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Mit einem Satz das Leben ändern Die Kraft der richtigen Glaubenssätze von Burkart, Axel (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.04.2014
  • Verlag: Irisiana
eBook (ePUB)
13,99 €
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Mit einem Satz das Leben ändern

Mit dem eigenen Bewusstsein die Welt neu erschaffen

Glaubenssätze bestimmen, wie wir die Welt sehen, wie wir denken, fühlen und wahrnehmen. Der spirituell geschulte Mathematiker Axel Burkart zeigt, wie wir ganz praktisch und aktiv mit ihnen arbeiten können. Durch seine universelle Methode lernt man sich seiner Glaubenssätze bewusst zu werden und sie zu verändern. So lassen sich Konflikte auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene lösen und Lebensfreude, Gesundheit und tiefgehende Selbsterkenntnis erreichen.

Axel Burkart hat Mathematik und Informatik studiert. Bereits während seines Studiums hat er sich mit fernöstlichen Philosophien in Theorie und Praxis befasst und absolvierte eine langjährige Ausbildung als Lehrer für Vedische Wissenschaften. Seit 1976 gibt er Seminare als Trainer und Dozent, seit 2002 arbeitet er ausschließlich als selbstständiger Coach, Dozent und Trainer für Geisteswissenschaften. Derzeit gibt er regelmäßig Vorträge zu vielfältigen Themen des Mensch-Seins, des Bewusstseins, zu Pädagogik und Seelenentwicklung und zu aktuellen Themen. Seit 2003 bietet er mit seiner Akademie Zukunft Mensch in Deutschland und Österreich Kurse an zu Spiritueller Wissenschaft mit der Integration von Natur- und Geisteswissenschaft.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 29.04.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641096908
    Verlag: Irisiana
    Größe: 1166kBytes
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Mit einem Satz das Leben ändern

Erkennen 2: Geheimnis Denken

"Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart."

Curt Goetz

Nach den bisherigen Erkenntnissen stellt sich uns nun folgende Frage: "Ich nehme Bilder wahr und dann handle ich aufgrund der Bilder. Was aber läuft dazwischen ab, das mich zu einer Handlung veranlasst?"

Erforschung

Schließen Sie die Augen und beobachten Sie sich selbst. Was erleben Sie noch außer Ihren reinen Sinneswahrnehmungen? Und zwar unmittelbar, sofort! Welche Begriffe, welche Worte können Sie dafür finden?

Das Zweite, was wir sofort in uns erleben, ist uns ebenso vertraut wie unsere Sinneswahrnehmungen: Gedanken. Wir haben den ganzen Tag Gedanken, und sie werden uns gerade in der Stille sehr bewusst. Sie sind so selbstverständlich, dass wir kaum noch darüber nachdenken, dass sie das Intimste in unserem Leben sind!

Wir kommen damit zu dem Fürsten unseres Königreiches, der Kraft in unserer Seele, die uns etwa ab dem dritten Lebensjahr dazu befähigt, uns Gedanken über die Welt zu machen:

Wir tragen in uns die DENKKRAFT .

Wollen wir nicht alles, was wir sehen oder hören, auch benennen? Wollen wir nicht in jeder Sekunde das eine von dem anderen unterscheiden, damit wir Orientierung und Sicherheit im Leben haben? Ja, und dazu benötigen wir diese Kraft in uns.

Glaubenssätze haben vor allem mit unserem Denken zu tun, wie folgendes Erlebnis zeigt. Eine Frau parkte ihr Auto vor meiner Ausfahrt, sodass ich nicht hinausfahren konnte. Von mir angesprochen sagte die Frau: "Ich hatte mir gedacht, dass niemand herausfahren müsse." Wie oft haben Sie schon einen solchen Satz gehört oder selbst ausgesprochen?

Wir sollten in manchen Fällen viel mehr wahrnehmen, anstatt schnell urteilend zu denken, und in anderen Fällen lieber mehr denken, als nur wahrzunehmen. Jetzt geht es um unser Denken. Erinnern Sie sich an den Fürsten, der für die Bildung zuständig ist? Wir wollen ihn wegen seiner zentralen Bedeutung den ersten Fürsten nennen. Das ist unser Denken; es wirkt aus der Seele bis zu jeder Zelle in unserem Körper. In jeder Zelle ist sich der Fürst bewusst, was dort geschieht. Daher sprechen die Experten heute von einem "Zellbewusstsein".

Trennung von wahrnehmen und denken

Welche Gedanken hatten Sie bei der Erforschungs-Übung in diesem Kapitel? "Was meint er denn jetzt?" "Ich verstehe nicht, was er will?" Oder ganz andere Gedanken? Wir haben ständig Gedanken. Das haben wir uns bewusst gemacht. Auch unsere Gedanken "erleben" wir! Sie sind real in uns da. Wir wissen nicht, woher sie kommen – das ist zunächst das große Mysterium –, aber sie sind ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Existenz, unseres Lebens.

Jedoch erleben wir nicht nur solche Gedanken, solche inneren Worte. Wenn wir die Augen offen haben, sind unsere Bilder der Wahrnehmung da. Eine rote Rose in einer Vase steht vor uns. Und ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht: Sofort taucht in uns der Gedanke auf: "Das ist eine Rose." Das geht so blitzartig, dass wir uns dessen meist nicht bewusst sind. Achten Sie aber einmal darauf. Das hat auch ganz viel mit unseren Glaubenssätzen zu tun. Es gibt jedoch noch etwas anderes als diese "Wortgedanken" in uns.

Solange wir die Augen offen haben, sehen wir z. B. eine Rose vor uns. Wir haben ein Bild in uns. Das nennen wir das WAHRNEHMUNGSBILD . Die Philosophen nennen das seit Jahrhunderten die "reine Erfahrung", rein deshalb, weil noch kein Denken beigemischt ist. Unsere Sin

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