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Selbstvertrauen gewinnen TaschenGuide von Nürnberger, Elke (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.08.2013
  • Verlag: Haufe-Lexware
eBook (PDF)
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Selbstvertrauen gewinnen

Mehr Selbstvertrauen! Jeder wünscht sich ein selbstbewusstes Auftreten, das seine Kompetenz unterstreicht. Wichtige Voraussetzungen dafür sind, dass man sich selbst akzeptiert und vertraut. Hier erfahren Sie, wie es geht.

Inhalte:

Wie Selbstvertrauen entsteht und wodurch es beeinflusst wird
Selbstanalyse: Was hindert Sie daran, selbstbewusst zu sein?
Wege, um Blockaden zu überwinden
Wie Sie Ihre Ängste und Bedürfnisse besser kennenlernen und Blockaden überwinden
Selbst-Coaching für mehr Selbstvertrauen: Selbstakzeptanz aufbauen, kritikfähiger werden, Umgang mit dem inneren Kritiker

Elke Nürnberger ist Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens nürnberger gmbh. Sie arbeitet als Seminarleiterin, Wirtschaftsmediatorin und Coach für zahlreiche Großunternehmen und Führungskräfte. Als Fachautorin veröffentlicht sie Bücher und Beiträge zu den Themen Kommunikation, Führung und Konflikte.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 13.08.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783648047385
    Verlag: Haufe-Lexware
    Serie: TaschenGuide Bd.215
    Größe: 826kBytes
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Selbstvertrauen gewinnen

Wie nehmen Sie sich selbst wahr?

Wir sind stets damit beschäftigt, uns zu kategorisieren, zu bewerten, einzuordnen. Permanent sammeln wir Informationen über uns. Doch: Woher stammen diese eigentlich? Die Quellen für Informationsgewinnung über uns selbst sind:

Selbstbeobachtung: Wir beobachten unser Verhalten, indem wir den Blick nach innen richten.
Sozialer Vergleich: Wir suchen nach Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen uns und anderen, um zu einer objektiveren Einschätzung zu kommen. Erst durch Vergleiche lassen sich eigene Fähigkeiten einordnen.
Feedback von anderen: Wie die Umwelt auf unser Verhalten reagiert, gibt uns Aufschluss darüber, wie wir von anderen gesehen werden. Auch hier erhalten wir rationale (aber auch emotionale und verzerrte) Informationen.

Die Wahrnehmung: Kein Garant für Objektivität

Alle Informationen, die wir über uns und andere sammeln, unterliegen den Grenzen unserer Wahrnehmungsfähigkeit. Halten wir uns einmal die unermessliche Größe vor Augen: 11 Millionen Reize werden in jeder Sekunde von unserem Nervensystem aufgenommen. Diese müssen blitzschnell im Gehirn einer Sofortanalyse unterzogen werden. Dafür bedienen wir uns zuerst einer unbewussten, emotionalen Bewertung. Vereinfacht ausgedrückt, hilft der Wahrnehmungsfilter unserem Gehirn, Informationen sehr schnell einzuteilen in folgende Grobkategorien:

gut - schlecht/positiv - negativ
zustimmen - ablehnen
Kampf - Flucht
Unbekannte, mit vorhandenen Mustern nicht abgleichbare Reize müssen bewusster und sorgfältiger verarbeitet werden. Sie erhalten mehr Aufmerksamkeit und werden im Kurzzeitgedächtnis zwischengespeichert.

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