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Jeden Tag weniger ärgern! Das Anti-Ärger-Buch. 59 konkrete Tipps, Techniken und Strategien von Birkenbihl, Vera F. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.09.2006
  • Verlag: mvg Verlag
eBook (ePUB)
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Jeden Tag weniger ärgern!

Ärger schadet uns und unserem Immunsystem. Deshalb möchten wir vielleicht um unserer Gesundheit willen lernen, 'professioneller' mit ihm umzugehen. In den vier Jahrzehnten ihrer Arbeit hat Vera F. Birkenbihl eine Fülle von praxiserprobten AntiÄrger-Strategien entwickelt, von denen sie nun 59 präsentiert. Statt sich nur auf Theorie oder Praxis zu beschränken, liefert das vorliegende Buch sowohl eine ausführliche Einführung in die theoretischen Grundlagen als auch einen umfangreichen Praxisteil. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis gibt einen Vorgeschmack auf die überraschende Bandbreite der vorgestellten Anregungen und Methoden.Ein Weg, spielerisch, aber nicht minder ernsthaft mit seinen Emotionen umzugehen. Jeden Tag weniger ärgern ist ein konkurrenzloses Feuerwerk innovativer Ideen, aber auch ein Leitfaden auf der Entdeckungsreise zu sich selbst und für ein ausgeglicheneres,entspannteres Leben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 192
    Erscheinungsdatum: 25.09.2006
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864154812
    Verlag: mvg Verlag
    Größe: 7875 kBytes
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Jeden Tag weniger ärgern!

Teil I – Was Sie alles wissen sollten, bevor Sie sich effektiver ärgern können

A – Ärger ist ansteckend

Was manche noch immer als Geschwätz abwehren wollen, hat sich jedoch voll bestätigt: Gefühle stecken an – negative wie positive! Wer andere anlächelt, sendet ein angenehmes Signal, wer mit einer "Lätsche" (hängende Mundwinkel, mißmutige Gesichtszüge) herumläuft, wird andere negativ anmuten.

Der Begriff "an-MUT-en" enthält den Wortteil "mut"; dieser erinnert an das englische Wort "mood" (= Stimmung). Jemanden an-MUT-en bedeutet, jemanden "ein-STIMM-en" (ähnlich einem Klavier, das gestimmt wird). Jeder Mensch ist immer beides: Einerseits dient er anderen als "Klavierstimmer", andererseits wird er von anderen "gestimmt"; deshalb reagieren wir im Zweifelsfall "verstimmt" ...

Wir alle haben es schon erlebt, wenn ein fröhlich gestimmter Mensch seine Umgebung positiv "ansteckt", aber viel wichtiger ist es zu begreifen, daß "ungut" gestimmte Menschen ihre "ungute Stimmung" genauso verbreiten. Nehmen Sie den Begriff ruhig wörtlich: Diese Gefühle ver-BREIT-en sich (wie eine Epidemie). Stellen Sie sich ein Ehepaar vor (streitend). Solange sie weiterstreiten, mutet jeder den anderen (weiterhin) negativ an, aber jeder der beiden kann das ändern. Genauso schnell, wie sich der Zorn ver-BREIT-ete, kann man den anderen positiv an-MUT-en, z.B.: "Eigentlich war ich ziemlich ekelhaft zu dir. Ich kann schon verstehen, daß du dich ärgerst. Ich war vorhin ziemlich mies drauf." Dann lenkt in der Regel auch der andere ein und sagt: "Na ja, ich war auch nicht gerade nett zu dir." Das funktioniert wie beim Gähn- oder Lächel-Effekt. Sie können auf Gähnen nur mit Gähnen reagieren. Allein daran zu denken kann uns schon "gähnen machen". Mit dem Lächeln ist es genauso. Lächelt jemand uns an, dann ist es fast unmöglich, nicht zurück zu lächeln. Wenn der eine verzeiht, wird der andere uns auch viel leichter verzeihen können.

Deshalb könnten wir uns zwei Fragen stellen, wenn wir verärgert sind:

1. Wer ist in unserer Nähe? (Wen muten wir also jetzt "mies" an ? Welchen Personen muten wir unsere faulen Gefühle jetzt zu ? Wen infizieren wir derzeit?)

2. Wie (woher) könnte ich mir eine positive Anmutung "holen"?

In Teil II finden Sie konkrete Vorschläge unter Humorfähigkeit stärken , besonders Strategie Nr. 3 (S. 118 ) und unter JOURNAL-Techniken (S. 123 ), die spezifisch darauf abzielen, unsere Stimmung aufzuhellen, wenn wir aus leichtem bis mittelschwerem Ärger aussteigen wollen.
B – Bedingungslose Liebe

Wenn Sie ein kleines Quiz durchführen möchten, dann antworten Sie bitte schnell und spontan: Wie lautet der Gegensatz/Gegenpol zu folgenden Begriffen:

1. kalt – ______________

2. groß – ______________

3. Liebe – ______________

Genaugenommen geht es mir um das dritte Wort, denn bei "kalt – warm" und "groß – klein" werden wir uns wahrscheinlich ziemlich einig sein. Nicht so bei "Liebe versus ??"

Ich habe dieses Spiel mit zehntausenden von Seminar-TeilnehmerInnen durchgeführt und bei etw

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