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Sei gut zu dir, wir brauchen dich Vom besseren Umgang mit sich selbst von Conen, Horst (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.08.2007
  • Verlag: Campus Verlag
eBook (ePUB)
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Sei gut zu dir, wir brauchen dich

Der Bestsellerautor und Psychologe Horst Conen ist einer der etabliertesten Persönlichkeitscoaches Deutschlands. Jetzt veröffentlicht er sein Hauptwerk bei Campus, das alle zentralen Themen des Selbstmanagements abdeckt: Persönlichkeitsentwicklung, Lebenslust und positive Energien. Der Autor
Horst Conen, Jahrgang 1956, gilt als einer der renommiertesten Persönlichkeitscoachs und Erfolgsberater Deutschlands. Er hat zahlreiche Bücher verfasst, in denen er praxisnahe Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Zu seiner Klientel gehören Unternehmer, Führungskräfte, Sportler und Medienprofis. Sein Hauptanliegen ist es, Menschen dabei zu helfen, ihre schlummernden Potenziale zu befreien und diese für den Erfolg in Beruf und Privatleben einzusetzen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Erscheinungsdatum: 01.08.2007
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783593400440
    Verlag: Campus Verlag
    Größe: 3267 kBytes
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Sei gut zu dir, wir brauchen dich

Take-Care-Prinzip: So schaffen Sie sich ermutigende Lebensbotschaften (S. 21-22)
Im folgenden Abschnitt lernen Sie, die Aussagen, die Sie entmutigt, verletzt oder schwach gemacht haben, in starke Sprüche umzuwandeln! Die nachstehende Tabelle zeigt Ihnen die schon bekannten Negativbotschaften, aber diesmal mit einer ergänzten Umformulierung ins Positive. Nehmen Sie sich die zehn Beispiele zum Vorbild, und formulieren Sie diejenigen Sätze, die Sie immer noch beeinflussen, genauso um. Benutzen Sie dazu die freien Felder. Schreiben Sie auf die linke Seite die Negativaussage, und formulieren Sie auf der rechten Seite einen Satz, der geeignet wäre, Ihre Selbstachtung zu stärken. Zwei Punkte sind wichtig, damit Ihr Gehirn sich auf die positive Botschaft einlässt:
Erstens: Verfassen Sie Ihre neue Positivbotschaft in der Ist- Form. Formulieren Sie keine Sätze, die auf ein "ich möchte, würde, könnte, will, müsste oder sollte" hinauslaufen, denn damit kann Ihr Unterbewusstsein wenig anfangen. Es reagiert eher auf zielorientierte Botschaften. Nur damit kann es die festsitzenden negativen Glaubenssätze verdrängen – die lauten ja auch "du bist nicht" oder "du kannst nicht". Formulieren Sie also Ihren negativen Spruch so um, als hätten Sie das positive Gegenteil bereits erreicht – zum Beispiel "Ich bin . . ." und "Ich kann . . .".Wie in der rechten Spalte vorgezeichnet, sollten Sie ruhig noch eine Variante formulieren. So können Sie erspüren, welcher Satz Ihnen mehr zusagt und hilft.
Zweitens: Trainieren Sie mit Ihrer neuen Positivbotschaft. Schreiben Sie sich den Satz, von dem Sie meinen, dass er eine bessere Regieanweisung für Ihr Leben ist als jene Sprüche von früher, auf eine Karte oder einen Zettel. So können Sie ihn immer bei sich tragen. Vielleicht hängen Sie ihn auch an prominenter Stelle auf. Denn Sie müssen Ihre neue positive Botschaft immer wieder lesen – wenn auch nur imVorbeigehen. Als Faustregel gilt: Je öfter Sie über Ihren starken Spruch stolpern und je weniger Sie den Wortlaut bezweifeln, desto eher wird er zu Ihrem Kapital für zukünftige Ziele und Pläne.

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