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Hello Life! Wenn ich das kann, kannst du das auch von Butler, Marcus (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.06.2016
  • Verlag: Aurum Verlag
eBook (ePUB)
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Hello Life!

MARCUS BUTLER hat sich auf YouTube einen Namen damit gemacht, komplett lächerlich zu sein. Er zieht sich an wie Margaret (sein Alter-Ego), bricht BH-Auszieh-Rekorde mit seinem Freund Alfie und trinkt den Inhalt des Kühlschranks seiner Mutter als Smoothie. Marcus macht so Einiges, um Menschen zum Lachen zu bringen - sein Channel hat Millionen von Abonnenten. Was ihn aber besonders macht, ist die Fähigkeit, seine witzige Art mit authentischer Erkenntnis und umsichtiger Orientierungshilfe zu kombinieren. hello life! ist eine Sammlung von Marcus' besten Ratschlägen, Lifestyle- Tipps und lustigsten Geschichten. Dating Dos and Don'ts, Familien-Trauerfälle, schlechte Kohlenhydrate, Mobbing, Prüfungsstress, Bad-Hair-Days ... er spricht alles an. Mit einem umfangreichen Kapitel zum Thema Gesundes Leben versehen, ist dieser - in Teilen autobiografische - Ratgeber zur Selbsthilfe eine Anleitung zum Erfolg für alle, die die kniffligen Aspekte der modernen Welt verstehen wollen.

Marcus Butler ist mit seinen 24 Jahren einer der erfolgreichsten YouTuber Englands. Seit 2010 betreibt er seinen Kanal 'Marcus Butler' und hat mittlerweile über 4,4 Millionen Abonnenten und über 6,5 Millionen Fans auf Facebook, Twitter und Instagram. Neben seiner Haupttätigkeit als YouTuber unterstützt er auch wohltätige Organisationen wie Comic Relief oder The Diana Award, eine Organisation, die junge Menschen dabei unterstützt, ihr volles Potential auszuschöpfen. Marcus Butler lebt in London.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 27.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958830851
    Verlag: Aurum Verlag
    Originaltitel: Hello Life!
    Größe: 45805kBytes
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Hello Life!

Beziehungen können echt sonderbar sein. In der einen Minute bist du glücklich, aufgedreht, verliebt. In der nächsten bist du abgeschrieben, heulst auf deine Pizza und löschst Fotos deiner Ex von Facebook. Es fühlt sich so an, als hätte dir jemand ins Gesicht geschlagen. Du kannst dich nicht konzentrieren; du kommst nicht aus dem Bett. Es ist das beschissenste Gefühl überhaupt.

Wenn dann aber ein Hoch kommt, vergisst du den ganzen anderen Mist. Ich weiß es, denn ich war das ein oder andere Mal im Keller. Meine langjährige Beziehung zu Niomi lässt all den Gefühlshorror der Vergangenheit unwichtig erscheinen - obwohl ich damals schon heftig daran zu kauen hatte.

Narcus (wie uns manche online nennen) ging, glaube ich, in der Schule los, als wir beide 10 Jahre alt waren. Niomi kam neu in unsere Klasse und ich war zu der Zeit eher frech drauf: Ich habe oft hinten im Klassenzimmer gesessen und mich über sie lustig gemacht. Nichts wirklich Gemeines, nur so 'n paar Sticheleien. Eigentlich war mir nach flirten, denn als ich Niomi zum ersten Mal sah, habe ich sofort gedacht: "Whoa ... wer ist denn das jetzt bitte?"

Es hat aber noch zwei weitere Jahre gedauert, bis wir uns anfreundeten und in der ersten Zeit passierte nichts wirklich Wesentliches. Außerdem trennten sich unsere Wege, als ich anfing, in der Schule Ärger zu machen. Ich hatte eine schlechte Phase, in der ich mit den falschen Freunden unterwegs war, die mich negativ beeinflussten. Ich benahm mich dämlich und machte blau. Nichts wirklich Großes, aber: Am Ende des Schuljahrs griffen meine Lehrer mich ab und teilten mir mit, was sich für mich ändern würde. Sie wollten mich wieder in die Spur holen.

"Marcus, du hast wirklich Potenzial", sagten sie "aber du wirst von den falschen Leuten beeinflusst. Wir werden dich in eine neue Klasse versetzen."

Ich war unglücklich. Na toll ,dachte ich. Ich sehe meine Klassenkameraden und Freunde nicht mehr und werde in eine Gruppe mit lauter Leuten gesteckt, die ich nicht kenne? Brilliant. Das hilft mir bestimmt. Das ist absolut NICHT cool!.

Normalerweise ist der Start des neuen Schuljahrs aufregend. Endlich siehst du nach den Sommerferien alle Freunde wieder und ihr erzählt euch alles, was ihr in den Ferien erlebt habt. Aber dieses Mal fürchtete ich mich vorm Schulstart. Ich kam in eine neue achte Klasse ... mit neuem Klassenlehrer und jeder Menge Leute, die von anderen Schulen in diese Klasse wechselten. Einige von denen kannten sich aus ihren bisherigen Klassenverbänden und würden somit ihre eigenen Cliquen und Gangs bilden. Ich wollte am liebsten gar nicht zur Schule.

Immerhin sah ich Niomi noch manchmal und in der 10. Klasse änderte sich das Schulleben dann: Ich belegte Kurse für den Realschulabschluss. In der ersten Englischstunde kam Niomi in den Klassenraum. Wir setzten uns nebeneinander, unterhielten uns jeden Tag und machten Unsinn. Am Ende hatte ich mich ein bisschen in sie verknallt.

Rückblickend betrachtet war ich ein Schmalspur-Aufreißer. Ich liebte es, zu flirten und war mit mehreren Mädchen gleichzeitig zusammen.

Oh ja, ich war großartig - ein echter Casanova. Wenn ich mich jetzt an den ein oder anderen Moment mit Niomi erinnere, zucke ich richtig zusammen. Ich versuchte verzweifelt, sie zu beeindrucken und machte mich damit wahrscheinlich zum kompletten Idioten.

Und trotzdem war's keine Einbahnstraße; Niomi flirtete auch mit mir und dann, eines Abends, küssten wir uns auf der Party eines Freundes. Ich war glücklich. Cool , dachte ich. Wir trafen uns regelmäßig ... aber Leute, Beziehungen im Klassenverbund sind verrückt .

Ich hätte es wissen müssen, denn bevor ich mit Niomi zusammenkam, hatte ich ja bereits die ein oder andere Beziehung mit Mädchen aus meiner Schule gehabt. Die erste in der 7. Klasse ... wir waren wie verrückt verknallt und blieben ein Jahr lang zusammen

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