dem Planetensystem verschwunden sein, nur weil wir sie mit unseren Augen nicht wahrnehmen können?

Auch glauben wir, dass alles, was uns umgibt existiert und echt sein muss. Wir nennen also nur das Realität, von dem wir glauben, dass es da ist. Der Grund für diesen Glauben, den wir als Tatsache bezeichnen, sind unsere Sinne, mit denen wir die Dinge wahrnehmen können. Diese Wahrnehmungen sind aber weder ein triftiger Grund noch ein Beweis für die Existenz der Welt. Warum sollte alles andere, speziell das Unsichtbare, unreal sein? Weil wir es sagen, es uns einbilden oder darauf bestehen? Nun, wir wissen und kennen es nicht anders. Doch reicht das aus, um etwas zu leugnen oder zu bejahen? Lustig ist, dass wir alles das in Frage stellen, was uns unbekannt ist (und deshalb auch vehement verleugnen), aber niemals das ergründen, was uns als wirklich und gegeben erscheint. Und genau das sollten wir in Frage stellen und uns bewusst sein, dass wir vieles nicht kennen und die Wirklichkeit am wenigstens. Das, was wir kennen, hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun.

Wir begegnen tagtäglich Erscheinungsformen der Wirklichkeit, doch der Wirklichkeit selbst können wir nicht begegnen. Die können wir nur erfahren, indem wir uns selbst begegnen, weil auch wir - in unserem Kern - nichts anderes als Wirklichkeit sind. Unsere begrenz

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