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Ich coache mein Unterbewusstsein Ungeliebte Verhaltensmuster und Ängste Schritt für Schritt überwinden. Mit kurzen Meditationen selbstbewusst und lebensfroh. von Kranz, Axel (eBook)

  • Verlag: Humboldt
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Ich coache mein Unterbewusstsein

Unzufriedenheit und Ängste endlich überwinden: Wenn wir könnten, würden wir einfach entscheiden, glücklich zu sein. Aber unsere unbewussten Prägungen stehen uns im Weg. Oft fühlen wir uns unzufrieden, haben Ängste oder ärgern uns. Axel Kranz hat eine einfache, greifbare Methode zur Überwindung negativer Verhaltensmuster entwickelt: Pragmatisch und leicht verständlich erklärt er, was in unserem Gehirn und Bewusstsein passiert. Mit seinen Meditationsübungen lernen wir loszulassen. Der persönliche Aktivitätsplan hilft dabei, gezielt das emotionale Wohlbefinden zu steigern und negative Prägungen zu überwinden: Den Glücksmuskel trainieren für ein zufriedenes Leben. Axel Kranz ist Heilpraktiker, Trainer sowie Coach für Führungskräfte und Persönlichkeitsentwicklung. Seine Arbeit ist geprägt von der Kombination unterschiedlichster Ansätze, die Jahrtausende altes Wissen der Meditation mit den neuesten Erkenntnissen der Neurobiologie verbinden. Immer dem Motto folgend: "Entscheidend ist, was hilft!"

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 176
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783869104188
    Verlag: Humboldt
    Größe: 3835 kBytes
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Ich coache mein Unterbewusstsein

DIE WENN-DANN-FALLE

Über die Suche nach dem Glück haben sich schon viele Menschen Gedanken gemacht. Angefangen bei den Philosophen des Altertums über verschiedene Religionen bis hin zur modernen Wissenschaft. Trotzdem wissen wir oft nicht, was uns wirklich glücklich und zufrieden macht. Wir suchen den Grund für unsere Unzufriedenheit oft im Außen und hängen dabei in unrealistischen Wunschvorstellungen fest.

Zwar können wir glückliche Momente in unserem Leben identifizieren, aber es fällt uns schwer, sie auf die Zukunft zu projizieren und zu entscheiden, was wir tun müssen, um dauerhaft ein höheres Glücksempfinden zu erreichen.

Stellen Sie sich zu Beginn der Betrachtung einmal die folgenden Fragen:

- Haben Sie ein festes Dach über dem Kopf?

- Besitzen Sie ein Bett?

- Können Sie jeden Tag mehr als eine Mahlzeit essen?

- Haben Sie Kleider, um sich warm anzuziehen?

- Leben Sie in einem Land, in dem Frieden herrscht?

- Besitzen Sie ein Bankkonto und haben Sie vielleicht sogar ein wenig Geld gespart?

Wahrscheinlich konnten Sie alle diese Fragen problemlos mit einem Ja beantworten, oder? Allein mit diesen, für uns sehr selbstverständlichen Tatsachen katapultieren wir uns in die Gruppe der privilegiertesten acht Prozent der Weltbevölkerung. Anders formuliert: 92 Prozent der Weltbevölkerung müsste auf eine oder mehrere dieser Fragen mit Nein antworten. Bedeutet dies aber nun, dass diese acht Prozent der Weltbevölkerung automatisch auch zu den glücklichsten Menschen der Erde gehören? Weit gefehlt!

Es gibt etliche Untersuchungen zum Glücksempfinden der Weltbevölkerung, darunter der regelmäßig durch das renommierte Gallup-Institut herausgegebene "Internationale Glücksatlas". In den letzten Jahren war der Spitzenreiter hier Paraguay, eines der ärmsten Länder Südamerikas. Insgesamt sind sogar neun lateinamerikanische Länder unter den zehn glücklichsten Nationen gelandet. Obwohl die Deutschen eines der reichsten Völker der Erde sind, lag Deutschland bei der letzten Befragung nur auf Platz 49 von 140 untersuchten Ländern. Dass das vom Krieg zerrüttete Syrien auf dem letzten Platz landete, verwundert dagegen nicht.

Ich möchte nicht versuchen, mit denen in Konkurrenz zu treten, die diese Ergebnisse ausführlich interpretieren und die herausarbeiten, was zu diesen Resultaten führte. Aber es gibt zwei klare Erkenntnisse, die es lohnt, auf sich wirken zu lassen:

- Materieller Wohlstand scheint, wenn überhaupt, dann nur einen begrenzten Einfluss auf das Glücksempfinden zu haben.

- Die Bedrohung durch Krieg, Hunger oder Ähnliches verhindert das Glücklichsein.

Und hier kommt nun etwas ins Spiel, das der amerikanische Psychologe Abraham Maslow schon Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt hat, bekannt geworden als die Maslow'sche Bedürfnishierachie bzw. Bedürfnispyramide.
Die Bedürfnispyramide

Die Bedürfnispyramide ist ein Erklärungsmodell für unsere Motivation, Dinge in unserem Leben zu ändern.

Maslow'sche Bedürfnispyramide

Maslows Grundannahme dabei ist, dass gewisse Bedürfnisse Priorität vor anderen haben. So ist es wichtiger, nicht zu verhungern, als sich Anerkennung zu verschaffen. So lange ein in der Pyramide tieferliegendes Bedürfnis nicht erfüllt ist, wird sich mein Streben mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dieses Bedürfnis beziehen, anstatt ein höherliegendes Bedürfnis in Angriff zu nehmen. Erst wenn ich die Bedürfnisse einer Ebene weitgehend befriedigt habe, werde ich meine Energie auf die Realisierung der darüberliegenden Ziele richten können. Je mehr Ebenen dieser Pyramide ich für mich erfüllt habe, umso zufriedener und glücklicher werde ich im Leben sein.

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